<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992</id><updated>2011-09-12T20:40:20.760+07:00</updated><title type='text'>Trixi in Vietnam</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>50</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-8962049123528433723</id><published>2008-10-14T23:00:00.001+07:00</published><updated>2008-10-14T23:36:27.822+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>14. Oktober 2008&lt;br /&gt;Heute Abend war ich, zusammen mit anderen Kollegen aus der Firma, bei unserer Mitarbeiterin Nhung zur Hochzeitsfeier eingeladen.&lt;br /&gt;Hochzeiten laufen hier in Vietnam ganz anders ab als das, was wir bezüglich dieser Feierlichkeiten in Deutschland gewohnt sind. Da gibt es kein traditionelles und stundenlanges Zusammensitzen mit Familie &amp;amp; guten Freunden (im kleinen oder grösseren Kreis) wo getanzt wird, Unterhaltungsspiele mit dem Paar gemacht und eine Hochzeitszeitung vorgelesen wird; und das Ganze gern mal bis in die späten Abend- bzw. frühen Morgenstunden reicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Vietnam wird etwas anders gehochzeitet: die Gäste kommen im Restaurant an, entweder in der Gruppe oder die (gefühlten) Hundertschaften sind schon da. Dann überreicht man das Geschenk (wobei es sich fast ausschliesslich um Geldpräsente handelt) entweder an den Bräutigam oder die Braut, abhängig davon, von wem man eingeladen ist. Anschliessend gibt es für die Massen an Menschen massenhaft Essen. Und nach ca. einer Stunde ist dann alles vorbei. Man bedankt und verabschiedet sich und geht. Zuerst kam mir das ein bisschen seltsam vor, aber hey: andere Länder, andere Sitten und Gebräuche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SPTFkig8BgI/AAAAAAAAAJA/yRmI4sC-dG8/s1600-h/11.08.08+Felix+Hanoi+Abschiedsabend.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5257043896579130882" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SPTFkig8BgI/AAAAAAAAAJA/yRmI4sC-dG8/s200/11.08.08+Felix+Hanoi+Abschiedsabend.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Veranstaltung heute Abend kam dann noch ein Schmankerl für mich dazu. Ihr wollte mit anderen Kolleginnen direkt vom Büro aus nach der Arbeit zum Hochzeitsessen fahren. Die Einladung mit der konkreten Adresse hatte ich schon, aber da ich mich ja auch nach mehr als 2 Jahren in Hanoi weniger nach Strassennamen und vorwiegend nach Orientierungspunkten richte (a lá: in der Nähe der Hauptpost, gegenüber vom Restaurant XY) musste ich gleich mal zugeben, das ich mich im Stadtteil Dong Da (südlich vom Hai Ba Trung District) kaum auskenne. Meine Kollegen waren also vorgewarnt, mich im Schlepptau zu halten und bei der Hinfahrt immer schön nach mir &amp;amp; meinem Moped Ausschau zu halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mit unserer Abfahrzeit an der Klinik um kurz vor 6 pm kamen wir natürlich auch gleich in den schönsten Feierabendverkehr hinein. Zuerst ging aber alles gut: ich blieb meinen Wegweisern auf den Fersen, aber beim Siemens-Tower mit mehreren Baustellen und grossen Kreuzunge&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SPTFlHyTblI/AAAAAAAAAJQ/lp7IFgtzR9E/s1600-h/CIMGTrixi.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5257043906584079954" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SPTFlHyTblI/AAAAAAAAAJQ/lp7IFgtzR9E/s200/CIMGTrixi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n, wo ich dann wohl mal links, rechts, geradeaus oder auch rückwärts fahren hätte müssen. Da war dann niemand mehr zu sehen und ich bog einfach irgendwo ab, stellte das Moped aus und wartete, dass jemand per Telefon nach mir suchte. Dem war dann auch so und natürlich war ich falsch (hatte ich auch nicht anders erwartet, aber ohne Richtungsangaben ist das auch kein Kunststück). Ich fuhr dann zurück zu einem mir bekannten Treffpunkt und als dann meine Mädels aus der Abteilung ebenfalls ankamen, konnte ich sehen, das sie ebenso aus einer falschen Richtung kamen, sich also genauso verfahren hatten. Nur sieht das bei denen dann eleganter aus – da wird mitten auf der Strasse gewendet und in die andere Richtung gefahren, während ich als Ausländerin einfach nur verwirrt und hilflos in der Gegend rumschaue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Logischerweise hatte ich nun erwartet, dass wir nach diesem Falsch-Fahren &amp;amp; Sich-Verlieren geschlossen in der Gruppe nach dem Endziel Ausschau halten würden (merke, ich hatte noch immer keine Ahnung wohin wir genau wollten!). Aber nein!&lt;br /&gt;Gemäss dem Motto „jeder kämpft für sich allein“ brausten meine Kolleginnen wieder davon und waren innerhalb von fünf Sekunden in den Mopedmassen verschwunden. Ich fuhr tapfer und einfach auf gut Glück noch ein bisschen weiter, aber als ich nach ein paar Kreuzungen und trotz eines guten Orientierungssinns, gar keinen blassen Schimmer mehr hatte, wo ich war, rief ich leicht entnervt die Damen an, die mich aufforderten, erneut zurück zu fahren. Und wirklich! Nach 500 m wurde ich von einer kleinen Gruppe hüpfender, winkender und laut kreischender Frauen, meiner Kollegen, grinsend in Empfang genommen. Die Erkenntnis dieses Herumirrens: ich weiss jetzt, wo sich die Pham Ngoc Tach Strasse in Hanoi befindet…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SPTFlICiBMI/AAAAAAAAAJI/5k-XFVC1vag/s1600-h/CIMG5009.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5257043906652144834" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SPTFlICiBMI/AAAAAAAAAJI/5k-XFVC1vag/s200/CIMG5009.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und weil ich grad am vergangenen Wochenende zu einem Wiedersehen mit einer sehr guten Freundin in Bangkok war, hier nebenstehend noch ein Bild vom Wat Arun Tempel (in der Nähe des Königspalastes) bei Nacht. Genau vor dieser Kulisse und mit dem Blick auf’s Wat Arun haben wir zu Abend gegessen.&lt;br /&gt;Das Wochenende war super. Vielen Dank, Betti &amp;amp; bis zum nächsten Mal!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-8962049123528433723?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/8962049123528433723/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=8962049123528433723' title='9 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/8962049123528433723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/8962049123528433723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2008/10/14.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SPTFkig8BgI/AAAAAAAAAJA/yRmI4sC-dG8/s72-c/11.08.08+Felix+Hanoi+Abschiedsabend.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-1272195548125027905</id><published>2008-09-15T22:54:00.000+07:00</published><updated>2008-09-15T23:05:25.135+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>15. September 2008&lt;br /&gt;Nach einem wundervollen Urlaub in Südindien, in Kerala, voll mit vielen eindrucksvollen, unterhaltsamen und lustigen Erlebnissen wie z.B.:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Menschen:&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SM6F1dXTroI/AAAAAAAAAIg/aRE_EhyZY-M/s1600-h/CIMG4622.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246277769395154562" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SM6F1dXTroI/AAAAAAAAAIg/aRE_EhyZY-M/s200/CIMG4622.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ein zustimmendes Kopfnicken wie bei uns in Deutschland wird durch ein Kopfwackeln angezeigt&lt;br /&gt;- Kunst: Mit sehr! viel Schminke können sich Männer in komplett andere Wesen verwandeln.&lt;br /&gt;- Trinken: „Shark Tooth“ (43%ige indische Wodkamarke), lustiger als das Trinken dieses Wassers war dann aber doch der Erwerb. Der Schnapsladen war wie eine Festung gesichert, der Ladentisch nur von einer Seite und durch Gitterstäbe vom Verkäufer getrennt ersichtlich. Man bestellt dann das gewünschte Getränk, bekommt es in Zeitungspapier eingepackt ausgehändigt, bezahlt und geht dann leicht beschämt dreinblickend davon.&lt;br /&gt;- Essen:„Sadya“ = Bananenblatt (als Essensgrundlage) für den Reis mit vielen Sossen zum alles mit der &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SM6F1gQjWsI/AAAAAAAAAIw/QlZWimGA3HI/s1600-h/CIMG4779.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246277770172127938" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SM6F1gQjWsI/AAAAAAAAAIw/QlZWimGA3HI/s200/CIMG4779.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hand essen, traditionell zum Onam-Fest (vergleichbar mit unserem Erntedank)&lt;br /&gt;-  Landschaft: Sonnenuntergang mit einem Himmelsbild zum Explodieren&lt;br /&gt;-Natur: Glühwürmchen (und natürlich Mücken en masse) bei Anbruch der Dämmerung&lt;br /&gt;- Wellness: Aryuveda-Massage mit abschliessendem in einer Holzbox-Sitzen (incl. einem Guckloch für den Kopf)&lt;br /&gt;- Zeitvertreib: Unser Bollywood-Filmkarrierestart (als Statisten)&lt;br /&gt;- Tiere: Elefanten sehen in ca. 5 km Entfernung auch nicht grösser aus als ein Stein in der Landschaft. Gute Augen sind daher von Vorteil!&lt;br /&gt;- Wetter: Alle möglichen verschiedenen Arten von Regen miterlebt zu haben (und dennoch nicht im Ansatz depressiv zu werden)&lt;br /&gt;- Männer: Die Erkenntnis, das wirklich 99% aller Männer in Südindien einen Schnurrbart tragen (weils dort anscheinend Mode ist, also kein religiöser Grund oder so ;) und die Begegnungen mit dem „First Ranger“, „Shaft“ und dem „Zirkuspferdchen“ (die einzelnen Erklärungen dazu geb’ ich dann mal im direkten Gespräch ab, dann ist’s unterhaltsamer)&lt;br /&gt;- Küche: Curry und Kokosnussmilch/-oel in allen Variationen&lt;br /&gt;-  Getier: Auch in Indien können Kakerlaken fliegen (wie in Vietnam, was ich auf überraschende Art &amp;amp; Wei&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SM6F1R-etOI/AAAAAAAAAIo/pGcWcD7uuPA/s1600-h/CIMG4814.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246277766338229474" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SM6F1R-etOI/AAAAAAAAAIo/pGcWcD7uuPA/s200/CIMG4814.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;se auch lernen musste)&lt;br /&gt;- Umgebung: So wie der Reis vor allem bei der Landbevölkerung hier in Vietnam noch immer den Lebensalltag bestimmt, ist es dort im Süden Indiens das Wasser, besonders in den Gebieten der wunderschönen „Backwaters“&lt;br /&gt;- Tourismus: Wenn Nebensaison ist, erhält man als reisender Gast oft mehr Service und Unterstützung als einem lieb und/oder Recht ist. Die Gabel durfte ich zumindest beim Essen noch selbst zum Mund führen…&lt;br /&gt;- Für weitere Interessenten: Mittwochs ist immer Kuhmarkt in der Nähe von Thekkady und ein Elefant kostet umgerechnet soviel wie bei uns eine Arbeitsgerät in der Landwirtschaft, was ein guter Vergleich ist, denn die Tiere werden in Indien u.a. als Nutztiere und zur Hilfe bei der Landwirtschaft gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bin ich seit &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SM6F1ku1KNI/AAAAAAAAAI4/jjs_UUi5w70/s1600-h/CIMG4857.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246277771372865746" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SM6F1ku1KNI/AAAAAAAAAI4/jjs_UUi5w70/s200/CIMG4857.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;gestern wohlbehalten, erfüllt von all den Eindrücken und sehr gut erholt wieder zurück in Hanoi. &lt;br /&gt;Und gleich pünktlich zu meiner Rückkehr wurde gestern auch das Fullmoon-Festival gefeiert. Es gab wie immer seit Wochen die Mondkuchen zu kaufen. Als Highlight in diesem Jahr kam aber für mich dazu, das ich erstmals das Spektakel am Abend hier bei mir in der Nähe vom Wohnhaus mitbekommen habe. Da waren rund um den Westlake Menschenmassen unterwegs um zum Feiertag und in Gedenken der Ahnen, unzählige Papierlaternen (die sahen ungelogen wie megagrosse Kondome oder Tüten aus, mit in Öl getränkten Lappen am unteren Ende, die angezündet und dann zum Fliegen losgelassen wurden). Es waren Hunderte dieser Laternen am Himmel zu sehen und hier am Westlake konnte ich das komplette Ufer überblicken und hatte einen tollen Blick.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-1272195548125027905?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/1272195548125027905/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=1272195548125027905' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1272195548125027905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1272195548125027905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2008/09/15.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fucevXQ_hVI/SM6F1dXTroI/AAAAAAAAAIg/aRE_EhyZY-M/s72-c/CIMG4622.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-72771049083024677</id><published>2008-08-24T22:19:00.000+07:00</published><updated>2008-08-24T22:20:59.560+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>24. August 2008&lt;br /&gt;Ich komme gerade vom Laufen am Westlake zurück, und das war heute wieder Unterhaltung pur. Wenn man die Dang Thai Mai Strasse ganz bis runter zum See geht, kann man genau am Wasser entlang laufen. Da stehen dort jeden Abend Moped neben Moped mit den verliebten Jugendlichen drauf und drum herum; es gibt kleine Cafes und Buden direkt am Wasserufer, ältere Damen die sich mit Hilfe des Hula-Hub-Reifens fit halten, aktive Angler (wobei ich wirklich nicht wissen möchte, was die da alles rausholen), Spaziergänger und – wenn mir danach ist, dann lauf auch ich da meine Runden. Man hat einen schönen Blick übers Wasser, mit der Stadt und den Lichtern und es ist relativ ruhig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute aber tobten sich ein paar Heissporne auf ihren Mopeds aus, indem sie beim beschleunigten Fahren auf den langen, geraden Strecken der Strasse die Vorderräder so hochrissen, das nur noch das Hinterrad Bodenhaftung hatte und das Nummernschild schön auf dem Asphalt kratzte. Umrahmt wurde die ganze Kulisse: Rechts mit staunenden jüngeren Teens und Kids, die bewundernd den Fahrkünsten der Grossen zuschauten und zur Linken, mit den von 19-20 Uhr turnenden Frauen, die bei kreischend lauter, aufgepeppter 80ger-Jahre Musik den Anweisungen einer Vorturnerin folgten.&lt;br /&gt;Muss man gesehen haben, denn nur das Gesamtkunstwerk ergab dieses einmalige „nur in Vietnam“ Bild.&lt;br /&gt;Beste Sonntagsgrüsse aus Hanoi!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-72771049083024677?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/72771049083024677/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=72771049083024677' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/72771049083024677'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/72771049083024677'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2008/08/24.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-1193732749223296064</id><published>2008-07-22T22:20:00.000+07:00</published><updated>2008-07-22T22:35:38.867+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>22. Juli 2008&lt;br /&gt;Woran man erkennen kann, das wir den vietnamesischen Sommer jetzt auch offiziell als solchen bezeichnen können? Dafür ist Phantasie gefragt: Stellt euch einfach vor, euch würde jemand beim Gehen, Stehen und/oder Fahrrad-/Mopedfahren permanent mit einem Fön heisse Luft ins Gesicht (und natürlich auch auf den Rest des Körpers) pusten.&lt;br /&gt;So ist der „gefühlte“ Sommer hier!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch bis vor 2 Tagen war der Sommer 2008 hier in Hanoi sehr verregnet. Pünktlich zum Feierabend zogen täglich fette Gewitter- und Regenwolken auf und meist schaffte ich es nicht mehr VOR dem Wolkenbruch heim. Somit musste ich mich dann zwischen folgenden Optionen entscheiden: 1) länger im Büro bleiben, 2) Schuhe aus und die, meist in 20 min. komplett überfluteten Strassen und Gehwege der Innenstadt, entlang waten oder 3) nach 1 Stunde geduldiger Wartezeit, fluchend und schnaufend den fetzigen Regenmantel überwerfen und widerwillig im strömenden Regen mit dem Moped heimfahren. Unfreiwillig kam ich meist mit Option 3 zu Hause – pitschnass durchtränkt von den Regenmassen – an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-1193732749223296064?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/1193732749223296064/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=1193732749223296064' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1193732749223296064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1193732749223296064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2008/07/22.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-7130523074780072173</id><published>2008-05-27T08:35:00.001+07:00</published><updated>2008-05-27T09:02:03.930+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Laos Bilder - Mai 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtn3qBCmvI/AAAAAAAAAIA/kY-XzZHNS3E/s1600-h/blogg+pic+2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204868000225860338" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtn3qBCmvI/AAAAAAAAAIA/kY-XzZHNS3E/s200/blogg+pic+2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Kingsdu Wasserfall (ca. 30 km von Luang Prabang entfernt). Dort sind wir an einem der Tage mit dem Rad hingefahren. Schoen bei Mittagssonne los und auf der ganzen Strecke hin gab's nicht einen Baum oder anderen Schattenplatz.&lt;br /&gt;Als wir ankamen, war ich mir sicher, das ich einen Sonnenstich hab...&lt;br /&gt;Aber dann der Wasserfall und die kleinen "Pools" (siehe Foto) wo man drin baden konnte. Herrlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtn3aBCmuI/AAAAAAAAAH4/UnGWuPaadsc/s1600-h/blogg+pic+1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204867995930893026" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtn3aBCmuI/AAAAAAAAAH4/UnGWuPaadsc/s200/blogg+pic+1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausflug zur "1000 Buddha Hoehle"&lt;br /&gt;Die Bootsausfahrt auf dem Mekong zur Hoehle war wunderschoen, denn hielt galt "der Weg ist das Ziel". Die Hoehle mit den Buddhafiguren fand ich dann eher unspektakulaer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtn3qBCmwI/AAAAAAAAAII/ffjqsX01pkQ/s1600-h/blogg+pic+3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204868000225860354" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtn3qBCmwI/AAAAAAAAAII/ffjqsX01pkQ/s200/blogg+pic+3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;schwimmende Tankstelle&lt;br /&gt;Tja, wenn sich alles im, auf und ums Wasser am Mekong abspielt dann braucht man auch schwimmende Tankstellen um die Boote auf dem Fluss einfacher betanken zu koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtn36BCmxI/AAAAAAAAAIQ/KzcWEUi-IrE/s1600-h/blogg+pic+4.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204868004520827666" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtn36BCmxI/AAAAAAAAAIQ/KzcWEUi-IrE/s200/blogg+pic+4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; im Elefantencamp&lt;br /&gt;Einen Tag haben wir genutzt um einen Ausflug in ein Elefantencamp zu machen. Das ist eher ein "Pflegeheim" fuer mishandelte Elefanten, die dort im Dschungel frei leben, aber auf menschliche Hilfe angewiesen sind, weil sie allein nicht ueberleben koennten (aufgrund frueherer Verletzungen).&lt;br /&gt;Wir konnten die Tiere fuettern und sogar eine Dschungeltour auf den Elefanten machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-7130523074780072173?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/7130523074780072173/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=7130523074780072173' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/7130523074780072173'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/7130523074780072173'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2008/05/laos-bilder-mai-2008-der-kingsdu.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtn3qBCmvI/AAAAAAAAAIA/kY-XzZHNS3E/s72-c/blogg+pic+2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-2618468005359375385</id><published>2008-05-27T08:22:00.000+07:00</published><updated>2008-05-27T08:33:43.005+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>27. Mai 2008&lt;br /&gt;Nachdem der Mai 2008 auch schon fast wieder zu Ende ist, wollte ich einen kurzen Monatsrückblick geben und berichten, wie es mir in den letzten Wochen ergangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich Anfang des Monats bin ich ja eine knappe Woche in Laos gewesen. Zum ersten Mal überhaupt. Ich wollte immer schon mal dorthin fahren, aber es hatte bisher zeitlich nicht gekla&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtjyqBCmqI/AAAAAAAAAHY/5aCa89QcrPY/s1600-h/blog+eintrag+1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204863516280003234" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtjyqBCmqI/AAAAAAAAAHY/5aCa89QcrPY/s200/blog+eintrag+1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ppt. Und jetzt die Tage dort bin ich auch nicht weiter rumgereist, sondern war nur in Luang Prabang (nördlich der Hauptstadt Vientiane). Die Stadt ist wunderschön, überschaubar in der Grösse, direkt am Mekong gelegen, umgeben von üppiger Landschaft – und einfach ein Muss für jeden Laos-Reisenden.&lt;br /&gt;Viele Leute sagen, das das buddhistische Land noch mal gut „10 Jahre hinter Vietnam zurück ist“, was den Entwicklungsstand angeht und an vielen Ecken stimmt das auch, aber ich habe jetzt wirklich nur den (sehr limitierten) Eindruck eines Touristen bekommen und habe meine Zeit in den Cafes, verschiedenen Pagoden und bei unseren Ausflügen einfach nur genossen. Im Anschluss an den Blog hier, stelle ich noch ein paar Fotos meines Laos-Urlaubs ein, damit ihr einen Mini-Eindruck bekommt, wie schön und vielseitig dieser Flecken Erde ist. Und wie gesagt, ich hab ausser Luang Prabang und die nähere Umgebung nix weiter gesehen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Hanoi war und bin ich gut mit meinem neuen Job bei der International SOS beschä&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtjzKBCmrI/AAAAAAAAAHg/GQWdSPVNBZw/s1600-h/blog+eintrag2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204863524869937842" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtjzKBCmrI/AAAAAAAAAHg/GQWdSPVNBZw/s200/blog+eintrag2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ftigt. Ich lerne noch immer viele neue Inhalte und Aspekte meines Aufgabenbereichs kennen und den Abschluss meiner Einarbeitung bildet dann mein Training in Singapore Ende Juni. Und dann bin ich hoffentlich fit, um unserem Kundenstamm hier in Hanoi und Nordvietnam die Klinik und alles was noch dazu gehört näher zu bringen.&lt;br /&gt;Teil meiner Aufgabe im Marketing ist es, bei Veranstaltungen, bei der die Klinik mit einem Erste-Hilfe-Wagen vor Ort ist (für gesundheitliche Notfälle, aber auch für Promotionen) ebenfalls präsent zu sein und ggf. über SOS und unsere Produkte zu sprechen. Aber noch viel wichtiger ist es überhaupt, mein Gesicht zu zeigen, mich unters Volk zu mischen und dann halt zu „networken“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtjzKBCmsI/AAAAAAAAAHo/XnHnsfmg2P8/s1600-h/blog+eintrag+3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204863524869937858" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtjzKBCmsI/AAAAAAAAAHo/XnHnsfmg2P8/s200/blog+eintrag+3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ist es wirklich ganz hilfreich, das ich nun schon seit 2 Jahren (Himmel!) in Hanoi bin und inzwischen auch einige Leute kenne. Somit sind dann solche Events und Veranstaltungen zwar schon beruflich (Einladungen auf Drinks muss ich dann doch auf hinterher verschieben), aber es ist durchaus auch Teil meiner sozialen Freizeit.&lt;br /&gt;In den Fotos nebenbei seht ihr beispielsweise unseren Stand beim letzten AusCham (Australian Chamber of Commerce) Nationalfeiertag. Naja, auf dem Foto hier neben (zur Erinnerung: ich bin die am Rand ganz rechts) sehe ich nicht wirklich produktiv aus, aber auch nur weil ich grad mein indisches Essen geniesse (in einer klitzekleinen Pause versteht sich).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit knapp einer Woche hält der Hanoier Sommer auch wieder Einzug. Puhhh, und da wir grad mal Ende&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtjzaBCmtI/AAAAAAAAAHw/Sl3t-y_g0ms/s1600-h/blog+eintrag+4.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204863529164905170" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtjzaBCmtI/AAAAAAAAAHw/Sl3t-y_g0ms/s200/blog+eintrag+4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Mai haben, sind alle in böser Vorahnung: es wird noch besser/schlimmer. Wir haben jetzt zwar (lt. Vietnamesischer Zeitung) schon 40°C aber es wird erfahrungsgemäss im Juni erst richtig heiss. Das heisst, wir dürfen uns noch auf einiges gefasst machen. Aber bislang konnten wir uns wirklich nicht beschweren. Wir hatten einen sehr netten und angenehmen Frühling: ich konnte immer noch schön mit dem Rad fahren (das ist jetzt definitiv vorbei, denn ich will ja nicht schon morgens schweissüberströmt ins Büro kommen) und das nebenan ist zum Beispiel der Blick von meinem Balkon, wo ich bei schönem Wetter richtig nett sitzen und lesen konnte (auch das ist ab jetzt ohne Klimaanlage oder Ventilator nicht mehr möglich).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Auf konkrete Nachfrage (Hallo Karina!) vom letzten Blog-Eintrag, ist hier jetzt noch meine aktuelle email Adresse, unter der ich erreichbar bin und die ich auch regelmässig checke: &lt;a href="mailto:seebertrixi@gmail.com"&gt;seebertrixi@gmail.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-2618468005359375385?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/2618468005359375385/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=2618468005359375385' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/2618468005359375385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/2618468005359375385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2008/05/27.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/SDtjyqBCmqI/AAAAAAAAAHY/5aCa89QcrPY/s72-c/blog+eintrag+1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-1541712096104420419</id><published>2008-04-09T10:15:00.000+07:00</published><updated>2008-04-09T10:24:54.367+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>09. April 2008&lt;br /&gt;Nachdem ich mich nun wieder eine Ewigkeit nicht gemeldet habe, komme ich heute endlich dazu, meinen Blog mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen.&lt;br /&gt;Es ist viel passiert in den vergangenen Wochen und Monaten seit ich das letzte Mal berichtet habe. Und davon werd ich mal kurz erzählen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende Januar habe ich von meinem Arbeitgeber, dem Online-Reiseunternehmen auf Anfrage! erfahren, dass die Verlängerung meines Jahresvertrages doch nicht, wie vereinbart, möglich wäre und ich somit Anfang März nicht länger bei iViVu tätig sein könnte.&lt;br /&gt;Was die Kommunikation mit dem Management in dieser Zeit anging, war es für mich ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Aber auch insgesamt war ich die letzten Monate mehr gestresst als happy im Job gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten einen neuen Unternehmens-Chef bekommen und der hatte mich komplett in den Vertriebsbereich gedrückt – wo ich ja nie hinwollte. Dann lief die Verständigung mit meinen Teamkollegen sehr frustrierend: so gut wie ich Vietnamesisch spreche, konnten manche Leute Englisch sprechen. Verständnis somit nahezu null! Das ist dann fuer beide Seiten auf Dauer einfach frustrierend. In meetings haben zwar alle immer fleissig genickt, wenn ich was gesagt habe, aber an den Reaktionen bzw. dem Fehlen ebendieser, musste ich feststellen, das die täglichen, sprachlichen Barrieren doch nicht zu unterschätzen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zeitpunkt war ich dann aber schon im Gespräch mit meinem jetzigen Arbeitgeber: der International SOS (&lt;a href="http://www.internationalsos.com/"&gt;http://www.internationalsos.com/&lt;/a&gt;). Das Unternehmen ist der weltweite Marktführer, wenn es um medizinische Unterstützung und Betreuung auf internationalem Standard, Sicherheitsdienstleistungen und (ausgelagerter) Kundenbetreuung im Gesundheitsbereich geht. In Vietnam hat die International SOS 3 Kliniken und ich bin hier in Hanoi fürs Marketing zuständig (also keine Sorge, dass ich mich jetzt überstürzt einer medizinischen Karriere zugewandt hätte).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R_w1ciXRFpI/AAAAAAAAAHA/gK1KOBnKFfU/s1600-h/02.03.08+Trixi+aufm+Boot.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187079635200972434" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R_w1ciXRFpI/AAAAAAAAAHA/gK1KOBnKFfU/s200/02.03.08+Trixi+aufm+Boot.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e Marketingrolle beinhaltet das Repräsentieren der Klinik, PR-Arbeit, Kampagnenmanagement und Kundenbetreuung. Nach fast 4 Wochen im neuen Job lerne ich natürlich noch immer jeden Tag dazu und es ist massig! viel Arbeit, international, chaotisch, abwechslungsreich – und mir gefällts.&lt;br /&gt;Ich bin wirklich froh, das sich das mit der neuen Stelle so übergangslos mit dem vorherigen Job vereinbaren lies und ich weiterhin die Möglichkeit hab, hier in Hanoi und Vietnam zu bleiben. Denn auch wenn ich nun schon bald 2 Jahre hier bin (au wei, wie schnell die Zeit vergeht) wäre ich momentan noch nicht bereit, das Land und mein Leben hier zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da fällt mir grad noch eine (nicht mehr ganz so aktuelle) Neuigkeit ein: nachdem ich ja in meinen letzten Einträgen immer mal wieder meine Haussuche erwähnt hab, kann ich verkündigen, das ich nun schon seit mittlerweile gut 3 Monaten in einem Haus in der Nähe vom Westlake wohne. Ich bin mit einer deutschen Freundin zusammengezogen und ich fühl mich super wohl hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben das Haus von einer vietnamesischen Familie gemietet. Die selbst hatten das Haus vorher genutzt – und wohnen jetzt auch gar nicht soweit weg… nämlich in dem kleinen „Hühnerstall“ (der zu Anfang noch als Garage für mein Moped angepriesen wurde) gegenüber.&lt;br /&gt;Das muss man sich so vorstellen: Die Besitzer haben festgestellt, das mit dem Vermieten von Häusern/Wohnungen richtig gut Geld zu machen ist und für die Zeit nimmt man hier in Kauf, weniger gut und komfortabel zu leben und das erwirtschaftete Geld zu sparen. Somit wird dann gern mal das komplette Mobiliar incl. Ahnenaltar in eine kleine Hütte geschafft, und in Null-Komma-Nix hat man sich häuslich eingerichtet. Barbara und ich hatten von Anfang an dagegen protestiert, aber nichts ausrichten können. Zur Bestätigung der Endgültigkeit des Umzugs der Familie wurde dann noch das Telefonkabel aus unserem Haus rüber in die Buchte, fachmännisch über den bereits bestehenden Kabelsalat an der Strasse gehängt. Und so ist jetzt der Stand der Dinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es denen in der Hütte ergangen ist bei dem unglaublichen Winter, den wir jetzt grad hinter uns haben. Vielleicht habt ihr die Nachrichten aus China mitbekommen, wo Menschen tagelang in Bahnhöfen festsassen, weil aufgrund der Schneefälle und Kälte die Züge nicht fahren konnten. Hier in Nordvietnam haben wir davon noch gut die Ausläufer zu spüren bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war wirklich unglaublich. Ich hab rund um die Uhr gefroren: zu Haus (es gibt hier kaum Zentralheizung, maximal ne Klimaanlage, die wärmt – aber das hat kaum jemand), im Bett (so viele Decken kann man kaum aufbringen; wir haben uns nachher schon mit Freunden unterhalten, ob es Sinn es macht das Bettlaken vor dem zu-Bett-gehen warm zu fönen oder nicht) und im Büro (das war ein deprimierender Anblick, wenn morgens mein erster Blick ins Büro meine Kollegen eingehüllt in ihre dicken Jacken, Handschuhe und Schaals zeigte).&lt;br /&gt;Man kann sich das in Deutschland wirklich kaum vorstellen. Da kommt man aus der Kälte rein und dreht die Heizung auf und schon wird’s einem warm. Und hier bleibt’s halt dauerhaft kalt. Das war dann für die gut 6 Wochen unser tägliches Dauerthema zwischen den Expats untereinander. Aber auch die Vietnamesen meinten, dass es schon seit gut 10 Jahren nicht mehr solch kalten Winter gegeben hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber für dieses Jahr scheint der Winter vorbei zu sein denn seit gut 3 Tagen (auch wieder so knall au&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R_w1cyXRFqI/AAAAAAAAAHI/f0kheNYaKOM/s1600-h/12.03.08+Kabelarbeit+1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187079639495939746" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R_w1cyXRFqI/AAAAAAAAAHI/f0kheNYaKOM/s200/12.03.08+Kabelarbeit+1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;f fall) haben wir sommerliche Temperaturen um die 30° - und es ist unglaublich schwül durch die hohe Luftfeuchtigkeit z.B. schimmeln hier die Klamotten momentan ganz leicht. Oder gestern bei Freunden war der geflieste Küchenboden komplett nass, nur durch die Luft!&lt;br /&gt;Und aufgrund der warmen Temperaturen, steigt natürlich auch der Energieverbrauch (u.a. für die Klimaanlagen) drastisch an. Da Vietnam hauptsächlich Energie aus Wasserkraft gewinnt, sieht’s besonders in den Übergangsmonaten zum Sommer (April-Juni) ein bisschen eng mit der Elektrizität aus. Und um dann Strom zu sparen geht man hier ganz pragmatisch vor: strassen- oder ortsteilmässig wird dann der Strom abgeschaltet. Es soll dafür sogar einen richtigen „Stromplan“ geben, den man wohl beim zuständigen „Abschnittsbevollmächtigen“ bekommen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer: gestern war die Dang Thai Mai (meine Strasse) dran. Das war ein Spass. Wir hatten ganze 17 Stunden keinen Strom! Morgens (im Hellen) war das noch kein grosses Problem. Aber als ich um 8 pm von der Arbeit daheim war, leuchtete zwar noch die Strassenlaterne, aber die wird auch gegen 10 pm regelmässig jeden Abend abgeschaltet…&lt;br /&gt;Und da ich ja nun wegen ner Stromsperre noch nicht um 8 ins Bett gehen kann/mag, bin ich dann noch mal los und hab mich mit Freunden getroffen. Als ich allerdings gegen 11 – im Stockdunkeln! wieder bei unserem Haus ankam, wurde es erst richtig interessant, denn aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit haben auch meine Streichhölzer den Geist aufgegeben, und ich hab fast ne ganze Packung aufgebraucht, bis ich die Kerze zum brennen gebracht hatte.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R_w1cyXRFrI/AAAAAAAAAHQ/RN8FJcjjkCQ/s1600-h/Moskito.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187079639495939762" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R_w1cyXRFrI/AAAAAAAAAHQ/RN8FJcjjkCQ/s200/Moskito.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Dunkelheit hat dann aber zumindest die Mosquitos nicht daran gehindert, MICH zu finden, und die Biester haben mich die ganze Nacht zerbissen. Also hab ich mir heute gleich ein (schick mit Gardinenrüschen und Borte besetztes) Mosquitonetz besorgt. Und weil ich die notwendigen Hilfsmittel nicht finden konnte oder einfach auch nicht im Haus hab, hab ich das Teil vorhin gleich mal „fachmännisch“ a la Trixi über mein Bett geworfen und hübsch drapiert (siehe beistehendes Bild). Nicht schön, aber selten! Hoffentlich verhedder ich mich da heut Nacht nicht drinnen…&lt;br /&gt;Schlaft gut!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-1541712096104420419?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/1541712096104420419/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=1541712096104420419' title='22 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1541712096104420419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1541712096104420419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2008/04/09.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R_w1ciXRFpI/AAAAAAAAAHA/gK1KOBnKFfU/s72-c/02.03.08+Trixi+aufm+Boot.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>22</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-4773294182137134637</id><published>2007-12-26T23:34:00.000+07:00</published><updated>2007-12-26T23:50:37.279+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>26. Dezember &lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R3KDzbe8__I/AAAAAAAAAGo/A9AeZSA_5W4/s1600-h/09.12.07+Strassenfriseur+3.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148322243612049394" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R3KDzbe8__I/AAAAAAAAAGo/A9AeZSA_5W4/s200/09.12.07+Strassenfriseur+3.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;07&lt;br /&gt;Frohe Weihnachten aus Hanoi in die Heimat!&lt;br /&gt;Zur Einstimmung beistehend ein Foto eines Strassenfriseurs, wie es hier in der Stadt viele gibt (ich hatte nur bisher noch nie ein Foto davon gemacht). Der Meister seines Faches stellt einen Stuhl hin, ein Spiegel wird an die Mauer gehängt und dann kann die Kundschaft Platz nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Vietnam verlief mein Weihnachten 2007 gleichermassen unspektakulär wie auch schon im letzten Jahr. Das ist hier einfach keine grosse Sache und man kommt, trotz aufgepeppter Weihnachtsmusik und blinkenden Weihnachtsbäumen überall, gar nicht in Feiertagsstimmung. Wahrscheinlich liegt’s auch daran, das, bis vor kurzem, die Temperaturen eher an herbstliche Tage erinnerten als an die Winterjahreszeit.&lt;br /&gt;Am Heiligabend war ich – nach einem normalen Arbeitstag – erst beim Gottesdienst der hiesigen internationalen Gemeinde. Stattgefunden hat das Ganze im Hilton Hotel (weil es als nicht offiziell anerkannter „Verein“ nicht möglich ist, einen regulären Raum für Veranstaltungen dieser Art zu mieten) und der Saal ist fast aus allen Nähten geplatzt…&lt;br /&gt;Anschliessend war ich bei einem Weihnachtsdinner in internationaler Runde eingeladen. Es gab zum Beispiel Kartoffelpüree und Truthahn. Fast ein bisschen wie daheim. Das Treffen war mit einer netten Gruppe und wir sassen ganz gemütlich zusammen und als (natürlich) wieder eine der letzten Gäste war ich auch erst kurz vor 3 am daheim. Somit hatte ich gestern am 1. Feiertag einen doch etwas laaangsamen Start in meinen Arbeitstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Hanoi hat sich in den letzten Wochen nicht viel getan ausser, das:&lt;br /&gt;1) Seit ca. einem Monat der Winter hier ausgebrochen ist – zumindest nach dem Kalender, denn auch bei gleichbleibenden, angenehmen Temperaturen um die 20° C haben die Menschen hier seit Mitte November plötzlich von heut auf morgen angefangen, dicke Jacken und Pudelmützen zu tragen und sich einzumummeln als ob die nächste Eiszeit bevor steht. Okay, in den letzten 3 Tagen ist es wirklich unangenehm kühl, diesig und regnerisch geworden. Aber in den letzten Wochen bin ich mit dem Fahrrad immer noch schön in T-Shirt und Rock morgens zur Arbeit gefahren und neben mir fuhren die Vietnamesen bis zum Anschlag eingepackt in Steppjacken und Schaal (aber in Flip Flops!) neben mir her. Da wurde ich dann schon öfter mal etwas länger von der Seite aus angeschaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2) Vietnam ist jetzt eine Mopedhelm-Nation. Ich weiss: kein Thema bei uns in Deutschland, wo das Tragen von Sturzhelmen beim Moped-/Motorradfahren ja schon lange Pflicht &amp;amp; Standard ist. Wer aber schon mal in Vietnam war und das Strassenverkehrschaos kennt, weiss, dass es hier mit dem Helmtragen beim Mopedfahren nicht so weit her ist. Hier wird alles auf den Zweirädern transportiert; angefangen bei der kompletten Familie über geschlachtetes oder auch noch lebendes Viehzeug bis hin zu Möbeln und anderen, grossen Gegenständen. Nur ein Helm für den Fahrer und die Passagiere hatte bislang wohl keinen gehobenen Wert, denn bis auf einige wenige&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R3KDzre9AAI/AAAAAAAAAGw/RY5R_StMROM/s1600-h/CIMG3562.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148322247907016706" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R3KDzre9AAI/AAAAAAAAAGw/RY5R_StMROM/s200/CIMG3562.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; sind in der Vergangenheit nur die „tay“ (Westler) behelmt durch die Städte gefahren (ausserhalb der Städte gilt schon seit längerem Helmpflicht).&lt;br /&gt;Jedenfalls war der 15.12. der Stichtag für die Einführung der Helmpflicht innerhalb der Städte und schon morgens um kurz nach 7 am an dem Samstag bekam ich die geschockte SMS einer Freundin, die mich informierte, das wirklich alle, alle Leute mit Helmen auf den Mopeds unterwegs sind. Und so war’s dann auch! Der Hanoier Strassenverkehr ist jetzt, von oben betrachtet, ein Meer von bunt scheinenden Helmen. Die Leute hier tragen die Helme allerdings nicht aus plötzlich erwachtem Sicherheitsbewusstsein sondern wirklich, weil es jetzt Gesetz ist und unter Geldstrafe steht, wenn man ohne Helm erwischt wird. Und es kann richtig teue&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R3KDz7e9ABI/AAAAAAAAAG4/ISM2N-P4i4c/s1600-h/CIMG3566.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148322252201984018" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R3KDz7e9ABI/AAAAAAAAAG4/ISM2N-P4i4c/s200/CIMG3566.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;r werden. Man muss 150.000 VND (ca. 10$) berappen wenn man keinen Helm auf dem Moped trägt und immerhin 50.000 VND wenn man zwar einen Helm trägt, dieser aber nicht befestigt und somit nur lose auf dem Kopf sitzt. Wer die doch sehr teure Gebühr nicht bezahlen kann, muss erstmal das Moped komplett abgeben. Und momentan wird echt unglaublich viel kontrolliert. Allerdings gibt’s dann doch auch einige Leute, die sich anscheinend schon so ans Helmtragen gewöhnt haben, das sie die Dinger gar nicht mehr absetzen und auch schon mal in den offenen Café draussen, beim Gang in Geschäfte oder auf gern mal im Auto aufbehalten. Aber diese Bilder sind dann doch wirklich nur Ausnahmeerscheinungen. Hoffen wir mal, das Helmtragen geht bald in die gleiche Gewohnheit über wie das konstante Dauerhupen aller Beteiligten im Strassenverkehr – also wie ein natürlicher Reflex.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mache ich morgen Abend auf den Weg nach Malaysia wo ich den Jahreswechsel verbringen werde. Ich treffe Freunde und wir wollen ein paar Tage zum Wandern fahren, sind aber direkt an Silvester in KL und lassen es dann dort krachen…&lt;br /&gt;Daher möchte ich schon heute die besten Grüsse und Wünsche zum Neuen Jahr nach Hause schicken und hoffe, das ihr alle gut ins Jahr 2008 rutscht! Hen gap lai aus Hanoi!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-4773294182137134637?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/4773294182137134637/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=4773294182137134637' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/4773294182137134637'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/4773294182137134637'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/12/26.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/R3KDzbe8__I/AAAAAAAAAGo/A9AeZSA_5W4/s72-c/09.12.07+Strassenfriseur+3.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-7852710195372307705</id><published>2007-12-01T12:20:00.000+07:00</published><updated>2007-12-01T12:27:40.181+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>01. Dezember 07&lt;br /&gt;Kleines Wochenupdate aus Hanoi. Am letzten Wochenende gab es einen Taifun, der Kurs auf Vietnam genommen hatte, aber wie auch schon in der Vergangenheit, mehr den zentralen und südlichen Teil des Landes betraf. Das war dann in den letzten Tagen auch mehr das Thema, als zum Beispiel die Cholera. Letztens hat dann eine Freundin von mir nochmals bei der Hanoier Vertretung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) angerufen und wollte sich nach Neuigkeiten zu dem Thema erkundigen (ob noch aktuell oder was neue Krankheitsfälle in Hanoi angeht). Und auf die Frage nach Cholera wurde ihr von der lokalen Mitarbeiterin am Telefon ausgerichtet, das weder ein Herr noch eine Frau Cholera im WHO-Büro hier in Hanoi arbeiten würde. Hmm, das war ja auch gar nicht die Frage gewesen, aber auch nach mehrmaligem Nachfragen konnte meiner Bekannten nicht geholfen werden, weil die gute Frau am anderen Ende der Leitung einfach nix mit „Cholera“ anfangen konnte… Soviel mal zu den täglichen Kleinkämpfen und Missverständnissen was hier die Sprachbarrieren angehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin noch immer auf Haussuche, was sich langsam zu einem Alptraum entwickelt und ich zu der Erkenntnis gekommen bin, das ich ganz schlecht im Verhandeln bin und somit leichte Beute für die wirklich cleveren vietnamesischen Verhandlungskünstler bin. Aber ich hoffe noch immer, das wir bald was finden. So langsam möchte ich auch wieder was Eigenes haben und nicht dauernd meinen Mitbewohnern auf den Keks gehen und meine Sachen ständig von einer Wohnung in die nächste tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab vor wenigen Tagen dann auch zum mittlerweile 4. Mal mein Visum für meinen Aufenthalt hier in VN verlängern lassen. Und nach gut 1.5 Jahren hier stellt sich die Polizei da nun auch langsam quer, mein Visum OHNE Arbeitserlaubnis zu verlängern. Ist ja auch verständlich, denn in anderen Ländern wie Malaysia oder China kann man nicht mal zum Praktikum einreisen ohne Arbeitsvisum. Da ist Vietnam schon sehr kulant, aber nun hab ich wohl auch hier die Grenzen des Möglichen erreicht und erstmal nur ein neues 3-Monatsvisum erhalten und danach ist dann hoffentlich meine Arbeitserlaubnis auch bewilligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Prozess, die Arbeitserlaubnis zu beantragen und dann auch zu bekommen, ist in Vietnam allerdings schon wieder ein weiterer Meilenstein. Erstmal müssen Unterlagen aus Deutschland (wie Zeugnisse, Diplom, polizeiliches Führungszeugnis) bestätigt werden und zwar von der deutschen Botschaft in Hanoi, die für diese Dienstleistung (bei 2 Dokumenten für mich) mal schlapp 150 $ incl. 8 $ Faxgebühren!!! nach Deutschland kassiert hat. Drum herum gekommen wäre ich aber eh nicht, denn eine Beglaubigung aus Deutschland wäre hier von den Behörden wiederum nicht anerkannt worden.&lt;br /&gt;Da ich ja nun auch schon seit mehr als 6 Monaten hier lebe, muss ich auch noch ein polizeiliches Frühungszeugnis der hiesigen Behörden ausstellen lasse. Ich wusste nicht mal, dass es hier so was gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der grösste Spass aber kommt beim Gesundheitscheck. Den kann man hier standardmässig in allen Kliniken von Hanoi machen lassen und ich war dafür letzte Woche in der SOS-Klinik. Es wurden Sachen gemacht, wie Blutdruck messen, Brustkorb röntgen (Untersuchung auf TB), Urinprobe abgeben, diverse Bluttests incl. HIV. Dann musste ich in einem lustigen Buch Zahlen lesen, die son bisschen krisselig zu sehen waren. Ich glaube, es sollten die kognitiven Eigenschaften überprüft werden, und die wollten schauen, ob ich im Kopf klar bin. Der Hörtest war auch ganz unterhaltsam: die Ärztin rieb Mittelfinger und Daumen jeweils neben meinem rechten und linken Ohr aneinander und fragte, ob ich das hören würde. Als ich mit „ja“ antwortete, hatte ich den Hörtest erfolgreich bestanden und mir wurde „normales Hören“ attestiert. Beim Sehtest wurde ich zuerst aufgefordert, meine –allzeit gut wahrzunehmende- Brille abzunehmen und dann auf die ca. 4 m entfernte Sehtesttafel zu schauen. Ich sagte gleich, das meine Augen wirklich nicht gut sind und das das Ganze ohne Brille nix bringt, aber nein: Bitte einmal ohne Brille, Ms. Seeber! Gut, alles klar. Nachdem ich schon bei den Grossbuchstaben ganz oben auf dem Schildchen kapitulieren musste, durfte ich auch meine Brille wieder aufsetzen und den Test so weitermachen.&lt;br /&gt;Und dann hatte ich den Test auch wirklich bestanden und konnte die Papiere gestern abholen und bei meiner Firma abgeben, die sich insgesamt um die Beantragung der Arbeitserlaubnis für mich kümmert. Nebenbei bemerkt ist es, durch die Übergabe meiner gesamten Unterlagen und ärztlichen Daten nicht wirklich doll hier, was den Datenschutz angeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt fehlt nur noch meine polizeiliche Anmeldungsbestätigung, die ich aber dann erst bekomme, wenn ich ins neue Haus eingezogen und bei der Polizei angemeldet bin. Das läuft über die Vermieter – aber natürlich, solange ich noch kein Haus hab, fehlt mir auch dieser Wisch. Grundsätzlich muss man immer gemeldet sein, wenn man sich innerhalb Vietnams aufhält. Ganz egal wo man ist. Wenn ich z.B. übers Wochenende wegfahre und im Hotel einchecke, muss ich meinen Pass dabeihaben, damit ich dort bei der Polizei für die Dauer meines Aufenthaltes registriert werden kann. Und so läuft’s natürlich auch bei den normalen Wohnungen oder Häusern die man hier mietet. Allein schon aus diesem Grund und dem zeitlichen Druck daraus, hoffe ich auf eine baldige Lösung in meinem Unterkunftsproblem. Denn alle Dokumente, die man für die Arbeitserlaubnis haben nur eine bestimmte Gültigkeit und wenn die GESAMTEN Unterlagen nicht in einem bestimmten Zeitraum vorliegen, wird alles hinfällig und man fängt wieder von vorn an. Und das muss ja nun nicht sein…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-7852710195372307705?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/7852710195372307705/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=7852710195372307705' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/7852710195372307705'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/7852710195372307705'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/12/01.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-2483468036046523964</id><published>2007-11-14T22:44:00.000+07:00</published><updated>2007-11-14T23:44:11.180+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>14. November 2007&lt;br /&gt;Wenn man in einem Entwicklungsland lebt, kann’s auch solche Neuigkeiten geben: In Vietnam ist die Cholera ausgebrochen.&lt;br /&gt;Die Nachricht&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RzsZkiPrSBI/AAAAAAAAAGg/hkLGb4Kw_5I/s1600-h/09.11.07+Strassenszene+Ba+Dinh+District,+Hanoi.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132724315777353746" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RzsZkiPrSBI/AAAAAAAAAGg/hkLGb4Kw_5I/s200/09.11.07+Strassenszene+Ba+Dinh+District,+Hanoi.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; kam letzte Woche rum, inzwischen auch schon von offizieller Seite bestätigt, und nun wird gehandelt bzw. es werden Vorsichtsmassnahmen getroffen um einer weitläufigen Verbreitung der Krankheit entgegen zu wirken. Zuerst hab ich ja gar nicht geglaubt, das an der Sache wirklich was dran ist, sondern es als Effekthascherei abgetan. Was mein Allgemeinwissen zum Thema „Cholera“ angeht, musste ich feststellen, dass ich darin nicht so bewandert bin. Aha, es gibt also keinen Impfstoff dagegen. Aber man kann sich im Krankheitsfall medizinisch behandeln lassen: ran an den Tropf und das soll helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Nachrichteninformationen und aus staatlichen Bestätigungen wurden die meisten Fälle (angeblich schon über 1000) aus den Regionen im Nordvietnam gemeldet, in denen einfach die hygienischen Verhältnisse viel schlechter als hier in der Stadt sind. Allerdings hat „unser aller“ deutscher Arzt aus der International SOS-Klinik Frank mir gestern Abend dann doch versichert, das auch die ersten registrierten Fälle an Ausländern festgestellt wurden und man momentan schon ein bisschen vorsichtiger sein sollte.&lt;br /&gt;Das heisst im Klartext:&lt;br /&gt;1. Nur abgefülltes Wasser trinken (Nix neues! Auf die Idee hier Leitungswasser zu trinken, kommt eh niemand.)!&lt;br /&gt;2. Nicht in irgendwelchen Seen, Flüssen, Tümpeln oder Teichen baden (auch nicht gerade eine neue Erkenntnis)!&lt;br /&gt;3. Keine „mam tom“ Sosse essen! Das ist fermentierte Schrimp-Sosse (zum Dippen für Tofu- oder Hundefleischgerichte). Aber ich kenne auch nicht einen Ausländer, der das Zeug überhaupt mag (die Sosse, meine ich. Tofu und Hund essen ja doch einige). Schon bei dem Geruch der mam tom kann einem (mir!) übel werden und ich schubse das Schälchen mit der gräulichen Substanz immer so weit wie möglich aus meiner Reichweite.&lt;br /&gt;4. Was die sonstigen Einschränkungen beim Essen angeht, wird’s dann schon etwas drastischer: Kein Salat, kein Fisch/Seafood und nicht in den Garküchen essen. Hmm, das schränkt mein Mittags- und Abendessen allerdings schon ziemlich ein. Genau das ist es, wovon ich mich hier eigentlich tagtäglich ernähre. Gestern Mittag hab ich’s mal mit nem Sandwich versucht und heut gab’s Pho-Suppe. Aber so doll ist das nicht auf die Dauer. Vor allem hab ich momentan einen Mega-Appetit auf die Frühlingsrollen mit gebratenem Fisch im „Highway4“ Restaurant. Na gut, das muss dann jetzt ein bisschen warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und neben&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RzsZiSPrSAI/AAAAAAAAAGY/ccwJ9GwQQXk/s1600-h/09.11.07+Blick+auf+Truc+Bach+See.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132724277122648066" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RzsZiSPrSAI/AAAAAAAAAGY/ccwJ9GwQQXk/s200/09.11.07+Blick+auf+Truc+Bach+See.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;stehend noch ein kleiner Eindruck, wie schön es momentan bei uns in Hanoi ist. Wir haben bestes Wetter: Mitte 20°C, blauer Himmel und Sonnenschein. Und das ist mein Blick, wenn ich auf meinem Balkon stehe und auf den Truc Bach See und dann weiter Richtung Westsee schaue (ja richtig, im Haus gegenüber klafft ein Loch im Dach! Das existiert aber mindestens schon so lange, wie ich jetzt hier wohne).&lt;br /&gt;Ach ja, meine Haussuche ist noch immer am Laufen, aber es sieht momentan ganz gut aus und ich hoffe, das ich in den nächsten Tagen zu der Entscheidung komme, wo ich ab 01.12.07 mein neues Lager aufschlagen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-2483468036046523964?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/2483468036046523964/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=2483468036046523964' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/2483468036046523964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/2483468036046523964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/11/14.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RzsZkiPrSBI/AAAAAAAAAGg/hkLGb4Kw_5I/s72-c/09.11.07+Strassenszene+Ba+Dinh+District,+Hanoi.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-6174355180238237902</id><published>2007-11-06T22:26:00.000+07:00</published><updated>2007-11-06T23:12:58.161+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>06. November 2008&lt;br /&gt;Ein grosses Hallo aus Hanoi!&lt;br /&gt;Nachdem ich mich ja nun schon eine Weile nicht gemeldet hab, wird’s endlich mal wieder Zeit für ein kurzes Update. Soviel ist eigentlich nicht passiert in den letzten 1,5 Monaten.&lt;br /&gt;Ich war Ende September für gut 2 Wochen in Deutschland, hab Freunde und meine Familie besucht – und war die ganze Zeit am Frieren. Ehrlich, ich glaube, was den norddeutschen Herbst in diesem Jahr und die damit verbundenen Temperaturen angeht, bin ich mittlerweile schon richtig verweichlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer; zurück in Hanoi gab es bei uns im Unternehmen die Info, das wir einen neuen COO, also einen neuen Ober-Boss haben. Nur für eine Übergangszeit von ein paar Monaten und um einige Prozesse umzustrukturieren und den bisherigen Geschäftsfokus neu zu gestalten. Aber immerhin. Der neue Chef hat seeeehrrr!!! ambitionierte Ziele und die nächsten Monate werden sicher nicht langweilig und vor allem sehr arbeitsintensiv werden. Andererseits ist auch echt gut zu sehen, wenn das Business wächst und es vorwärts geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten ist in Hanoi alles beim Alten. Die schönste Jahreszeit hat jetzt begonnen: es ist nicht mehr richtig heiss und der Sommer hat sich endgültig verabschiedet. Nun ist die Zeit der angenehmen Temperaturen (um die 20-25°C) gekommen und wir haben bestes Wetter mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Das perfekte Reisewetter für Nordvietnam! (Das kann man auch deutlich an den Touristenmassen sehen, die die Stadt bevölkern).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der ersten anfänglichen Panik macht mir jetzt auch das tägliche Radeln mit dem Fahrrad zur Arbeit Spass. Denn alles, wirklich alles, nur immer mit dem Moped abzufahren schränkt auf die Dauer doch die Bewegungsmöglichkeiten ziemlich ein. Ich hab das Fahrrad (so ein richtige Mädchenrad mit null-Gangschaltung und der eingestellten Sattelhöhe für ein Kleinkind) von einer Freundin vor ihrer Ausreise aus Vietnam bekommen, allerdings den Sommer über darauf verzichtet, mit dem Teil zu fahren. 40° und Fahrradfahren – nee, muss nicht sein. Jetzt ist es angenehm (von den Temperaturen her), aber ich merke schon, das ein Fahrradfahrer in Hanoi, was das eigentliche Fahren angeht, doch noch ein schwächeres Glied in der Kette ist. Beim Moped gilt die Devise: schnell ran, schnell weg. Das geht mit dem Fahrrad nicht (auch wenn ich im täglichen Strassenverkehr locker andere Mopeds, Auto und gern auch mal Busse überholen kann bei der Geschwindigkeit, die hier vor allem in der Altstadt so an den Tag gelegt werden…) und niemand nimmt Rücksicht (das ist halt allgemein so). Hier definiert sich im Strassenverkehr ja eh jeder übers Hupen. Da steh ich natürlich nicht so gut da, wenn ich mit meiner Fahrradklingel ankomme. Aber wenn ich sehe, das Gefahr in Verzug ist, dann klingel ich non-stopp, mache ein böses Gesicht oder schimpfe auch schon mal laut auf Deutsch. Das erregt Aufmerksamkeit und das ist das Einzige was zählt.&lt;br /&gt;Aber versteht mich nicht falsch – man kann mich dennoch weiterhin auch fleissig mit dem Moped rumdüsen sehen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu erwähnen ist noch, dass ich mich (schon wieder) auf Wohnungssuche begebe. Zum 4. Mal in diesem Jahr! In die Wohnung, die ich die letzten 4 Monate „betreut“ habe, kommt die Mieterin wieder zurück und ich kontaktiere erneut sämtliche Makler in Hanoi. Die Maklergeschichte läuft hier allerdings so, das der Vermieter bei erfolgreicher Haus-/Wohnungsvermittlung eine Gebühr an den Makler zahlt und nicht der suchende Kunde. Allerdings sind die Mietpreise für Wohnungen im letzten Jahr enorm gestiegen. Für die jetzige ca. 30 m²-Wohnung (welche wirklich schön eingerichtet und in einer top-Lage ist) zahle ich 500 USD kalt. Das ist halt der Ausländerpreis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und für viel weniger ist die Auswahl dann auch eher schlecht und es sind Gegenden oder Ecken von Hanoi, wo ich entweder nicht wohnen mag oder die einfach nicht günstig für mich gelegen sind. Nun hab ich mit einer Freundin beschlossen, gemeinsam nach einem Haus zu suchen. Hört sich doll &amp;amp; gross an, aber die Realität ist, dass man mit verhältnismässig kleinem Budget auch schon ein ganzes Haus mieten kann. Ich kann’s nicht allein tragen, aber zu zweit gibt’s da schon einiges zur Auswahl. Nun habe ich am letzten Wochenende und auch gestern einige Zeit mit dem Anschauen von Häusern (Nähe Westlake, aber auf der Vina-Seite) verbracht. Aber naja, irgendwo war immer ein Haken bei. Aber ich bin guter Dinge…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-6174355180238237902?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/6174355180238237902/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=6174355180238237902' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/6174355180238237902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/6174355180238237902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/11/06.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-6095954121518206369</id><published>2007-09-14T23:50:00.000+07:00</published><updated>2007-09-15T00:13:42.454+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>14. September 07&lt;br /&gt;Zurück in Hanoi und die Woche ist auch schon wieder fast rum.&lt;br /&gt;Wie schon kurz bei meinem letzten Eintrag erwähnt, bin ich Ende letzter Woche nach Saigon geflogen. Ich wollte das Wochenende dort verbringen, und es war auch eine Freundin aus Hanoi da und gemeinsam machten wir uns vergangenen Samstag zu einer Mekong-Delta-Tagestour auf. Ich hatte so was vorher auch noch nie gemacht und war gespannt, was uns für den unglaublichen Preis von 8 $ pro Person (incl. Transfer und Lunch, mit einem lokalen Touranbieter) erwarten würde…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Getreu dem Motto „Der frühe Vogel fängt das Würmchen“ ging’s am Morgen auch schon früh los. Brrr, eigentlich mag ich ja meinen freien Samstag nicht so starten, aber da gab’s keine Alternative. Die frühe Uhrzeit von 8:30 am (ok, ist nicht sooo früh, aber wir mussten schliesslich auch noch vom Hotel durch die Stadt zur Bus-Pick-Up-Haltestelle düsen – und der Strassenver&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PGR4DuI/AAAAAAAAAFw/VnYKPdgoAzM/s1600-h/08.09.07+Fischerboote,+Mekong.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110104794286526178" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PGR4DuI/AAAAAAAAAFw/VnYKPdgoAzM/s200/08.09.07+Fischerboote,+Mekong.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;kehr in HCMC spielt vom Gesamtaufkommen noch mal in einer ganz anderen Liga als Hanoi) lässt sich natürlich auch erklären, da wir ja erst mal zum Mekong hinfahren mussten. Die knapp 2stündige Busfahrt verpennte ich fast, wachte aber natürlich, ganz touri-mässig, pünktlich auf als es Zeit war unser Boot für die Mekongtour zu entern.&lt;br /&gt;Wir fuhren dann erstmal aus der Stadt raus und ich war doch überrascht, wie unglaublich breit der Fluss ist. Das Wasser ist zwar braun, es sah aber (im Vergleich zu manchem Gewässer in Vietnam) verhältnismässig sauber aus. Überall an beiden Seiten des Ufers lagen Fischerboote und auch viele Boote, auf denen komplette Familien wohnen, deren Dasein und Arbeit vom Mekong bestimmt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schipperten eine Weile und ich genoss einfach den Ausblick auf’s Wasser und das dichter werdende Grü&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PWR4DvI/AAAAAAAAAF4/ewRX69DUmj4/s1600-h/08.09.07+Lichter+f%C3%BCr+den+Mekong.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110104798581493490" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PWR4DvI/AAAAAAAAAF4/ewRX69DUmj4/s200/08.09.07+Lichter+f%C3%BCr+den+Mekong.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n am Ufer. Ein Anblick verwirrte mich dann aber doch und versicherte mir gleichzeitig, dass wir auf jeden Fall noch immer in Vietnam waren. Wie im Bild nebenan zu sehen, standen da plötzlich 2 Laternen im Wasser. Zwei! Keine davor und keine danach. Welch brillanter Kopf hatte sich das einfallen lassen? Und mit welcher Begründung? Lasst uns mal den Mekong mit 2 Laternen beleuchten (nächste Frage: für wen?) und um den ca. 4.500 km langen Rest des Riesenflusses (der in Tibet entspringt und neben Vietnam auch noch China, Thailand, Laos und Kambodscha durchfliesst bevor er in das Südchinesische Meer mündet) kümmern wir uns dann später mal. Oder wie? Aber gut, so was kann einem in Vietnam durchaus passieren…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir mit dem Boot bei einer Anlegestelle anhielten, hatte man die Möglichkeit, sich anzuschauen, wie Reispapier traditionell hergestellt wird. Anschliessend gab es Lunch zu einer für mich auch noch immer ungewohnten, aber in Vietnam durchaus gängigen Zeit, nämlich 11 Uhr. Es ist aber auch leicht zu verstehen warum die Menschen hier so früh schon Hunger haben, denn alles tut sich ja hier früher auf und man isst in der Regel gegen 5 oder 6 am Frühstück. Man, sprich die Vietnamesen. Ich halte es da doch eher noch mit meinen gewohnten Essenszeiten. Wie auch immer, das Essen war gut und nach einer weiteren Fahrt auf dem Fluss und einem kurzen Spaziergang durch den Dschungel, waren wir überrascht zu hören, das es für eine kurze Entfernung mit einem Pferdekarren weitergehen sollte. Aber gut, mach ich alles mit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir dort ankamen, wo wir auf die Kutsche klettern sollten dachte ich: Gut, der Wagen ist da, aber wo ist das Pferd? Und erst als ich bis auf ein paar Meter am Karren dran war konnte ich sehen, das d&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PWR4DwI/AAAAAAAAAGA/3zdfKxkUHxA/s1600-h/08.09.07+Minipferd+mit+Rose+nach+getaner+Arbeit.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110104798581493506" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PWR4DwI/AAAAAAAAAGA/3zdfKxkUHxA/s200/08.09.07+Minipferd+mit+Rose+nach+getaner+Arbeit.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;as Pferd schon angespannt war. Das war ein Minipferd! Eine Piccolo-Ausgabe, allerdings mit ner hübschen roten Plastik-Rose als Deko auf’m Kopf! Und da sollten wir mit 6 Leuten plus dem Kutscher rauf. Meine Freundin und ich protestierten und fragten, ob wir, um das arme Tier zu schonen, nicht lieber die Strecke gehen könnten. Nein, zu weit! kam als Antwort (das wird standardmässig immer gern genommen wenn man hier allgemein nach einer Entfernung fragt) und unser Guide meinte noch, das wäre schon okay, schliesslich würde das Pferd das jeden Tag machen. Umso schlimmer! war daraufhin unsere Antwort, die allerdings auf komplettes Unverständnis traf. Warum wir so ein Theater wegen des Tiers machten, hat absolut niemand verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Asiaten &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PmR4DxI/AAAAAAAAAGI/r2FwCB3e-K0/s1600-h/CIMG3175.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110104802876460818" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PmR4DxI/AAAAAAAAAGI/r2FwCB3e-K0/s200/CIMG3175.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;haben doch ein komplett anderes Verständnis was den Umgang mit Tieren allgemein und auch Haustieren im Speziellen angeht. Uns blieb nichts anderes übrig als neben den wohlgenährten Asiaten, die schon auf dem Wagen sassen, Platz zu nehmen und zu versuchen, uns so „leicht“ wie möglich zu machen. Die Fahrt war dann holprig aber auch (natürlich!) nicht weit und wir hielten kurze Zeit später bei der nächsten Station an, wo wir eine Einführung darüber bekamen, wie Honigschnaps und andere Spezialitäten aus der Mekong-Gegend hergestellt wurden.&lt;br /&gt;Plötzlich kam dann aus dem Nichts noch ein Mann mit einer riesigen Würgeschlange daher und wer wollte, konnte das Tier anfassen. Tja, und ehe man sich versieht, hat man dann eine gut 10 kg schwere Schlange um den Hals zu liegen. Aber so schnell wie sie da war, war sie auch schon wieder weg...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte T&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PmR4DyI/AAAAAAAAAGQ/ZtHuFJQGPPo/s1600-h/08.09.07+Rudertour+2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110104802876460834" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PmR4DyI/AAAAAAAAAGQ/ZtHuFJQGPPo/s200/08.09.07+Rudertour+2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eil der Tour hat mir dann eigentlich am besten gefallen. Wir sind mit je 4 Personen in kleine Ruderboote gestiegen und wurden direkt durch einige kleine Seitenarme des Mekong gefahren. Und ich konnte mich an dem Schattenspiel von Wasser und Palmen kaum satt sehen und machte Fotos ohne Unterlass…Nachdem es mit dem grösseren Boot und per Bus wieder zurück nach HCMC ging, war ich gut mit neuen Eindrücken erfüllt aber auch ziemlich abgemaddelt von der Hitze und der Flusstour, die sich absolut gelohnt hatte. Am nächsten Tag allerdings genoss ich dann wieder die Vorzüge der Grossstadt und hing stundenlang in den Cafés von Saigon ab.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-6095954121518206369?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/6095954121518206369/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=6095954121518206369' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/6095954121518206369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/6095954121518206369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/09/14.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Ruq9PGR4DuI/AAAAAAAAAFw/VnYKPdgoAzM/s72-c/08.09.07+Fischerboote,+Mekong.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-3537518833950523334</id><published>2007-09-09T22:02:00.000+07:00</published><updated>2007-09-09T22:26:23.211+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>09. September 2007&lt;br /&gt;Heute melde ich mich mal aus Saigon. Ich habe das Wochenende hier verbracht und werde die nächsten Tage mit dem Team vor Ort in unserem Büro hier in HCMC arbeiten.&lt;br /&gt;Ich wollte aber noch von letzter Woche erzählen, als wir aufgrund des Unabhängigkeitstags am 02.09. einen Feiertag hatten, und da dieser auf einen Sonntag fiel, wurde der an das Wochenende angehängt. Arbeitnehmerfreundlich konnte ich somit ein langes Wochenende planen und mit 3 anderen Mädels entschieden wir uns nach Zentralvietnam nach Whale Island zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früh gebucht w&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RuQMrnioKiI/AAAAAAAAAFQ/6k37OT6PwOE/s1600-h/CIMG3066.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108221820833114658" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RuQMrnioKiI/AAAAAAAAAFQ/6k37OT6PwOE/s200/CIMG3066.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ar also der Flug und die Unterkunft kein Problem und wir konnten ganz entspannt am Samstagmorgen um 6:40 am (!!!) mit dem ersten Flieger nach Nha Trang düsen. So richtig wach wurde ich angesichts der frühen Uhrzeit erst, als wir dort bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel ankamen (in Hanoi war’s die letzten Tage immer nur bewölkt und es hat viel geregnet). Per Bus- und Boottransfer ging’s dann 2.5 Stunden durch die Landschaft und rüber auf die Insel. Hauptsächlich ausländische Gäste wählen die Insel als Urlaubsort, weil das Fehlen von Unterhaltungsangeboten wie Karaoke oder Kasino schon viele Vietnamesen abschreckt. Ausserdem kann man auf der Insel vorwiegend Relaxen, Baden und sich wirklich erholen. Im Klartext – viel zu wenig Action für vergnügungsfreudige Vietnamesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber für uns &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RuQMsHioKkI/AAAAAAAAAFg/ZOZ1Ecid8IU/s1600-h/CIMG3104.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108221829423049282" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RuQMsHioKkI/AAAAAAAAAFg/ZOZ1Ecid8IU/s200/CIMG3104.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;genau das, was wir für das verlängerte Wochenende angepeilt hatten. Ich hatte zwar immer noch mit meiner letzten Klimaanlagen-Erkältung zu kämpfen – und nach dem Schnorcheln vor Ort im kristallklaren Wasser hatte ich dann auch noch die vergangene, komplette Woche damit zu tun.&lt;br /&gt;Aber wie auch immer: schöner Strand, klares Wasser mit endlosen Gelegenheiten zum Baden, Tauchen &amp; Schnorcheln, gutes Essen, nettes Personal und Freunde die die gleiche Form von „Auszeit“ nutzen wollten. Alles in allem fühlte sich Whale Island gar nicht so richtig wie Vietnam an, was für so einen Kurzurlaub mal ganz nett ist und wieder komplett neue Eindrücke vom Land bietet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein super schö&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RuQMsXioKlI/AAAAAAAAAFo/NJ2nT7GcTKM/s1600-h/CIMG3089.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108221833718016594" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RuQMsXioKlI/AAAAAAAAAFo/NJ2nT7GcTKM/s200/CIMG3089.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nes Wochenende – das nur viel zu schnell rum war. Liebe Grüsse auf diesem Wege an meine Hanoi-Reisebegleiterinnen Barbara, Janine &amp; Tina! Ich bin jederzeit bereit nochmals mit euch nach Whale Island zu düsen! &lt;br /&gt;Naja, und diese possierlichen kleinen Echsen hier im Bild liefen da auch überall auf der Insel herum. Wenn ich mich recht erinnere, dann hab ich die Tierchen allerdings vorwiegend bei uns um den Bungalow flitzen sehen. Raus aus’m Erdloch und rein ins nächste…&lt;br /&gt;PS: Barbara, Ginger forever!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-3537518833950523334?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/3537518833950523334/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=3537518833950523334' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/3537518833950523334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/3537518833950523334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/09/09.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RuQMrnioKiI/AAAAAAAAAFQ/6k37OT6PwOE/s72-c/CIMG3066.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-9062001938840399903</id><published>2007-08-28T23:01:00.000+07:00</published><updated>2007-08-28T23:30:01.080+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>29. August 2007&lt;br /&gt;Ein spätabendliches Hallo aus Hanoi!&lt;br /&gt;Nun ist schon wieder ein ganzer Monat ins Land gegangen und auch wenn nichts weiter aufregendes passiert ist in den letzten Wochen, wollte ich mich doch einfach mal wieder melden. Mir geht's gut, abgesehen von der 2. Erkältung innerhalb von 4 Wochen. Ich sitze jetzt auf einem neuen Platz im Büro und die Klimaanlage pustet mir den lieben, langen Tag immer schön in den Rücken. Bei über 30° Aussentemperatur sitze ich immer schick eingemummelt mit Schaal an meinem Schreibtisch - sehr zur Belustigung meiner Kollegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hanoi scheint inzwischen fast am Ende des heissen Sommers angekommen zu sein. Seit Tagen regnet es mindestens 1x täglich und es ist auch nicht mehr ganz so heiss - oder vielleicht hab ich mich mittlerweile auch einfach nur mehr dran gewöhnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Juli bin ich in einer neuen Wohnung (Adresse: 45, Ngu Xa, 3rd floor, Ba Dinh District) am Truc Bac See nahe des Westlakes im Norden der Stadt. Ich fühle mich endlich mal wieder richtig wohl in der Behausung. Es ist eine 1-Zimmer-Wohnung, mit abgetrenntem Wohn- und Schlafteil. Ich hab einen kleinen Balkon und eine Kochnische (aber da ich ja eh nicht so die Fee in der Küche bin, ist das sowieso nicht so ganz von Belang für mich) und alle Bewohner können die super Dachterrasse mit Blick auf den See nutzen.&lt;br /&gt;Dort, wo ich vorher gewohnt hatte, hat's mir nicht gefallen und ich kam mir vor, als würde ich immer nur auf nem Sprung sein. Die Wohnung war so schlecht isoliert, das es nicht nur unglaublich laut (ich hab 3 Monate lang jede Nacht nur mit Ohrstöpsel geschlafen um nachts nicht von dem Mopedhupen und nicht jeden Morgen von den Propaganda-Lautsprecherdurchsagen geweckt zu werden) , sondern mit zunehmender sommerlicher Temperatur auch so heiss wurde, das auch die A/C nicht gross geholfen hat. Also, mehr als heimkommen zum Schlafen war da nicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeitsmässig bin ich gut, um nicht zu sagen stressig, eingebunden. Aber zumindest geht's, wenn auch in Minischritten, vorwärts. Ich kommuniziere wieder mit dem Team ;o) (das war eine zeitlang nicht ganz so der Fall) und es kommt langsam Struktur in die Arbeit. Die Arbeit der Customer Service Mitarbeiter und meine ebenfalls. Es gibt viel zu tun und ich merke mittlerweile, dass ich die interkulturellen Unterschiede doch leicht unterschätzt habe. Aber neben den normalen Projekten, besteht darin halt auch ein entscheidender Teil der Herausforderung bei einem Job in einem anderen Kulturkreis.&lt;br /&gt;Das Team für den Kundenservice von iViVu in Hanoi und Saigon ist jetzt vollständig und meine Hauptaufgabe für die nächsten Wochen - und sicherlich Monate, ist es, das Ganze irgendwie zu koordinieren. Die tägliche Arbeit muss halt zur Zufriedenheit unserer Kunden und des Managements laufen und es wird auch Zeit, sich um Inhalte wie Sales &amp; Marekting und Corporate Sales zu kümmern. Da hat sich irgendwie in den letzten Monat keine Zeit gefunden, dort den Fokus drauf zu legen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten Wochen werden diesbezüglich sicherlich einige Veränderungen bringen und dann ist schon Ende September ran und es geht noch mal für gut 2 Wochen in die deutsche Heimat. Ich werde vom 27. September an für eine Woche in Hamburg und anschliessend in der Prignitz sein - und freu mich schon sehr auf die Zeit daheim!&lt;br /&gt;Für heute erstmal alles Gute &amp;amp; beste Grüsse in die Heimat!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-9062001938840399903?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/9062001938840399903/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=9062001938840399903' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/9062001938840399903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/9062001938840399903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/08/29.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-1807311496733755812</id><published>2007-07-29T22:43:00.000+07:00</published><updated>2007-07-29T23:23:18.986+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>29. Juli 2007&lt;br /&gt;Herrjee, wie schnell die Zeit vergeht…&lt;br /&gt;Jetzt haben&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2q2WGmWI/AAAAAAAAAEw/Qod88DJX2u8/s1600-h/13.07.07+Trixi+in+sunset+sun.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092646125908171106" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2q2WGmWI/AAAAAAAAAEw/Qod88DJX2u8/s200/13.07.07+Trixi+in+sunset+sun.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; wir schon wieder Ende Juli und mein verlängertes Wochenende in Borneo, Malaysia ist auch schon wieder 2 Wochen her.&lt;br /&gt;Ich hatte den Trip schon seit langem zusammen mit einer deutschen Freundin in Kuala Lumpur geplant und das jährlich stattfindende „Rainforest World Music Festival“ zum Anlass genommen, mal wieder ein paar neue Eindrücke von Südostasien zu gewinnen.&lt;br /&gt;Ich flog am Mittwochabend nach KL und übernachtete dort bei Bekannten. Clever wie ich bin :o) nutze ich die Zeit vor dem Weiterflug nach Borneo mit etwas Shopping und „West-Flair“ Genuss in Form von Kaffee trinken und abhängen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstagabend ging´s dann richtig los. Wir flogen nach Kutching in Sarawak, einer der beiden Pr&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2rWWGmYI/AAAAAAAAAFA/p5RVk23CEEY/s1600-h/13.07.07+RFWMF.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092646134498105730" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2rWWGmYI/AAAAAAAAAFA/p5RVk23CEEY/s200/13.07.07+RFWMF.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ovinzen im malaysischen Teil von Borneo (der andere Teil gehört zu Indonesien).&lt;br /&gt;Das Festival an sich findet seit 10 Jahren einmal im Sommer statt und zwar in einer tollen Kulisse nämlich mitten im Dschungel. Die Künstler sind international und es wird Musik der jeweiligen Nation gespielt. Also eher traditionell, aber immer tanzbar. Fairerweise muss ich zugeben, dass mir manches ein bisschen zu ökig angehaucht war und eine gewisse Woodstock-Stimmung vorhanden war. Man konnte auf dem Festivalgelände auch im „cultural viallage“ übernachten (ähm ja, Spiesser wie ich bin, zogen wir doch ein Hotel vor) und tagsüber fanden Workshops statt so in der Art „tanz dich frei“ oder „batike dein eigenes Shirt“. Okay, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber das sprach mich nicht so wirklich an und ich war ja auch nach Borneo gekommen um was von dem Land zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher nutzten Doro und ich die Zeit tagsüber und schauten und z.B. eine Orang Utan Aufzuchts&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2q2WGmVI/AAAAAAAAAEo/dK5y6clnHfU/s1600-h/13.07.07+kleiner+Orang+Utan.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092646125908171090" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2q2WGmVI/AAAAAAAAAEo/dK5y6clnHfU/s200/13.07.07+kleiner+Orang+Utan.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;station an. Ebenfalls mitten im Dschungel gelegen, werden dort Orang Utan aufgezogen, aber weitestgehend in Ruhe gelassen. 2x am Tag kann man zu den Fütterzeiten als Besucher hinkommen, allerdings ohne Garantie, das die Tiere auch wirklich Lust haben zu erscheinen. Lucky us: sie waren guter Laune, denn wir bekamen ein paar wunderschöne Orang Utans zu sehen und es war beeindruckend. Die Kleinen spielten mehr rum mit dem Essen (auch nicht viel anders als bei uns menschlichen Artgenossen) und kletterten dauernd in den Bäumen auf und ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Ritchie auf der Bildfläche erschien. Ein 27 Jahre alter Orang Utan. Und was für ein Tier! Der schwang sich n&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2rWWGmXI/AAAAAAAAAE4/E3ThShs-WXE/s1600-h/CIMG2913.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092646134498105714" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2rWWGmXI/AAAAAAAAAE4/E3ThShs-WXE/s200/CIMG2913.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;icht locker von Baum zu Baum, sondern kam, dem Alter entsprechend, zu Fuss oder passender gesagt, auf den Armen gestützt aus dem Wald. Und gemäss natürlicher Rangordnung waren die Jungtiere dann auch nicht mehr zu sehen. Die hatten sich mit Ankunft des „alten Herren“ fix verzogen. Das war echt beeindruckend, auch wenn ich ja sagen muss, das mir neben all der Schönheit der Tiere aufgegangen ist, was das auch für ein gefährliche Tiere sein können auch wenn die da ganz possierlich vor sich hin gefuttert haben…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag entschlossen wir uns, den Bako National Park zu besuchen. Dort fuhren wir mit einem Boot zu einem wunderschönen menschenleeren Strand. Es war echt wie in einem dieser super&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2rmWGmZI/AAAAAAAAAFI/VfAbAhDfDnA/s1600-h/CIMG2975.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092646138793073042" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2rmWGmZI/AAAAAAAAAFI/VfAbAhDfDnA/s200/CIMG2975.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;-kitschigen Werbefilmchen für die Südsee – ahhh, so genial! Eigentlich wollten wir ja nur ein bisschen da am Beach abchillen, aber da der Motor am Boot streikte, dirigierte uns unser Guide zu einer Wanderung über die Berge zurück zur Hauptanlegestelle. Jap, das war ein Spass! Nicht nur wegen der Mittagshitze sondern auch weil ich perfekt ausgestattet war für eine Wandertour was das Schuhwerk anging. Ich sag nur: Flip Flops!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-1807311496733755812?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/1807311496733755812/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=1807311496733755812' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1807311496733755812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1807311496733755812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/07/29.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rqy2q2WGmWI/AAAAAAAAAEw/Qod88DJX2u8/s72-c/13.07.07+Trixi+in+sunset+sun.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-5494334169043986523</id><published>2007-07-21T17:33:00.000+07:00</published><updated>2007-07-22T12:24:19.576+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RqHhdmWGmMI/AAAAAAAAADg/0c_woZy0eDU/s1600-h/08.07.07+was+f%C3%BCr+eine+Aussicht.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089596952531081410" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RqHhdmWGmMI/AAAAAAAAADg/0c_woZy0eDU/s200/08.07.07+was+f%C3%BCr+eine+Aussicht.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;21. Juli 2007&lt;br /&gt;Vor 2 Wochen bin ich für ein Wochenende mal wieder aus der Stadt rausgekommen und habe eine Freundin in der Nähe von Hue (Zentralvietnam) besucht.&lt;br /&gt;Sina arbeitet beim DED und ist bei einem Projekt im Bach Ma Nationalpark tätig. &lt;a href="http://www.bachma.vnn.vn/"&gt;http://www.bachma.vnn.vn/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte schon lange geplant, sie dort einmal zu besuchen und mir die Gegend im Nationalpark anzuschauen, und endlich hat es geklappt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich flog am Freitagabend nach Hue (natürlich gleich mit einstimmender Verspätung von 1.5 hrs durch Vietnam Airlines...) aber Sina hielt tapfer am Flughafen aus und wartete auf mich. Hue ist nun eher ländlich und somit war’s dann auch nicht mehr weit her mit öffentlichen Verkehrsmit&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RqHheWWGmOI/AAAAAAAAADw/BgxfHDVPWuk/s1600-h/07.07.07+Handtuchpause.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089596965415983330" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RqHheWWGmOI/AAAAAAAAADw/BgxfHDVPWuk/s200/07.07.07+Handtuchpause.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;teln um Mitternacht (ok, das sollte auch nicht so einfach in Hanoi sein um diese Uhrzeit…). Auf abenteuerliche Weise und Dank Sina’s umwerfenden Verhandlungsgeschick mit dem heimischen Taxifahrer erreichten wir aber dennoch den Park, wo Sina ein einfaches Häuschen auf dem Gelände bei der Parkverwaltung bewohnt.&lt;br /&gt;Gleich früh am Samstagmorgen machten wir uns per Bustransfer auf den Weg "in die Berge". Wir checkten in unsere Behausung für die Nacht ein und machten uns auf in die Natur. Wir wollten die Zeit meines Aufenthalts zum Wandern nutzen, was trotz der aktuellen Hitze hier in Vietnam möglich ist, weil der Park und die Berge darin bis auf 1.400 m Höhe liegen. Ich kann nun nicht sagen, dass mir kalt gewesen ist, aber es war definitiv angenehmer, als an einem normalen Tag in Hanoi um die Mittagszeit unterwegs zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf 2 Sache&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RqHheGWGmNI/AAAAAAAAADo/_H07waym3Z0/s1600-h/07.07.07+Angreifer+Blutegel.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089596961121016018" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RqHheGWGmNI/AAAAAAAAADo/_H07waym3Z0/s200/07.07.07+Angreifer+Blutegel.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n sollte man im Bach Ma Nationalpark allerdings vorbereitet sein: das sind zum einen die Blutegel, die, sobald man stehenbleibt, ständig versuchen an den Schuhen oder Hosenbeinen entlang an die menschliche Haut zu kommen. Die Biester sind echt hartnäckig und es bleibt einem nix anderes übrig, als Vorbeugungsmassnahme die langen (!) Hosen schick in die Socken oder Schuhe zu stopfen. Nicht grad die modischste Variante und man schwitzt auch ein bisschen um die Beine herum, aber lieber so als diese Blutsauger nach dem Wandern vom Körper abzusammeln…&lt;br /&gt;Zum 2. ist die Gegend um Bach Ma bekannt für viel Niederschlag und der liess, vor allem in den höheren Lagen, auch nicht lange auf sich warten. Ja, und es kam gut was runter. Ich, ganz grossstadtmässig , war total unvorbereitet auf diesen Schauer, aber Sina hatte ihren Regenmantel dabei und den warfen wir uns beide über. Naja, und so standen wir dann erstmal eine Weile rum. Aneinander gekauert im Regen. Ich glaub, für Aussenstehende muss das ein durchaus unterhaltsames Bild abgegeben haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der R&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RqHhemWGmPI/AAAAAAAAAD4/tcuKM1pZuy4/s1600-h/08.07.07+Baden+bei+den+5+lakes.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089596969710950642" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RqHhemWGmPI/AAAAAAAAAD4/tcuKM1pZuy4/s200/08.07.07+Baden+bei+den+5+lakes.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;egenguss hörte irgendwann auch wieder auf, ich legte mich trocken und konnte den Rest des Tages, sowie die Wanderung zum Gipfel am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe, bei blauem Himmel und Sonnenschein geniessen. Wir beendeten unsere Wandertour mit dem „5 lakes trail“ wobei ich zwar mächtig von Mücken gepiesackt wurde, was aber die Seen und kleinen Wasserfälle am Flussbett absolut wert waren. Dort im klaren Wasser zu baden und in der Sonne zu liegen waren eine willkommene Belohnung für den Abstieg und ein lohnenswerter Abschluss des Wanderwochenendes. Wie sich nämlich hinterher zeigen sollte, hatte ich im Anschluss 2 Tage lang extremen Muskelkater und meine Bewegungen sahen sehr linkisch aus. Aber dennoch, Bach Ma ist echt eine Reise wert und ich werde sicher bald noch einmal hinfahren! Lieben Dank noch mal für die tolle Zeit bei dir, Sina!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-5494334169043986523?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/5494334169043986523/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=5494334169043986523' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/5494334169043986523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/5494334169043986523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/07/21.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RqHhdmWGmMI/AAAAAAAAADg/0c_woZy0eDU/s72-c/08.07.07+was+f%C3%BCr+eine+Aussicht.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-7462906534966084629</id><published>2007-07-19T23:44:00.000+07:00</published><updated>2007-07-20T00:06:07.860+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;19. Juli 2007&lt;br /&gt;Am Montag&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rp-VljTP2rI/AAAAAAAAADQ/BueSbXtIjjU/s1600-h/16.07.07+Kreuzung+am+Hoan+Kiem+Lake.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088950576315620018" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rp-VljTP2rI/AAAAAAAAADQ/BueSbXtIjjU/s200/16.07.07+Kreuzung+am+Hoan+Kiem+Lake.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;abend dieser Woche hat Vietnams Fussballnationalmannschaft in den diesjährigen Vorrundenspielen der "Southeastasian Games" 1:4 gegen Japan verloren. Und danach ging´s richtig ab in der Stadt....&lt;br /&gt;Eine Niederlage ist ja nun üblicherweise kein doller Grund um aus dem Häuschen zu sein, aber 1. hat Vietnam seit 47 Jahren erstmals überhaupt die Quali für &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;die "SEA Games / Fussball" geschafft und zum 2. ist das Team, trotz der Niederlage weiter (weil die anderen beiden Teams in der Gruppe B wohl noch schlechter waren) und hat sich für das Viertelfinale qualifiziert.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rp-VlzTP2sI/AAAAAAAAADY/HspGswrZMTA/s1600-h/16.07.07+Kreuzung+Hoan+Kiem+Lake,+SEA+Games+celebration+1.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und eben diese Tatsa&lt;/span&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rp-VlzTP2sI/AAAAAAAAADY/HspGswrZMTA/s1600-h/16.07.07+Kreuzung+Hoan+Kiem+Lake,+SEA+Games+celebration+1.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088950580610587330" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rp-VlzTP2sI/AAAAAAAAADY/HspGswrZMTA/s200/16.07.07+Kreuzung+Hoan+Kiem+Lake,+SEA+Games+celebration+1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;chen haben einen unglaublichen Sturm der Begeisterung mit sich gebracht. So etwas habe ich hier vorher wirklich noch nicht erlebt. Kurz nach dem Spiel am Abend fingen die Moped-Korsos um den Hoan Kiem See im Herzen der Stadt an. Die Leute auf den Mopeds schwenkten Vietnam-Flaggen und es gab ein ohrenbetäubendes Hupkonzert. Und das stundenlang...&lt;br /&gt;Da stellt sich einem wirklich die Frage, was hier los wäre, wenn das vietnamesische Team es dann wirklich noch weiter im Turnier schaffen sollte.&lt;br /&gt;Naja, das werden wir wohl am Samstag herausfinden, wenn es dann mit dem Viertelfinale weitergeht. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-7462906534966084629?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/7462906534966084629/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=7462906534966084629' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/7462906534966084629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/7462906534966084629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/07/19.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rp-VljTP2rI/AAAAAAAAADQ/BueSbXtIjjU/s72-c/16.07.07+Kreuzung+am+Hoan+Kiem+Lake.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-158860293083181884</id><published>2007-06-24T19:02:00.000+07:00</published><updated>2007-06-24T20:23:12.110+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>24. Juni 07&lt;br /&gt;Ein sommerlich heisses Hallo nach Deutschland. Nachdem ich die letzte Woche und meinen heutigen Sonntag wieder gut schwitzend verbracht habe, bin ich nun in meine Wohnung mit Klimaanlage geflüchtet und berichte endlich mal wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt doch ein Sprichwort: Wenn jemand eine Reise tut, dann kann man was erleben.&lt;br /&gt;Wie zum Beispiel am vorletzten Wochenende, als eine gute Freundin und ich uns kurzfristig entschieden, für 2 Tage auf die Insel Cat Ba (in der Ha Long Bucht) zu fahren. So als Wochenendausflug um Hanoi und dem Stadtgewusel zu entkommen. Also buchte ich den Transfer für die eigentlich nicht wirklich weite Strecke (ca. 150 km) und wir waren auch schon nach knapp 4 Stunden am Ziel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ging so: Der Bus sollte am Samstagmorgen kurz nach 7 Uhr losfahren. Ich hatte sogar einen Busnamen als Hinweis bekommen, worauf ich bei der Aufschrift achten sollte. Es muss sich um ein grösseres Busunternehmen handeln, denn es fuhren dort am Abfahrtort fast nur Busse mit der Beschriftung herum. Herrje! Und natürlich nix mit Busbahnhof wie wir das kennen. Nein. Da stehen alle schön an der sowieso schon viel befahrenen Hauptstrasse und wenn ein Bus kommt (mit Glück zeigt ein Schild im Fahrerfenster an, wo die Reise hingehen soll), der noch nicht picke-packe voll ist, dann fährt dieser etwas langsamer, was das Signal zum Aufspringen ist und man selbst verfällt in einen leichten Laufschritt und springt in den Bus rein. Naja, halt einfach eine schnellere Version des Einsteigens. Und wahrlich, auf diese Weise landeten wir doch wirklich im richtigen Bus nach Hai Phong.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weil&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgHY0GqI/AAAAAAAAACo/JZH2GhYXclg/s1600-h/09.06.07+extra+Bussitze.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079600236040821410" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgHY0GqI/AAAAAAAAACo/JZH2GhYXclg/s200/09.06.07+extra+Bussitze.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; man den GESAMTEN Platz im Bus ausnutzen kann (was im Endeffekt auch einfach zusätzliches Geld bringt) und anscheinend auch viele Leute die Strecke fahren, wurden schon gleich zu Anfang Vorkehrungen für extra Sitzgelegenheiten im Gang des Busses geschaffen (s. nebenstehendes Bild). Da mag man gar nicht an Deutschland oder Europa mit den vorgegebenen Richtlinien zur Beförderung von Personen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr denken, gell? Einfach die vietnamesische Allzweckwaffe zücken: Plastikstühle rausholen, in den Gang stellen und schon können 10 Leute mehr mitkommen. Das wäre bei uns in der Heimat schon gar nicht denkbar wegen der Sicherheitsregeln (wozu denn ein Sitzgurt??) und ausserdem: wer würde bei uns nicht eine Riesendiskussion anfangen, wenn es darum ginge, für einen normalen Sitzplatz zu bezahlen und dann auf einen kleinen Höckerchen für eine 2,5 Stunden Busfahrt Platz zu nehmen? Aber hier ist das Alltag und niemand muckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Hai Phong &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgHY0GrI/AAAAAAAAACw/UzG3vot-MhI/s1600-h/09.06.07+Liegebus,+3+Vinaguys+auf+einem+Platz.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079600236040821426" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgHY0GrI/AAAAAAAAACw/UzG3vot-MhI/s200/09.06.07+Liegebus,+3+Vinaguys+auf+einem+Platz.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;angekommen mussten wir in einen anderen Bus wechseln, der uns zum Schnellboot! (welches uns dann in 30 min. rüber zur Insel schiffte), fuhr. Und dieser Bus war echt das Highlight! Es war ein Liegebus über Über-Nacht-Touren. Warum man diesen Riesenbus für den 20 min. Transfer zum Bootsanleger angebracht hat, ist mir ein totales Rätsel geblieben. Wie auch immer, wir mussten alle auf die Etagenbetten/-liegen krabbeln. Ich als Ausländerin bekam freundlicherweise ein ganzes "Bett" für mich - anders als die vietnamesische Gang auf der anderen Seite des Busses (s. nebenstehendes Bild). Sitzen auf dem Bett konnte ich allerdings nicht, weil ich ständig mit dem Kopf gegen die Decke stiess und so musste ich mich für die Strecke wirklich hinlegen. Was für eine komische Busfahrt! Voller Vorfreude erwartete ich schon die Rückfahrt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Boot brachte uns dann zur Insel und nach einer weiteren Busfahrt von einer knappen Stunde erreichten wir endlich die Stadt Cat Ba, unser Wochenendziel.&lt;br /&gt;Es war Sam&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgXY0GsI/AAAAAAAAAC4/faCwwNULLOU/s1600-h/09.06.07+Cat+Ba+Beach+2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079600240335788738" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgXY0GsI/AAAAAAAAAC4/faCwwNULLOU/s200/09.06.07+Cat+Ba+Beach+2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;stag Mittag und wir wollten schnellstmöglich zum Strand gehen. Cat Ba hat 3 Strände und ich glaube, mit "Beach 2" hatten wir uns den schönsten ausgesucht. Dieser Strandabschnitt liegt hinter Strand "Nr. 1" und ist über eine Brücke direkt am Berg entlang zu erreichen. Nachmittags, mit der Sonne und dem Rauschen des Wassers, war es toll dort zu schwimmen, am Strand zu liegen, ein Buch zu lesen und einfach das Wochenende zu geniessen. Zu dieser Zeit gehen die Lokalen auch nicht an den Strand oder ins Wasser, halt wegen der Sonne. Die Vietnamesen gehen dann Baden, wenn wir Westler uns auf den Heimweg machen, nämlich kurz vor Sonnenuntergang (der hier auch im Sommer schon sehr zeitig ist, also gegen 18/18:30 Uhr).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgnY0GtI/AAAAAAAAADA/blroNpOZ2kU/s1600-h/09.06.07+...+kommen+die+Vietnamesen+zum+Strand.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und da der &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgnY0GtI/AAAAAAAAADA/blroNpOZ2kU/s1600-h/09.06.07+...+kommen+die+Vietnamesen+zum+Strand.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079600244630756050" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgnY0GtI/AAAAAAAAADA/blroNpOZ2kU/s200/09.06.07+...+kommen+die+Vietnamesen+zum+Strand.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weg zum Strand 2 (wo wir waren) wohl zu weit war für die meisten Vietnamesen, bot sich uns folgendes Bild auf dem Rückweg am Strand 1. Dort waren Menschen über Menschen am Strand und im flachen Wasser (weit rein gehen hier die meisten nicht aufgrund des Nicht-Schwimmen-Könnens). Also muss man sich eine Riesenmenschenmenge vorstellen, die diesen Strand bevölkerten und im knietiefen Wasser standen oder sassen. Was für ein Anblick! Die wenigen Westler, die diesem Spektakel beiwohnten, blieben einfach nur sprachlos stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag verbrachten wir auch noch einige Stunden am Strand, wo ich den "Rettungsschwimmer" am Strand (die gehen nicht ins Wasser) fast in den Wahnsinn trieb, weil ich so weit draussen im Wasser war (ja, da wo man NICHT!!! mehr stehen konnte und schwimmen musste!) und ziemlich lange umher schwamm. Und der Typ dachte, es wäre für mich und besonders für ihn sicherer, wenn ich wieder in den stehtiefen Bereich des Wassers zurückkommen würde. Jedenfalls hüpfte das Männchen die ganze Zeit wie wild am Strand auf und ab, schwenkte ein Fähnchen und pfiff in seine Trillerpfeife um mich zum Zurückschwimmen zu animieren. Ich versuchte das so weit wie möglich zu ignorieren, wurde allerdings aufmerksam, als meine Freundin dann auch mit dem Fähnchen zu winken begann. Der Bademeister hatte meiner Freundin gesagt, sie solle mich irgendwie aus dem Wasser rausholen oder er müsse ein Boot klarmachen und mich zurückholen, weil ich nicht so lange und so weit draussen im Wasser bleiben könne! Ja, was sagt man dazu? Ich glaube, der Rettungsschwimmer und ich haben auch den Leuten am Strand ne gute Unterhaltungseinlage geboten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dg3Y0GuI/AAAAAAAAADI/0SkyQIlJdsg/s1600-h/10.06.07+crowded+bus+ride+home.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079600248925723362" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dg3Y0GuI/AAAAAAAAADI/0SkyQIlJdsg/s200/10.06.07+crowded+bus+ride+home.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Rückfahrt nach Hanoi verlief ähnlich wie am Vortag - nur der Liegebus war wohl nicht verfügbar ;o) So ging’s per Bus-Boot-Bus wieder zurück nach Hanoi, und wie ihr auf dem Foto nebenbei sehen könnt: auch hier gab es wieder die zusätzliche Sitzverteilung in der Gangmitte, die hübsch eingehalten wurde und zusätzliche Mitreisende brachte, die alle fest die Spuktüten in den Händen hielten (Hier in Vietnam werden die lokalen Leuten bei Auto-/Bus-/Bahnfahrten und auch bei Flugreisen immer ganz schnell reisekrank wegen der ungewohnten Bewegung des Fahrzeuges. Diese Fortbewegungsformen sind die Menschen einfach noch nicht lange genug gewohnt und reagieren super sensibel.), aber bei uns da auf dem Ecken zum Glück nicht weiter benutzen mussten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-158860293083181884?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/158860293083181884/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=158860293083181884' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/158860293083181884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/158860293083181884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/06/24.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rn5dgHY0GqI/AAAAAAAAACo/JZH2GhYXclg/s72-c/09.06.07+extra+Bussitze.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-6831976218904515856</id><published>2007-06-06T23:23:00.000+07:00</published><updated>2007-06-07T00:00:31.340+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>06. Juni 07&lt;br /&gt;Hanoi kämpft mit der Hitze!&lt;br /&gt;Heute Vormittag hab ich von zu Haus aus gearbeitet, denn als ich wie gewohnt morgens gegen 8:30 am ins Büro kam, hatten wir Stromsperre und ich wurde von den KollegenInnen gleich informiert, das wenn wir wieder Elektrizität hätten (über Generator), dann wäre es nicht ausreichend um die Klimaanlage laufen zu lassen.&lt;br /&gt;Und heute war es mit nur 36°C (angefühlt hat es sich wie gekochte Luft) unglaublich heiss - morgen soll´s 39°C und Freitag 41°C werden.&lt;br /&gt;Jedenfalls hockten wir alle, Papier und Fächer wedelnd im Büro und warteten darauf, das der Strom wiederkommen würde. Und nix geschah...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat in den letzten Wochen nur wenig geregnet, und die Flüsse für und zu den Kraftwerken führen zu wenig Wasser, somit wird immer mal wieder und regelmässig tagsüber der Strom in den verschiedenen Stadtteilen abgeschaltet. Dabei muss man beachten, dass grosse Städte wie Hanoi oder Hai Phong noch bevorzugt behandelt werden was die Stromzuteilung angeht.&lt;br /&gt;Jedenfalls hatte ich in der Hitze im Büro das Gefühl, nicht mal klar denken zu können, von produktivem Arbeiten ganz zu schweigen. Also fuhr ich heim und arbeitete vom Laptop aus. Gegen Mittag war der Strom im Office wieder da und am frühen Nachmittag funktionierte, Gott lob!, auch die A/C wieder und ich konnte an den Schreibtisch zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem habe ich heute noch 2 Sachen gelernt:&lt;br /&gt;1. Gerade (beim Kochen und Abendessen mit Freunden aus Australien) habe ich erstmals Pommes in einen Mix aus Mayonnaise und Pflaumenmuss oder Kirschmarmelade gedippt - und es war sehr ungewöhnlich, aber doch echt lecker. Schon komische Essgewohnheiten, diese Aussis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Gemäss der Philosophie des Yin-und-Yang-Prinzips gibt es anscheinend auch im Bereich Obst/Gemüse Besonderheiten. Nun habe ich von meinen Kollegen bei meinem Frühstück an der Arbeit erfahren, das Sorten wie Bananen, Mango und Litschi zum "heissen" Obst gehören; soll heissen, wenn man dieses Obst ist, wird einem eher warm und man fühlt sich schneller erhitzt, was man bei dem hiesigen Wetter ja nun nicht noch zusätzlich gebrauchen kann. Alle möglichen Zitrusfrüchte wie Orangen, Pomelo (die asiatische Variante der Grapefruit) oder Zitronen wiederum seien "kühles" Obst und perfekt geeignet für den Sommer. Nur zu dumm das ich Mangos und Litschies so gern mag und die Litschi-Saison gerade jetzt beginnt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-6831976218904515856?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/6831976218904515856/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=6831976218904515856' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/6831976218904515856'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/6831976218904515856'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/06/06.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-1837070289434494851</id><published>2007-06-04T21:27:00.000+07:00</published><updated>2007-06-04T23:04:07.889+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>04. Juni 2007&lt;br /&gt;Kaum zu glauben: nun bin ich schon seit gut einem Jahr hier in Vietnam und mir ist grad aufgefallen, das ich noch nicht einmal über das Essen hier geschrieben habe. Wie untypisch für Vietnam. Hier dreht sich nämlich ziemlich viel ums Essen und um es kurz zu sagen – die Vietnamesische Küche ist super gut. Ich mag die frischen, abwechslungsreichen Speisen – auch wenn man nicht immer sofort identifizieren kann, was der Inhalt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles spielt&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_egoRbI/AAAAAAAAABY/rZ7HZwljZvY/s1600-h/30.04.07+Ananas+Marktfrau.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072223051801183666" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_egoRbI/AAAAAAAAABY/rZ7HZwljZvY/s200/30.04.07+Ananas+Marktfrau.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; sich auf der Strasse ab. Ich kaufe mein gesamtes Obst bei den Händlerinnen (fast nur Frauen!) auf der Strasse. Man sieht die Ware, verhandelt kurz, bezahlt und das war´s - ich muss dafür nicht mal vom Moped absteigen. Annanas, Mango, Pomelo und Jackfruit sind meine Lieblinge in der Obstfraktion. Und sooo günstig! Was ist nicht mache, ist Obst oder Gemüse wie Weintrauben, Mohrrüben oder Kirschen kaufen. Bei frischen Lebensmitteln die ich nicht schälen kann oder die in der Erde wachsen bin ich vorsichtig. Hier in Vietnam wird mit Dünger und Pestiziden nicht gerade sparsam umgegangen.&lt;br /&gt;Nur ein Beispiel zum allgemeinen Verständnis was das ganze Thema „Gebrauch von Zusatzstoffen“ angeht: Glutamat (Geschmacksverstärker) hat einen äusserst schlechten Ruf und wird in Deutschland und Europa inzwischen so wenig wie möglich bei der Lebensmittelzubereitung verwendet. Hier ist das Ganze gar kein Thema und man kann das weisse Pulver tütenweise im Supermarkt kaufen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sich wie gesagt alles auf der Strasse bzw. am Strassenrand abspielt ist man immer fix da, und der Handel&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_egoRcI/AAAAAAAAABg/RNOj4H13AWQ/s1600-h/30.04.07+lecker+Brot+am+Strassenrand.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072223051801183682" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_egoRcI/AAAAAAAAABg/RNOj4H13AWQ/s200/30.04.07+lecker+Brot+am+Strassenrand.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ist schnell zu erledigen. Allerdings bringt diese Nähe zur Strasse halt auch den damit verbundenen StrassenVERKEHR incl. aller Abgase und Gestank mit. Da überlege ich dann immer 2x, ob ich das geröstete Brot, die Pho (Nudelsuppe, das vietnamesische Nationalgericht) oder das geschältes Obst direkt von der Marktfrau kaufen soll, die schon den ganzen Tag dort inmitten der Moped- und Autoabgase gesessen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe an Hanoi, das es hier eine wirklich grosse Auswahl an Restaurants, Garküchen und Essensrichtungen gibt. Somit esse ich oft und vorwiegend vietnamesisch, aber zwischendurch mal indisch, italienisch oder einfach auch nur Pommes essen gehen zu können ist ein echter Zugewinn. Schliesslich mögen wir in Deutschland ja auch abwechslungsreiche Kost und nicht das tägliche Einerlei. Ich vermisse auch kein Brot (okay, hin &amp; wieder so ein RICHTIGES Körner-Schwarzbrot wäre schon schön) oder Käse (gibt’s in den kleinen West-Supermärkten, ist aber unangenehm teuer!). Die Franzosen haben das Brot &amp;amp; die Backkunst nach Vietnam gebracht und die Menschen hier haben verstanden, dies nach Ende der Kolonialzeit nicht wieder aufzugeben. In anderen Ländern Asiens/Südostasiens ist Brot, wie wir es in Europa kennen, kaum zu finden…&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_ugoRdI/AAAAAAAAABo/kIpv4SRigoA/s1600-h/04.06.07+bun+bo.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zu meinen ei&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_ugoRdI/AAAAAAAAABo/kIpv4SRigoA/s1600-h/04.06.07+bun+bo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072223056096150994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_ugoRdI/AAAAAAAAABo/kIpv4SRigoA/s200/04.06.07+bun+bo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nheimischen Lieblingsgerichten gehören definitiv die Pho (Nudelsuppe mit Rind- oder Hühnerfleisch, frischen Kräutern und Gewürzen. Man bekommt auch noch trockenes Fettgebäck dazu [das klingt jetzt nicht so lecker wie es schmeckt] und taucht es in die Suppe ein) und Bun Bo (ein Gericht aus dem Süden Vietnams, siehe nebenstehendes Bild) Übersetzt heisst es Reisnudeln mit Rindfleisch. Ich nehme das Essen eigentlich immer ohne Fleisch und NEIN ich esse dann nicht nur die blanken Nudeln. Es kommt noch Grünzeug, Erdnüsse, Brühe und Gewürze dazu. Beide Gerichte würzt man jeweils noch mit scharfer Sosse, Sojasosse, Knoblauch-Essig und/oder Limettensaft. Das sind so einfache Gerichte, aber soooo super lecker!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und am besten &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_ugoReI/AAAAAAAAABw/NrXkE8odcPo/s1600-h/04.06.07+Essen+in+Bodenn%C3%A4he.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072223056096151010" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_ugoReI/AAAAAAAAABw/NrXkE8odcPo/s200/04.06.07+Essen+in+Bodenn%C3%A4he.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ist man diese Sachen natürlich in einer der unzähligen Garküchen, die´s überall in Hanoi und Vietnam gibt. Eine liebe Freundin hat bei ihrem ersten Besuch in Hanoi gesagt „hier spielt sich aber schon sehr viel in Bodennähe ab…“ und genauso ist es! Auch beim Essen! Überall findet man die Marktfrauen und ihre Kundschaft vorwiegend auf den Mini- Plastikstühlen (Höhe: alles von 10-60 cm) hocken und essen (ihr könnt euch vorstellen, wie ich bei meiner europäischen Grösse dann auf diesem Höckerchen zusammengefaltet dasitze). Und das eigentlich rund um die Uhr. Bei mir neben meinem Tor zum Wohnhaus ist ein Hauseingang, wo tagsüber eine Mopedwerkstatt drin ist und am Abend (Feierabend kann man das ja nicht nennen, denn die Vietnamesen scheinen alle und immer zu arbeiten) wird das zu einer Garküche und es gibt Pho zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQoAOgoRfI/AAAAAAAAAB4/Dx3xGjmb_mk/s1600-h/Waterfall.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072223064686085618" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQoAOgoRfI/AAAAAAAAAB4/Dx3xGjmb_mk/s200/Waterfall.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Und dann gibt’s in Vietnam ja noch das Phänomen des „bia hoi“ (Frischbier). Dieses wasserartige Bier gibt es überall (in Hanoi ist die „bia hoi corner“ in der Altstadt der ultimative Treff) und gern auch schon zum Mittagessen. Wenn ich nun aber mit meiner „ich bin zwar aus Deutschland, aber ich mag kein Bier“ Erklärung daherkomme, können mich allerdings weder Einheimische noch andere ausländische Freunde verstehen! Meistens krieg ich dann ein Bier und Cola/Sprite zum Mischen mitbestellt…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: holt die Plastikstühlchen raus und ran an die Stäbchen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-1837070289434494851?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/1837070289434494851/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=1837070289434494851' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1837070289434494851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/1837070289434494851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/06/04.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RmQn_egoRbI/AAAAAAAAABY/rZ7HZwljZvY/s72-c/30.04.07+Ananas+Marktfrau.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-7716041032684154648</id><published>2007-05-25T22:11:00.000+07:00</published><updated>2007-05-25T22:42:51.048+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;25. Mai 2007&lt;br /&gt;Der Sommer ist zurück in Hanoi - und ich bin es auch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rlb88Cx0AcI/AAAAAAAAABA/6cK-W2TzrTU/s1600-h/28.04.07+Trixi+am+Tisch.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5068516539120222658" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rlb88Cx0AcI/AAAAAAAAABA/6cK-W2TzrTU/s200/28.04.07+Trixi+am+Tisch.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;In Hanoi sowieso, aber nun auch endlich wieder beim Bloggen. Ich hab mich ja schon eine ganze Weile nicht mehr gemeldet, aber das werd ich jetzt endlich wieder ein bisschen aufleben lassen.&lt;br /&gt;Die letzten 3 Monate waren sehr ereignisreich und auch wenn die meisten von euch schon wissen, wie´s mir ergangen ist, hier noch mal die Kurzform: Nach Ende des Praktikums bei der KfW bin ich im Februar erst mit Betti für 10 geniale Tage durch Aussi-Land (von Melbourne aus die Great-Ocean-Road entlang und dann durchs Landesinnere zurück nach Sydney) gereist. Danach kam mein lang ersehnter Besuch in Form von Belle, Tanja und Bi nach Hanoi und wir sind durch Vietnam und Kambodscha getourt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weil es mir ja schon von Anfang an so gut in Vietnam und speziell in Hanoi gefallen hat, hatte ich mich zu der Zeit auch schon eine Weile um einen neuen Job hier bemüht. Bei AOL habe ich gekündigt und zum Anfang März hat es dann auch mit der neuen Stelle bei einem kleinen Online-Reiseunternehmen geklappt. Ich arbeite jetzt als Customer Service &amp; Sales Manager bei iViVu (übersetzt heisst das so ungefähr wie „kreuz und quer“ reisen). Wer einen Vietnamurlaub plant oder einfach mal reinschauen mag, findet unter &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ivivu.com/"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;http://www.ivivu.com/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt; unseren vietnamesischen (viel Spass!) und englischsprachigen Content.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende März war ich dann nach gut 10 Monaten auf Heimatbesuch für 3 Wochen in Deutschland und habe mich super gefreut, viele Freunde und meine Familie zu sehen. Liebe Grüsse auf diesem Wege und vielen Dank an alle, die Zeit hatten, sich mit mir zu treffen!&lt;br /&gt;Tja, un&lt;/span&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rlb88Cx0AdI/AAAAAAAAABI/cMFmuYTLyyQ/s1600-h/CIMG2680.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5068516539120222674" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rlb88Cx0AdI/AAAAAAAAABI/cMFmuYTLyyQ/s200/CIMG2680.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;d nun bin ich auch schon wieder 2 Monate zurück in meiner „neuen Heimat“ und der Alltag hat mich wieder. Seit knapp einer Woche ist nun auch Sommer in Hanoi und es ist toll (bisher ;o)). Wir nähern uns ganz fröhlich den 40°C: der Himmel ist strahlend blau und die Sonne piekt förmlich auf der Haut. Wenn die Ampel auf Rot steht, halten die Vietnamesen auf ihren Mopeds am liebsten irgendwo im Schatten (und warten dort auf die nächste Grünphase) und ich steh im besten Fall allein direkt an der Kreuzung. Alles ist oder fühlt sich heiss an. Ein paar Beispiele aus meinem Appartement: das Duschgel ist warm, die Kontaktlinsenflüssigkeit ist kurz vorm Kochen und sogar die Klobrille ist muckelig warm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit, dass man wieder regelmässig zum Schwimmen geht. Das hab ich in den letzten Tagen auch schon ausreichen gemacht. Eine Freundin meinte die Tage zu mir: „Die Vietnamesen schwimmen so, wie sie Moped fahren…“. Und wer in den Genuss gekommen ist, zu wissen, wie der Strassenverkehr in Vietnam von Statten geht, der weiss dann: das Schwimmbecken wird im Zick-Zack durchgepflügt. Erschwerend zum ganzen Spass im Nass kommt hinzu, das die meisten Vietnamesen gar nicht Schwimmen können (erstaunlich bei einem Land, das knapp 1.700 km Küste hat) und sich somit vorwiegend nur bis in den knietiefen Bereich des Wassers vortrauen. Wenn man dann aber an den Massen vorbei ist, gehts… &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Gut, ich wende mich jetzt wieder meinem neuen Sommer-Hobby „Duschen“ zu und melde mich in den nächsten Tagen wieder. Schönes Wochenende aus Hanoi!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-7716041032684154648?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/7716041032684154648/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=7716041032684154648' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/7716041032684154648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/7716041032684154648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/05/25.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rlb88Cx0AcI/AAAAAAAAABA/6cK-W2TzrTU/s72-c/28.04.07+Trixi+am+Tisch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-3218853526896719197</id><published>2007-02-17T18:42:00.000+07:00</published><updated>2007-02-18T12:45:17.655+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>17. Februar 2007&lt;br /&gt;Chuc mung nam moi! Frohes neues Jahr! Es ist TET!&lt;br /&gt;Nach dem Mondkalender beginnt heute das chinesische Neujahr und wir haben nun das Jahr des Schweins!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und seit Tagen ist hier in Hanoi die Hölle los. Alles bereitet sich auf den wichtigsten Feiertag des Jahres vor. Da wird geshoppt als gäbe es kein Morgen mehr (naja, vergleichbar mit deutschen Feiertagen), der Hausputz muss vor Tet abgeschlossen sein, neugeborene Babys müssen vor Tet besucht werden und überall werden Mandarinen-, Kirsch- oder Pfirsichbäumchen (letzte beiden Sor&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rdbqo0seHTI/AAAAAAAAAAM/qXiCwh8DIn0/s1600-h/11.02.07+MandarinenbÃ¤umchen+Transport+vor+TET+in+Hanoi,+am+PrÃ¤sidentenpalast+2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5032467620693941554" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rdbqo0seHTI/AAAAAAAAAAM/qXiCwh8DIn0/s200/11.02.07+Mandarinenb%C3%A4umchen+Transport+vor+TET+in+Hanoi,+am+Pr%C3%A4sidentenpalast+2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ten sind erst seit neuem in Mode) besorgt. Diese Bäumchen sind hier so was wie bei uns die Weihnachtsbäume. Sie werden in die Wohnung gestellt und festlich beschmückt. Und mit dem Kauf dieser Bäume wird sich schon Tage/Wochen vorab beschäftigt. Es muss ja auch der schönste sein!&lt;br /&gt;Um die Teile dann nach Haus zu transportieren wird vorwiegend auf die Mopeds vertraut und so war es in der letzten Woche ein gängiges Bild hier in Hanoi, überall Mopeds mit drauf verstauten Mandarinenbäumchen durch die Gegend düsen zu sehen. Ein echt schöner Anblick: der stolze Besitzer bzw. die stolze Besitzerin des neuen Baums auf dem Moped und das lustig im Fahrtwind wehende Bäumchen hinten drauf geschnallt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Ende meines Praktikums bei der KfW am 31.01. habe ich jetzt erstmal frei und geniesse die Zeit hier. Momentan besuchen mich meine Schwester Belle, sowie Tanja und Bianca aus Hamburg. Es ist soo schön, liebe Vertraute aus der deutschen Heimat hier zu haben. Und natürlich möchte ich ihnen alles Mögliche in Hanoi und der Umgebung zeigen, damit sie einen Eindruck bekommen, wie ich hier lebe. Wir haben das neue Jahr auf der Insel Cat Ba erlebt. Die liegt in der Ha Long Bucht und da die Ha Long Bucht ja eh ein MUSS bei jedem Vietnambesuch ist und sowieso auf unserem Plan stand, haben wir dort zwei Tage verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rdbqo0seHUI/AAAAAAAAAAU/roYsjQsj2HQ/s1600-h/30.11.06+blauer+Himmel+beim+Pagodenbesuch.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5032467620693941570" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rdbqo0seHUI/AAAAAAAAAAU/roYsjQsj2HQ/s200/30.11.06+blauer+Himmel+beim+Pagodenbesuch.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Nun möchte ich aber noch kurz zum Abschluss meiner Reise nach Myanmar (im November 06) kommen.&lt;br /&gt;Nach dem Inle-See flog ich zurück nach Yangon, wo eine Freundin lebt und arbeitet und die ich für die restlichen Tage meines Aufenthalts dort besuchte.&lt;br /&gt;Ich wanderte viel in der Stadt rum um einfach nur einen Eindruck zu bekommen, wie sich dort der Alltag abspielt. Das Land ist noch ärmer als Vietnam und auch von den Menschen her sehr unterschiedlich. Der indische Einfluss, sowie Überbleibsel aus der britischen Kolonialzeit prägen Yangon´s Stadtbild. Leider wird kaum was für den Erhalt der Häuser und Fassaden getan und so verfallen die alten Gebäude zusehends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RdbqpEseHVI/AAAAAAAAAAc/D7kbffO_V0M/s1600-h/30.11.06+der+Weg+im+Uhrzeigersinn+bringt+GlÃ¼ck.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5032467624988908882" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RdbqpEseHVI/AAAAAAAAAAc/D7kbffO_V0M/s200/30.11.06+der+Weg+im+Uhrzeigersinn+bringt+Gl%C3%BCck.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ein Highlight in Yangon ist natürlich die Shwedagon Pagode, das Wahrzeichen der Stadt. Die Pagode ist riesengross und komplett aus Gold. Gemäss einer Legende liegen in der Pagode drei Haare von Buddha, die als Heiligtum angesehen werden. Und im Laufe der Zeit hat jeder Herrscher in Burma seine Ergebenheit und Liebe zu Buddha bezeugt und bekräftigt, indem um den anfangs kleinen Schrein (mit den Haaren) eine immer neue Form von Tempel/Pagode gebaut wurde. Natürlich immer aus reinstem Gold. Und so ist die Pagode über die lange Zeit hinweg stetig gewachsen. Heute wird die Pagode von vielen Touristen besucht, aber auch die Buddhisten nutzen die Anlage aktiv und gehen regelmässig zum Beten dorthin.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RdbqpEseHWI/AAAAAAAAAAk/SwUy6rLH-Vk/s1600-h/30.11.06+liegender+Buddha.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RdbqpEseHWI/AAAAAAAAAAk/SwUy6rLH-Vk/s1600-h/30.11.06+liegender+Buddha.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RdbqpEseHWI/AAAAAAAAAAk/SwUy6rLH-Vk/s1600-h/30.11.06+liegender+Buddha.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5032467624988908898" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RdbqpEseHWI/AAAAAAAAAAk/SwUy6rLH-Vk/s200/30.11.06+liegender+Buddha.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; Ich habe einen ganzen Nachmittag dort verbracht um mir die Pagode und auch die vielen kleinen Tempel drum herum in der Anlage anzuschauen (im Uhrzeigersinn um die Shwedagon Pagode zu gehen soll Glück bringen, wie man mir mitteilte - allerdings erst, nachdem ich schon eine Runde falsch rum gelaufen war...).&lt;br /&gt;Ausserdem war ich auch noch in einer Anlage etwas ausserhalb gewesen, um mir den überlebensgrossen liegenden Buddha &lt;div&gt;anzuschauen. Schon sehr beeindruckend, wenn man diese Riesenfigur sieht. &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fucevXQ_hVI/RdbqpEseHWI/AAAAAAAAAAk/SwUy6rLH-Vk/s1600-h/30.11.06+liegender+Buddha.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-3218853526896719197?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/3218853526896719197/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=3218853526896719197' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/3218853526896719197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/3218853526896719197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/02/17.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fucevXQ_hVI/Rdbqo0seHTI/AAAAAAAAAAM/qXiCwh8DIn0/s72-c/11.02.07+Mandarinenb%C3%A4umchen+Transport+vor+TET+in+Hanoi,+am+Pr%C3%A4sidentenpalast+2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-116986674762276108</id><published>2007-01-27T09:55:00.000+07:00</published><updated>2007-02-17T18:27:21.156+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>27. Januar 2007&lt;br /&gt;Wo ich nun grad mal so schön beim Erzählen bin, kann ich ja auch gleich weitermachen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/916777/28.11.06%20schwimmendes%20Dorf%206.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/869789/28.11.06%20schwimmendes%20Dorf%206.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Nach Bagan gings für mich weiter zum Inle-See. Ich bin mit einem Billigflieger geflogen, da die Strecke mit dem Bus wohl SEHR abenteuerlich sein soll und auch zeitaufwendig ist; ich mit meiner Woche Urlaub aber nicht so viel Zeit hatte.&lt;br /&gt;Am Zielflughafen angekommen musste ich erst mal noch ein Taxi nehmen um direkt zu den Orten am See zu kommen. Und an den "Stadttoren" wurde den Touris auch gleich noch 10 US$ abgeknüpft. Einfach nur so, als "Eintrittsgeld" für die Umgebung an sich. Hmm, wenn ich wüsste, das die Einheimischen was von dem Geld abbekommen würde, hätte ich auch kein Problem damit, diese Gebühren zu bezahlen. Aber leider wandert dieses Geld immer nur an die Regierungsstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/942592/28.11.06%20Einbeinruderer%20Nachwuchs.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/914792/28.11.06%20Einbeinruderer%20Nachwuchs.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Der Inle-See ist bekannt für schwimmende Dörfer, die bergige Umgebung und Einbeinruderer. Da die Menschen dort am und förmlich im See leben, ist das auch die Grundlage allen Handelns. Fischfang, Bootstouren und Flusslieferanten sind das tägliche Geschäftsfeld. Und daraus hat sich die Fähigkeit der Einbeinruderer entwickelt. Wie der Name schon sagt, führen diese Leute ihr Boot: auf einem Bein stehend, das Ruder irgendwie in der Kniekehle verhakt. Damit haben sie die Hände frei für Fischernetze.&lt;br /&gt;Ganz geheuer sieht einem das nicht aus, denn in den winzigen Nussschalen, wo die drauf stehen und ihre Boote fahren, würde allein unter meinem Gewicht schwanken und kentern. Das ist echt ein Geschick, was die Menschen am Inle-See über Generationen schon den Kleinsten vermitteln.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/124551/28.11.06%20Trixi%20bei%20Bootsfahrt.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/829729/28.11.06%20Trixi%20bei%20Bootsfahrt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ich hab an dem Tag natürlich auch eine Bootsfahrt gemacht und mir dadurch einen guten Eindruck von der Gegend verschaffen können. Die Weite, das Wasser, die Sonne - so soll Urlaub sein!&lt;br /&gt;Auch hier wurde man angehalten, an allen möglichen Stopps zu kaufen: von Schaals und Tüchern in Webereien, über geschnitzten Figuren bis hin zu gedrehten Zigarren aus Tabak, der in den Gärten vor Ort angebaut wird, kann man alles kaufen. Und natürlich gibt es auch am Inle-See diverse Pagoden, die zu besuchen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/255813/28.11.06%20Pagode.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/139500/28.11.06%20Pagode.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  Ich habe am nächsten Tag noch eine Radtour in die Umgebung gemacht. Bisschen radeln in der hügeligen Landschaft war echt eine schöne Abwechslung, wo ich ja hier in Vietnam so gar nicht Rad fahre - viel zu gefährlich im täglichen Strassenverkehr. Aber dort konnte man gut vorwärts kommen. Kaum Mopeds, geschweige denn Taxen. Die Burmesen auf dem Land verkehren noch heute viel mit Pferd und Wagen oder halt wie ich, mit dem Fahrrad, was einem schon das Gefühl gibt, in eine andere Zeit zurückversetzt zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-116986674762276108?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/116986674762276108/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=116986674762276108' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116986674762276108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116986674762276108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/01/27.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-116983735449189092</id><published>2007-01-27T01:20:00.000+07:00</published><updated>2007-01-27T01:50:30.013+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>26. Januar 2007&lt;br /&gt;Hallo zusammen! Ja, mich gibt’s noch. Und da wir ja noch den Januar haben, denke ich einfach, dass es noch nicht zu spät ist, euch allen noch ein frohes neues Jahr zu wünschen! Ich hoffe, ihr hattet einen guten Start!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst muss ich gleich mal erklären, warum ich mich so lange nicht gemeldet habe.&lt;br /&gt;Also, gleich kurz nach Weihnachten gab’s bei Taiwan ein Seebeben und danach war hier alles "off". Im wahrsten Sinne des Wortes. Online- und email-technisch ging nix mehr. Keine mails raus, keine mails rein, kein Zugang zum Internet. Asien war für einige Tage wie abgeschnitten vom Rest der Welt. Dann wurde an den beschädigten Kabeln im Meer irgendwo rumgewerkelt und langsam stabilisierte sich die ganze Sache, allerdings hat Vietnam ein bisschen länger gebraucht, um den Anschluss zu bekommen. Und meine Ngo Hue Strasse hat’s irgendwie gar nicht gebacken bekommen und ich konnte bis vor knapp 2 Wochen noch nicht richtig online gehen. Da merkt man erstmal wieder, wie abhängig man von der ganzen Technik ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anyway, nachdem das alles behoben war, hab ich es einfach Zeit nicht hin bekommen, meinen Blogg zu füllen, aber ich gelobe Besserung - naja, zumindest für die noch verbleibende Zeit hier.&lt;br /&gt;Mein Praktikum bei der KfW geht kräftig dem Ende entgegen und nächsten Mittwoch habe ich schon meinen letzten Tag im Office.&lt;br /&gt;Aber dann wird erstmal gereist. Vor mir liegen einige Tage in Down-under und anschliessend freue ich mich auf Besuch aus Deutschland. Isabelle, Tanja und Bianca werden mich besuchen und mit der Mädelsrunde geht’s dann auf Tour durch Vietnam und Kambodscha.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber bevor ich jetzt zu doll auf die nächste Zeit schaue, ist hier noch ein kurzer Rückblick über meine letzten Wochen (ähm, bzw. Monate):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/202891/25.11.06%20Spaziergang%20in%20Downtown%20Yangon.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/161992/25.11.06%20Spaziergang%20in%20Downtown%20Yangon.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ende November habe ich eine Woche Urlaub genutzt und bin eine gute Freundin aus meinem Programm in Myanmar (früher Burma) besuchen gewesen. Und die Tage in Yangon und auf meiner kleinen Mini-Rundreise waren super schön gewesen. Vor allem das Wetter war schön sommerlich, nachdem es sich in Hanoi innerhalb von wenigen Tagen richtig abgekühlt hatte (ok, ich spreche jetzt von 15°, aber für unsere Verhältnisse hier ist das kalt!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich in Yangon (Rangoon), der früheren Hauptstadt angekommen war, hatte ich das Wochenende zum Einleben da. Das Land war früher britische Kolonie und noch immer ist das alte Flair zu spüren, vor allem in Downtown Yangon. Leider werden die Gebäude überhaupt nicht gepflegt, restauriert oder anderweitig in Stand gehalten und sind dem Verfall preisgegeben. Allerdings haben die alten Stadthäuser somit auch einen, vor allem für uns Europäer, anziehenden, leicht morbiden Charme.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/323321/27.11.06%20Buddha%20Statue%20sitzend.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Yangon ist wie gesagt auch nur die ehemalige Hauptstadt. In einer Nacht-und-Nebelaktion im letzten &lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/323321/27.11.06%20Buddha%20Statue%20sitzend.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/809313/27.11.06%20Buddha%20Statue%20sitzend.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Jahr, wurde die neue Hauptstadt, von der Regierung Myanmars, in irgendein Bergdorf verlegt, weil man angeblich laut Wahrsagern einen Angriff der US-Amerikaner befürchtete...&lt;br /&gt;Tja, der Angriff ist ausgeblieben, aber noch immer ist das Bergkaff, von dem ich nicht mal den Namen weiss, die neue offizielle Hauptstadt Myanmars!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich nur eine Woche Zeit hatte, wollte ich soviel wie möglich sehen, konnte aber nicht die ausführliche Route per Bus und Schiff machen, sondern stieg auf die hiesigen Billigflieger um. "Air Bagan" oder "Air Mandalay" klingen zwar nicht so wirklich dolle viel versprechend, aber sie bringen die Touristen gut und günstig von A nach B. So startete ich meine kleine Rundtour von Yangon aus und flog nach Bagan um mir die dortige Tempelanlage anzuschauen. Und es war unglaublich beeindruckend. Etwas Vergleichbares hab ich noch nie gesehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/266269/27.11.06%20Tempellandschaft%202.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/376699/27.11.06%20Tempellandschaft%202.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Auf einer Fläche von ca. 16 qkm stehende Hunderte, unterschiedlich grosse Tempel und Pagoden. Soweit das Auge reicht!&lt;br /&gt;Ich entschloss mich, in meiner wenigen Zeit, so viel wie möglich zu sehen und lief auf gut Glück los. Zu Fuss! Ich bin an dem Tag wohl ca. 6 Stunden gelaufen, und clevererweise so um die Mittagzeit gestartet! Am Abend zierte dann ein leichter Sonnenbrand meine Haut...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls hatte ich auch schnell Anschluss, das passierte mir in Myanmar dauernd - ob man nun will oder nicht. Die Leute sprechen einen überall an, oftmals um einfach ein paar Worte Englisch sprechen zu können, weil sie in ihrem doch sehr isolierten Land wenig Kontakt zu Ausländern haben und natürlich gibt’s auch Amateur-Touristenführer, die ein bisschen Geld machen wollen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so ein jun&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/410317/27.11.06%20Tempel%20und%20Sunset.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/921234/27.11.06%20Tempel%20und%20Sunset.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ger Touri-Führer hat sich mir dann auch gleich an die Fersen geheftet und ist an dem Tag wohl auch mehr gelaufen (sonst fahren viele Touristen das gewaltige Areal mit dem Fahrrad ab) als jemals zuvor. Aber der Typ war nett und konnte mir viele gute Infos zu Bagan geben. Ich bekam u.a. die schönste, dann die grösste, die höchste und abschliessend die am meistbesuchteste Pagode/Tempel zu sehen.&lt;br /&gt;Den krönenden Abschluss bildete dann am Abend nämlich der Pagodenbesuch, von wo man aus besonders schön die gesamte Umgebung mit den vielen Tempeln inclusiven einem wunderschönen Sonnenuntergang bestaunen konnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-116983735449189092?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/116983735449189092/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=116983735449189092' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116983735449189092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116983735449189092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2007/01/26_26.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-116706798076456009</id><published>2006-12-25T23:58:00.000+07:00</published><updated>2006-12-26T00:39:37.586+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>25. Dezember 06&lt;br /&gt;Frohe Weihnachten! Wie schnell doch die Zeit vergeht! Im Allgemeinen und hier in Vietnam besonders. Zumindest kommt es mir so vor.&lt;br /&gt;Schwupp, jetzt haben wir schon Weihnachten und grad in den letzten Tagen hab ich ganz besonders oft an meine Familie und Freunde zu Haus gedacht. Und da wollte ich mich auch endlich mal wieder melden.&lt;br /&gt;Weihnachten ist in Vietnam, genauso wie in den meisten anderen Ländern Südostasiens, kein grosses Thema (gleiches gilt für Silvester). Aufgrund der unterschiedlichen Religion wird das Fest nicht gefeiert und da man sich immer noch überall am traditionellen Mondkalender orientiert, steht für die Vietnamesen das neue Jahr auch noch nicht an Neujahr an, sondern erst zum Tet-Fest. Das Datum dieses Feiertages richtet sich natürlich auch nach dem Mondkalender und fällt dementsprechend jedes Jahr auf einen anderen Tag. Der Termin ist immer zwischen Anfang Januar bis Mitte Februar. In 2007 wird TET um den 18. Februar herum sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/448093/10.12.06%20InesTrixi%20beim%20Ausstechen.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/258904/10.12.06%20InesTrixi%20beim%20Ausstechen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;noch hat uns auch hier ein bisschen was vom globalen Weihnachtstreiben erreicht. An einem Adventssonntag wollte ich mit ein paar Mädels Plätzchen backen. Zuerst mussten wir natürlich eine Wohnung finden, wo auch in Backofen verfügbar war (ist hier nicht Standard). Und dann konnten wir leider nicht alle Zutaten finden (z.B. Vanillezucker). Hier sind halt andere Gewürze am Start. Ans Backvergnügen haben wir uns dennoch gemacht und herausgekommen sind schöne Mürbeteigkekse. Marmelade oder Nutella-Ersatz druff – und fertig waren die Weihnachtsplätzchen. Mann muss sich nur zu helfen wissen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch wenn es schon viel an Weihnachtsdeko gibt, kommt so richtige festliche Stimmung nicht wirklich auf. Ich meine, heute hatten wir 24°C, wir hatten Sonnenschein und einen blauen Himmel. Da denkt man nicht wirklich an Weihnachten und das Christkind. Aber wie gesagt, auch wenn nicht &lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/168058/kathedrale.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/444653/kathedrale.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;gefeiert wird, ist Weihnachten auch in Südostasien so was wie „in Mode“. Überall gibt es schreiend bunte Lichterketten (mit blinkenden Rehntieren zum Beispiel), Christbaumkugeln und Weihnachtsmannkostüme zu kaufen, Weihnachtsmusik ist (poppig aufbereitet) allerorts zu hören und Weihnachtsbäume (jedoch nur die unechten) gibt’s an jeder Ecke. Wenn man allerdings fragt, weiss niemand hier so recht, was der Hintergrund des Festes ist und was wir an Weihnachten so wirklich feiern. Okay, das mag auch manchem in Deutschland nicht so ganz geläufig sein, aber hier ist es als Feiertag der Westler bekannt, wo man sich was schenkt. Und Geschenke sind immer gut. Das nehmen sich jetzt auch immer mehr Vietnamesen an und ich hab gestern unglaublich viele als Weihnachtsmänner verkleidete Typen auf ihren Bikes durch die Stadt düsen sehen (schon ein gewöhnungsbedürftiger Anblick). Unterwegs zu Aufträgen als Weihnachtsmännern – bei ausländischen wie auch einheimischen Familien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meinen H&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/781415/gottesdienst.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/824394/gottesdienst.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eiligabend hab ich ziemlich unspektakulär verbracht. Ich war – ganz traditionell – am frühen Abend beim Gottesdienst. Da die evangelische, ausländische Gemeinde hier nicht offiziell anerkannt ist, gibt’s keine Kirche oder so, wo man sich treffen kann. Also finden die regelmäßigen Gottesdienste immer in einem Hotel statt. Da gestern noch eine andere internationale Gemeinde dabei war, wurde der Weihnachtsgottesdienst in einem grösseren Hotel abgehalten. Ich war mit meiner koreanischen Mitbewohnerin da und es kam echt so´n bisschen was wie Weihnachtsstimmung auf. Anschliessend haben wir uns mit einer Gruppe Expats bei einer Freundin getroffen und den Abend gemütlich zusammen verbracht. Glühwein trinken, Pizza essen (ic&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/1600/953978/xmasbaum.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2/3031/200/640774/xmasbaum.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;h weiss, sehr weihnachtlich!) und quatschen.&lt;br /&gt;Heute hatte ich dann frei, aber nur, weil ich mit der KfW in einer deutschen Firma arbeite. Regulär sind der 1.+2. Feiertag hier nicht frei. Und morgen ist auch wieder arbeiten angesagt.&lt;br /&gt;Mit dem nebenstehenden Bild von unserem geschmückten Weihnachtsbaum (Der ist soooo hässlich - unten kaum Äste, oben enorm verwachsen, aber echt! Ich hatte das stachelige Biest schon vor 2 Wochen bekommen aber die Zeit seither auf der Dachterrasse, zwar im Wasserbad aber mit viel Sonne, waren für die Kondition wohl nicht gerade zuträglich….) will ich mich für heute verabschieden und wünsche euch allen einen schönen 1. und 2. Feiertag &amp;amp; alles Gute!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-116706798076456009?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/116706798076456009/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=116706798076456009' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116706798076456009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116706798076456009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/12/25.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-116368689626254563</id><published>2006-11-16T21:00:00.000+07:00</published><updated>2006-11-16T22:35:37.073+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>16. November 06&lt;br /&gt;Der November 2007 scheint schon jetzt eine historische Note für Vietnam zu haben.  Momentan sind hier zwei grosse Ereignisse in aller Munde.&lt;br /&gt;Zum einen wurden nach fast 12-jährigen Bemühungen Vietnams um die Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation WTO vergangenen Dienstag (07.11.) in Genf die Beitragsvereinbarungen zwischen Vertretern der WTO und Vietnams unterzeichnet. Nach der nun folgenden Ratifizierung durch die Regierung in Hanoi wird damit gere&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/13.11.06%20Quang%20Trung%20am%20kleinen%20Leninparksee.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/13.11.06%20Quang%20Trung%20am%20kleinen%20Leninparksee.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;chnet, das Vietnam noch vor Jahresende das 150. Mitgliedsland der Handelsorganisation wird. Allgemein wird erwartet, dass die Mitgliedschaft weitere Wirtschaftsimpulse, eine Belebung am Markt und neue Investoren in das Land bringt. Durch den Beitritt zur WTO ergeben sich für Vietnam Marktchancen wie ein erleichterter Handel und ein erwarteter Exportzuwachs, vor allem im Textil- und Bekleidungsbereich. Die neue Mitgliedschaft wird aber auch Herausforderungen, wie die Öffnung des Marktes für internationale Anbieter und einen daraus resultierenden verschärften Wettbewerb mit sich bringen.&lt;br /&gt;Momentan sind vorwiegend asiatische und amerikanische Unternehmen in Vietnam engagiert. Dagegen gibt es nur etwa 200 deutsche Firmen, die in Vietnam vertreten sind, wobei gehofft wird, dass der WTO-Beitritt eine positive Signalwirkung für Neuinvestoren mit sich bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/14.11.06%20Kreisverkehr%20am%20Cultural%20palace.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/14.11.06%20Kreisverkehr%20am%20Cultural%20palace.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Diese Woche steht allerdings komplett im Zeichen der APEC. Denn es findet momentan die „APEC Economic Leaders meeting week“ in Hanoi statt. Die APEC (Asia-Pacific Economic Corporation = Asiatisch-Pazifisches Wirtschaftsforum)  ist eine internationale Organisation und hat inzwischen 21 Mitgliedsstaaten. Der Wirtschaftsraum der Mitgliedsländer erbringt mehr als die Hälfte der Weltwirtschaftsleistung und ist eine der am schnellsten wachsenden Wirtschaftsregionen der Welt. Vietnam ist seit 1998 Mitglied der APEC und erstmals Gastgeber des Gipfeltreffens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schwerpunktthemen des Treffens sind Handelsintensivierungen und Investitionen, Faktoren der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung und die Vers&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/14.11.06%20Limousinenalarm%20am%20Kreisverkehr%20Trang%20Thi.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/14.11.06%20Limousinenalarm%20am%20Kreisverkehr%20Trang%20Thi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;tärkung der Zusammenarbeit der APEC-Mitgliedstaaten sein. Die Hauptereignisse werden der „CEO Summit“ (Führungstreffen) und das „14. APEC Economic Leaders meeting“ am Wochenende (18./19.11.) sein, zu dem u.a. US-Präsident Bush und Russlands Präsident Putin erwartet werden.&lt;br /&gt;Die Vorbereitungen liefen schon seit Ewigkeiten auf Hochtouren, aber jetzt ist es echt krass in der Stadt. Grosse Strassen sind schon seit dem letzten Wochenende gesperrt; genauso wie alle grossen, internationalen Hotels (angeblich kommt Bush mit einer Entourage von knapp 6000 Leuten) für den normalen Publikumsverkehr. Die Polizeipräsenz (mit vielen "Hilfs-Sherifs") ist riesig, die Händler sind auf den Hauptstrassen nicht zu sehen, alles ist zugepflastert mit Fahnen und APEC-Bannern, die Garküchen dürfen nur noch in ihren Räumlichkeiten ausschenken und ihre Tische/Stühle nicht nach draussen stellen. Ständig fahren irgendwelche Limousinen durch die Gegend, und das hält den ganzen Strassenverkehr natürlich noch mehr auf als sonst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab gehört, dass es sogar eine eigene APEC-Verkehrsregel geben soll. Folgende besagt, dass wer bei Rot über eine Ampelkreuzung fährt (hier ja ein alltägliches Bild!) muss sein Moped abgeben, bis das Gipfeltreffen vorbei ist. Und das scheint echt Wirkung zu zeigen. Ich bin es gar nicht mehr gewohnt, dass die Mopedfahrer vor einem an der Kreuzung bei Gelb schon bremsen. Kann gefährlich werden! Bin die Woche auch schon 2x fast jemandem hinten aufs Moped drauf gerauscht, weil ich mit dieser umsichtigen Fahrweise hier eigentlich gar nicht mehr rechne.&lt;br /&gt;Wenn aber dann ab morgen die VIPs die "Bühne" betreten und bis Sonntag Hanoi belagern, werde ich zum Glück nicht da sein, weil ich mich für das Wochenende aus der Stadt verdrücke - wie so viele Hanoier auch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer mehr zu den aktuellen Geschehnissen in Vietnam lesen mag: hier ist der Link zu einem Artikel von Sueddeutsche.de  &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/624/91533/" target="_blank"&gt;http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/624/91533/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-116368689626254563?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/116368689626254563/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=116368689626254563' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116368689626254563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116368689626254563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/11/16.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-116282646756826362</id><published>2006-11-06T22:13:00.000+07:00</published><updated>2006-11-08T23:53:56.516+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>08. November 06&lt;br /&gt;Ihr werdet nicht erraten können, was ich heute abend gemacht hab: ich hab feierlich das erste Stück deutschen Butterstollen (Mitbringsel von deutschem Besuch) in diesem Jahr gegessen. Zusammen mit meinen WG-Bewohnern hab ich die "German Christmas cake" angeschnitten, wo mich ja die anderen Drei doch ein bisschen schräg von der Seite anschauten... Es ist auch schon sehr strange: dem Kalender nach ist November aber wir haben wir noch knappe 27°C tagsüber, die Mittagpause verbringt man bei Sonnenschein und blauen Himmel am besten draussen und ich renne immer noch kurzärmlig durch die Gegend. Da fühlt sich Lebkuchen&amp;Co. einfach komisch an. Und wenn mich jemand daran erinnert, das in knapp 6 Wochen Weihnachten ist, muss ich schon zugeben, das mein Zeitgefühl hier in Vietnam, in diesem Jahr eigentlich nicht existiert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wollte ich aber heute noch davon berichten, das ich vor gut 2 Wochen die Möglichkeit hatte, eine KfW Mission bei dem Besuch eines aktuellen Entwicklungshilfeprojekts hier in Vietnam für einen Tag zu begleiten.&lt;br /&gt;Das BMZ (im Auftrag der Bundesregierung) unterstützt in Vietnam verschiedene Schwerpunkte wie den Transportbereich, ökonomische Reformen, den Gesundheitssektor und Umweltthemen. Die KfW Entwicklungsbank übernimmt dann vor Ort die Finanzielle Zusammenarbeit (FZ) und Partnerorganisationen wie z.B. die GtZ sind für die Technische Zusammenarbeit (TZ) zuständig. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/13.10.06%20Projektteam%20und%20Lokale.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/13.10.06%20Projektteam%20und%20Lokale.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen einer Umweltmassnahme konnte ich mir ein Aufforstungsprojekt in der Provinz Than Hoa mit anschauen. Das Gebiet ist knapp 3 Autostunden von Hanoi entfernt und wir waren einen Tag lang "im Feld" (wie Joachim, der Projektleiter hier vor Ort das immer nennt). Joachim hat Forstwirtschaft in Deutschland studiert und ist mit einem Consultingunternehmen hier in Vietnam als Berater für das Aufforstungsprojekt der KfW zuständig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Than Hoa Provinz werden seit 2004 Jungbäume angepflanzt um den Bewohnern vor Ort durch die Holzwirtschaft langfristig eine neue Einnahmequelle zu bieten und nebenher auch neue Wälder zu schaffen.&lt;br /&gt;Die Einheimischen würden gern Hölzer anpflanzen, die in relativ kurzer Zeit "geerntet" werden können und somit schon schnell Erträge bringen. Für die Nachhaltigkeit und die Qualität des Holzes ist es aber ratsamer, Bäume zu pflanzen, die zwar ein langsameres Wachstum haben, dafür aber von besserer Qualität sind.&lt;br /&gt;Und um die Entwicklung der Pflanzungen der letzten beiden Jahre und damit die Nachhaltigkeit des Projekts zu prüfen, gibt es regelmässige Kontrollen in den unterschiedlichen Aufforstungs&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/13.10.06%20Mission%20vor%20Ort.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/13.10.06%20Mission%20vor%20Ort.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;provinzen.&lt;br /&gt;Wir fuhren also in aller Frühe aus Hanoi los um einigermassen zeitig bei der Aufforstungsstation zu sein. Dort bekamen wir eine Einführungserklärung des lokalen Försters. Unter dessen Leitung und in Begleitung von vielen anderen Vietnamesen (ich weiss nicht, ob die alle in irgendeiner Verbindung zu dem Projekt stehen oder einfach nur dachten, "wir laufen mal mit den Westlern mit, mal sehen, was die hier so wollen...") stolperten wir dann (im wahrsten Sinne des Wortes) auf eine Anhöhe, wo die Jungbäume (vorwiegend "Hapea-Bäume", eine einheimische Art) angepflanzt waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich sah das alles gut aus: grüne Blätter, Stiel in der Mitte, n Baum halt. Aber gut, ich bin ja auch kein Förster! Zum Glück hatten wir aber Fachleute dabei, die Ahnung von der ganzen Materie haben, Fragen stellten und auch kritische Anmerkungen machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschlie&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/13.10.06%20ThuyenJoachim%20pr??fen"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/13.10.06%20ThuyenJoachim%20pr%3F%3Ffen%20Setzlinge.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ssend fuhren wir noch in eine Baumschule, wo sämtliche Setzlinge für die kommenden Pflanzungen aufgezogen werden. Auch dort überprüften die Forstleute und KfW-Experten die Arbeit der lokalen Fachkräfte und die Qualität der Pflanzen.&lt;br /&gt;Zum Abschluss der Expedition gab es ein gemeinsames Mittagessen mit den Besuchern der Mission und den Vietnamesen in einem "Bia Hoi" (typisches Lokal in Vietnam mit günstigem Bier [wenn man/frau denn dann Bier trinkt] und gutem, einfachen Essen). Und wie schon der Name "Bia" erahnen lässt, gibts in diesen Läden immer reichlich Bier und Schnaps zu trinken. Als Frau hab ich´s da leicht: ich darf einfach die ganze Zeit an einem kleinen Gläschen nippen und muss nicht weiter mitmachen, während die westlichen Männer gern und häufig aufgefordert werden, mit den Vietnamesen zu trinken. Das ist wie ein sportlicher Wettbewerb! Daher waren wir anschliessend auch alle gut müde und nutzten die Rückfahrt nach Hanoi für ein kleines Nickerchen im Auto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich für heute zum Abschluss komme, nun endlich mal meine Postadresse hier in Hanoi (auf Anfrage aus Deutschland):&lt;br /&gt;26, Ngo Hué&lt;br /&gt;Hai Ba Trung District&lt;br /&gt;Ha Noi, Viet Nam&lt;br /&gt;Naja, und über Post freu ich mich immer! Kommt auch an! Schon erfolgreich getestet!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-116282646756826362?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/116282646756826362/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=116282646756826362' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116282646756826362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116282646756826362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/11/08.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-116273699779490054</id><published>2006-11-05T21:14:00.000+07:00</published><updated>2006-11-05T22:53:02.150+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/08.10.06%20bike%20tour%20durch%20dry%20Ha%20Long%20Bay%202.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/08.10.06%20bike%20tour%20durch%20dry%20Ha%20Long%20Bay%202.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; 05. November 06&lt;br /&gt;Ich weiss, ich weiss: ich hab mich schon ewig nicht mehr gemeldet, aber irgendwie hab ich´s zeitlich einfach nicht gebacken bekommen. Dafür aber heute wieder und erstmal ein Hallo an alle Lieben!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/08.10.06%20bike%20tour%20durch%20dry%20Ha%20Long%20Bay%202.jpg"&gt;&lt;/a&gt;Okay, wo fange ich an zu erzählen? Ach ja, letzter Ausflug: das ist schon ein bisschen her, aber weils so schön war, muss ich davon noch berichten.&lt;br /&gt;Mit einer Freundin bin ich für ein Wochenende in die südlich von Hanoi gelegene Provinz Ninh Binh gefahren. Dort wollten wir uns die trockene Ha Long Bucht anschauen. Das ist eine bizarre Felslandschaft mit Kalksteinhügeln, die aus dem Wasser ragen. Allerdings gibt es in der trockenen Ha Long Bay kein offenes Gewässer (wie in der grossen bekannten Ha Long Bay), sondern eine Flusslandschaft. Aber auch da kann man wunderbar mit Booten durch die Gegend fahren und genau das hatten wir vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/07.10.06%20Stopp%20bei%20Pagode.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/07.10.06%20Stopp%20bei%20Pagode.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ganz individuell fuhren wir mit dem Zug hin und hatten auch keine Mühe das Guesthouse zu finden, welches wir im Reiseführer schon vorab ausgesucht hatten. Man konnte im Hotel auch Fahrräder mieten und damit machten wir uns dann auch gleich auf den Weg nach Tam Coc, wo wir eine Fahrt auf dem Fluss machen wollten. Die Karte, die uns den Weg dorthin erleichtern sollte, hatte allerdings einige Mängel vorzuweisen, was die Genauigkeit des Maßstabes anging (Ich bin zwar ne Frau aber enorm gut im Kartelesen! aber das mal nur nebenbei bemerkt!) und wir fuhren mit dem Fahrrad einige Umwege durch die Reisfelder. Aber die Umgebung war so schön: es war unglaublich ruhig (im Verhältnis zu dem Dauerlärm in Hanoi!!!), man konnte überall die Leute bei der Reisernte beobachten und es war einfach toll, mal wieder mit dem Rad zu fahren (und nicht wie üblich jede Mini-Entfernung mit dem Moped abzudüsen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/07.10.06%20Bootsfahrt.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/07.10.06%20Bootsfahrt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Irgendwie schafften wir es auch wirklich unser Ziel zu erreichen und wurden auch schon auf den letzten paar Kilometern von zwei eifrigen Frauen abgefangen, die uns Westlerinnen gleich als potentielle Kunden für eine Bootsfahrt identifiziert hatten. Also gings nicht ganz auf der üblichen Touri-Route zu einem kleinen Dorf und dort konnten wir endlich auf ein Boot und den Ngo-Dong-Fluss befahren. Es war einfach herrlich. Die Natur ist überwältigend und man sieht immer wieder neue Landschaften durch die unterschiedlichen Felsen im Wasser und den wechselnden Lichteinfall.  Zwischendurch gabs noch einen Stopp an einer Pagode, aber die wollten wir uns nicht weiter anschauen (nach einer gewissen Anzahl sehen für mich die Pagoden dann alle irgendwie gleich aus...). Das wir uns dann allerdings auch die angepriesenen Höhlen in der Umgebung nicht ansehen wollten, traf bei unseren Bootsführerinnen allerdings auf völliges Unverständnis. Wie schon mal gesagt: Höhlen und Grotten (vorzugsweise bunt beleuchtet) sind hier der totale Renner! Aber wir wollten einfach nur durch die Landschaft und Reisfelder fahren und die Eindrücke geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/07.10.06%20mit%20Schwung%201.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/07.10.06%20mit%20Schwung%201.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Etwas hinderlich, die entspannte Atmosphäre ausgedehnt zu geniessen, war dann die Erkenntnis, dass das Boot anfing zu lecken. Nach unserem ersten Zwischenstopp an Land war schon eine kleine Pfütze im Boot, aber mit 4 Mädels drin und bei "voller Fahrt" sprudelte es dann kräftig und fröhlich in unseren Kahn rein. So bekam ich dann auch noch die Gelegenheit mal zu versuchen, unser Boot zu rudern. Eine Bootsfahrerin machte sich nämlich ans Krisenmanagement und schöpfte fachmännisch das Wasser aus dem Boot, während ich mich (ziemlich erfolglos) abmühte, selbiges in Gang zu bekommen. Nicht gerade durch meinen Einsatz, aber gemeinsam erreichten wir dann unsere Anlegestelle und machten uns wieder auf den Rückweg nach Ninh Binh wo wir übernachteten.&lt;br /&gt;Am Sonntag schlossen wir unseren Ausflug mit einer Bike-tour in die Umgebung ab. Wir sahen uns u.a. die alte Hauptstadt Hoa Lua an und (weils so schön war) machten noch eine weitere Bootsfahrt.&lt;br /&gt;Die anschliessende Rückfahrt nach Hanoi (ich sag nur: Vietnam ist ein sehr sicheres Land zum Reisen,  auch für Frauen ohne Begleitung! aber Trampen muss nicht nochmal sein!) ist dann noch eine andere Story...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-116273699779490054?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/116273699779490054/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=116273699779490054' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116273699779490054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116273699779490054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/11/05.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-116048900502981734</id><published>2006-10-10T20:59:00.000+07:00</published><updated>2006-10-10T21:41:17.880+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/06.10.06%20hang%20ma%201.3.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/06.10.06%20hang%20ma%201.3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;10. Oktober 06&lt;br /&gt;In der vergangenen Woche fand hier in Vietnam und den meisten asiatischen Ländern das Fullmoonfest statt. Dabei wird der Übergang vom Sommer zum Winter gefeiert, zusammen mit einem Tag für die Kinder. Es gibt Spielzeuge und Laternenumzüge.&lt;br /&gt;Als Spezialität in der Vorzeit zum Fullmoonfest gibt es Mooncake (ähnlich wie bei uns der Stollen oder Lebkuchen in der Vorweihnachtszeit). Diese kleinen, runden Kuchen hat es hier in den letzten Wochen wirklich an jeder Ecke gegeben. Sogar in einer meiner Lieblings-Garküchen, wo ich sonst immer Fischsuppe esse, wurde kein Essen mehr verkauft sondern nur noch diese Mooncakes (das Geschäft damit scheint in dieser Zeit einfach lukrativer zu sein).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mooncakes kauft man vorwiegend in wunderschöner und richtig künstlerischer Verpackung und es gibt sie wie gesagt in runder Form, handtellergross. Sie bestehen aus einem zuckersüssen Teig und verschiedenartiger Füllung. Mal ist es z.B. ein Gelee mit Geschmack von grünem Tee, dann wieder eine Fruchtmischung oder von allem etwas: getrocknetes Obst, Sesamkerne, feingehaktes Fleich und Bohnenmasse. So richtig bin ich aus den jeweiligen Bezeichnungen nicht schlau geworden und es war jedes Mal eine Überraschung, woraus der Inhalt bestand. Und der Clou ist: es ist immer mindestens ein Eigelb dabei (aha, daher auch der Name "Mondkuchen" - für den gelben Klops im Inneren)!!!  Ich hab mich ganze 2 Mal getraut, von diesen Mooncakes zu essen. Es war einfach unglaublich süss (sogar mein vietnamesischer Kollege meinte nach einem Mini-Eckchen von dem Teil, er müsse erstmal ein paar Gläser Wasser trinken) und so ganz ist der Geschmack mit dem süss-deftigen Inhalt dann doch nicht mein Ding. Mich hat auch das Gefühl beschlichen, das nicht unbedingt sonderlich viele Menschen hier Gefallen am Geschmack der kleinen Teigbomben haben (Man schafft übrigens nicht mehr als ein kleines Stück vom ganzen Mooncake. Der Mondkuchen ist einfach sehr mächtig und liegt wie ein kleiner Wackerstein im Magen). Vorwiegend werden die Mooncakes verschenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/polizei.3.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/polizei.3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Das Fullmoonfest direkt war dann aber nur letzte Woche an zwei Tagen (entsprechend des 14. und 15. Tages) nach dem Mondkalender. Hier in Südostasien richten sich die meisten Feiertage wie auch das grosse Tet-Fest (Neujahrsfest im Januar/Februar) nach dem Mondkalender.&lt;br /&gt;Für das Fest letzte Woche waren einige Strassen in der Altstadt dann schon viele Tage vorher besonders zu erkennen. Vorneweg die Hang Ma, wo es das ganze Dekozeug für den Feiertag gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/06.10.06%20full%20moon%20Massen%202.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/06.10.06%20full%20moon%20Massen%202.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich hab mich dann letzten Freitag, am 2. und letzten Tag des Vollmondfestes dann auch mit einer Freundin abends mal in die Altstadt getraut. Wenn auch nicht lange! Es war unglaublich, wie viele Menschen dort unterwegs waren! Für einen Weg von 50 m brauchten wir fast ne Viertelstunde. Alles drängte und schob sich durch die kleinen Gassen. Natürlich versuchten ein paar ganz Clevere durchaus mit dem Moped durch die Massen zu kommen, was das ganze Vorwärtskommen nicht erleichterte. Überall gab es Spielzeug, Luftballons, Tröten und blinkende Sachen zu kaufen. Und ganz Hanoi schien auf den Beinen zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/06.10.06%20Kleinfamilie%20auf%20bike.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/06.10.06%20Kleinfamilie%20auf%20bike.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dementsprechend war dann auch der Verkehr auf dem Heimweg. Es war proppenvoll. Die Strasse rund um den Hoan Kiem See im Herzen der Stadt ist sowieso die erklärte Lieblingsstrecke aller Mopedfahrer, aber an diesem Abend ging gar nix mehr. Ich versuchte, irgendwie das Moped dort hindurch zu jonglieren ohne umzukippen, aber dafür wäre wahrscheinlich nicht mal genug Platz gewesen...&lt;br /&gt;Und hier nebenan noch ein alltägliches Bild, wie eine typische Hanoier Kleinfamilie mobil unterwegs ist. Diese Version gibts auch gern mit zwei Kindern auf einem Moped...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-116048900502981734?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/116048900502981734/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=116048900502981734' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116048900502981734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116048900502981734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/10/10.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-116041077490012499</id><published>2006-10-09T22:58:00.000+07:00</published><updated>2006-10-09T23:30:09.426+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>09. Oktober 2006&lt;br /&gt;Den Taifun "Xangsane" (der bei Erreichen des Festlandes von Vietnam nur noch als "Tropensturm" eingeordnet wurde) haben wir gut überstanden. Ich kann sagen, dass wir hier in Hanoi nur wenig davon mitbekommen haben. Das Unwetter hat mehr die zentrale Küstenregion um Hue und Da Nang erreicht und dort auch schwere Schäden verursacht. Die Bilder aus den betroffenen Provinzen zeigen ein ziemliches Chaos. Insgesamt ist es bei uns dagegen verhältnismässig ruhig geblieben. Ich hoffe nur,  das die Taifun-Saison insgesamt bald vorbei...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche war ja mit dem "Tag der Wiedervereinigung Deutschlands" unser national day und das wurde auch hier in Hanoi gefeiert.&lt;br /&gt;Da der 03. Oktober aber auch Nationalfeiertag für Südkorea ist, hat man hier die Abmachung getroffen, dass man sich mit den offiziellen Feierlichkeiten jährlich abwechselt. In einem Jahr sind am 03.10. die Deutschen dran, im nächsten Jahr die Koreaner. Und dieses Jahr hatten die Koreaner die Nase vorn. Somit fand der Empfang für die Deutschen einen Tag später, am 04. Oktober statt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/04.10.06%20Empfang%20der%20dt.%20Botschaft%20zum%20National%20day.2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/04.10.06%20Empfang%20der%20dt.%20Botschaft%20zum%20National%20day.2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die deutsche Botschaft hatte ins "Melia"-Hotel geladen und ich hatte den Eindruck, das wirklich alle aus der deutschen Expat-Gemeinde, neben den unzähligen Botschaftsvertretern, Geschäftsleuten und anderen Repräsentanten, dort waren. Ich hatte keine Einladung erhalten (dafür bin ich wohl noch nicht lange genug hier), bin aber als Begleitung von einem Bekannten mitgegangen. Und dem Anlass entsprechend, hatten wir uns alle in feinen Zwirn geworfen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst gings mit den Nationalhymnen Deutschlands und Vietnams los. Anschliessend hielt der deutsche Botschafter eine Rede (die ich allerdings nicht so schmissig fand) und auch ein Minister der vietnamesischen Regierung sprach ein paar Worte (hmm, hab ich leider auch nicht wirklich viel von mitb&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/04.10.06%20SusanneTrixiFrederike.2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/04.10.06%20SusanneTrixiFrederike.2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ekommen).&lt;br /&gt;Danach wurde das Buffet eröffnet und im Hintergrund liefen deutsche Schlager und Uralt-Hits. Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch und wir feierten prächtig, auch wenn sich die Menschenmenge - sehr vietnamesisch - nach dem Essen sehr schnell reduzierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings hatte ich das Gefühl, das man uns gegen 22 Uhr dann auch gern verabschiedet hätte (der Botschafter und die "wichtigen" Leute waren eh schon lange weg). Natürlich gab es aber auch in unserer Runde einige "Steher" und es wurde immer noch ein weiteres "letztes Bier" bestellt. Wo man doch in so netter Runde beisammen war...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-116041077490012499?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/116041077490012499/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=116041077490012499' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116041077490012499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/116041077490012499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/10/09.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115968520162801750</id><published>2006-10-01T13:23:00.000+07:00</published><updated>2006-10-01T13:46:41.923+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>01. Oktober 06&lt;br /&gt;Tja, eigentlich wollte ich ja dieses Wochenende in der trockenen Ha Long Bucht sein. Mal wieder raus aus Hanoi und ein bisschen die Umgebung erkunden...&lt;br /&gt;Aber nix! Die Zugtickets hatte ich brav im Voraus gekauft, als wir dann allerdings gestern morgen gestiefelt und gespornt am Bahnhof ankamen wurde uns nur gesagt, der Zug würde heute nicht fahren. Keine Erklärung, keine Entschuldigung, nichts. Okay, das ist Vietnam! So haben wir alles um eine Woche verschoben und hoffen mal, dass die Bahn dann wieder normal rollt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Vietnam warten momentan alle auf den angekündigten Taiphoon "Xangsane". Es wird damit gerechnet, das der wohl heftigste Taiphoon dieser Saison heute nacht bzw. morgen das Festland Vietnams erreicht. Und damit sich die schlimmen Auswirkungen wie beim letzten Taiphoon im Mai dieses Jahres nicht wiederholen, hat die vietnamesische Regierung diverse Schutzmassnahmen vorgesehen.  Diese betreffen vorwiegend die Provinzen in Zentralvietnam bei Hué, wo das Zentrum des Unwetters erwartet wird. Vor allem geht es darum, die Bewohner an der Küste und die Fischer rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Wir hier in Hanoi werden (hoffentlich) nur die Ausläufer mitbekommen. In der "Viet Nam News" wurden die staatlichen Sicherheitsmassnahmen schon am Donnerstag dieser Woche angekündigt, aber dass bei einem anderen Unwetter letzte Woche auch schon 10 Menschen tödlich verunglückt sind, erfährt man nur aus der ausländischen Presse. Dafür bringt das vietnamesische Staatsfernsehen regelmässige Warnungen raus (für mich ja leider nicht so wirklich verständlich). Ich kann nur leider nicht sagen, wie umfassend diese Informationen sind. Momentan ist das Wetter hier noch okay. Es stürmt schon mächtig, aber sonst ist alles wie gehabt. Ich halte euch auf dem Laufenden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115968520162801750?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115968520162801750/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115968520162801750' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115968520162801750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115968520162801750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/10/01.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115779718426695530</id><published>2006-09-09T17:06:00.000+07:00</published><updated>2006-09-14T00:24:07.700+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/02.09.%20Flaggen%20in%20der%20Ngo%20Hue.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/02.09.%20Flaggen%20in%20der%20Ngo%20Hue.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;13. September 06&lt;br /&gt;In der vergangenen Woche war Nationalfeiertag in Vietnam. Da der Tag auf einen arbeitsfreien Samstag fiel, trat die allgemein übliche Handhabe in Kraft, den folgenden regulären Werktag frei zu haben. Somit konnte ich mich auf ein langes Wochenende freuen.&lt;br /&gt;Anlässlich des Unabhängigkeitstages (03. September) wurden in ganz Hanoi (ich denke mal auch im ganzen Land) und natürlich auch in unserer Strasse die Fahne Vietnams gehisst. Und kaum hat man sich versehen, war wirklich jedes Haus in der Ngo Hué mit einer roten Flagge mit gelbem Stern versehen. Aber auch was diesen gezeigten Nationalstolz angeht, sehen es die Vietnamesen ganz pragmatisch. Die Fahnen wurden pflichtbewusst am Feiertag (oder am Vorabend) aufgehangen und waren nach dem Wochenende aber auch schon wieder weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte das lange Wochenende nutzen, um endlich mal wieder ein bisschen raus zu kommen und etwas Abwechslung zum Stadtgewimmel hier in Hanoi zu haben. Kurz entschlossen sagte ich zu, mit einer reinen Mädelsgruppe auf eine privat-organisierte Tour in den Ba Be-Nationalpark, ca. 280 km nördlich von Hanoi gelegen, zu fahren. Und wir waren wirklich ein Hühnerhaufen: 11 deutsche Frauen! Schon am Abend vor der Abfahrt wurde ich gefragt (als ich in der Kneipe schon früher gehen wollte) ob ich denn auch bei DIESER Frauenausflugsrunde bei wäre?! Aha, das hatte sich also in der deutschen Community in Hanoi schon rumgesprochen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstagmorgen machte ich mich also schon früh morgens auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt. Da ich mein Moped für die drei Tage nicht am Hanoi Tower in der Tiefgarage stehen lassen wollte, nahm ich mir ein Xe Om (Mopedtaxi) und fuhr bei blauem-Himmel-und-Sonnenschein die kurze Strecke zur Hai Ba Trung Strasse. Dort trudelten auch nach und nach meine Mitstreiterinnen ein. Und es ist echt unglaublich, aber bei solchen Sachen kommen doch urdeutsche Eigenschaften raus: wir waren um punkt 7 Uhr alle - mehr oder minder wach und fit- zur Abfahrt bereit. Da wurde sich noch schnell untereinander vorgestellt, weil wir zwar alle bei deutschen Organisationen in Hanoi arbeiten, aber sich doch noch nicht alle kannten oder es musste noch der ein oder andere Kaffee für die anstehende Busfahrt besorgt werden. Aber wie gesagt, früher Vogel... jedenfalls ging die Fahrt los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geplant waren ursprünglich 6 Stunden für die Strecke. Und jetzt bitte nicht nochmal hochscrollen, denn NEIN, ihr habt euch nicht verlesen. Der Nationalpark ist von Hanoi aus wirklich nur knapp 300 km entfernt und JA, man kann für solche Weiten hier sehr bequem soviel Zeit ansetzen. Die braucht man dann auch, und zwar nicht wegen ständiger Raucher- oder Pinkelpausen!!! Nein, es ist einfach so, das man hier wegen der Strassen- und allgemeinen Verkehrverhältnisse nicht schneller vorwärts kommt. Ausserdem gings das letzte Stück auch noch etwas bergauf, was uns zusätzlich in der Zeitplanung etwas zurückwarf. Kurzum, wir brauchten gut 7 (und ein bisschen) Stunden für diese Strecke (gut das wir das lange Wochenenden hatten, sonst hätte sich der Aufwand mit der Fahrt gar nicht gelohnt!). Aber dafür wurden wir landschaftlich schon während der Zeit im Bus entschädigt. Es war einfach sagenhaft. Was für eine schöne Gegend! Satte, grüne Wälder, unberührt anmutende Berge und eine beeindruckende Weite!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Nationalpark%20Ba%20Be.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Nationalpark%20Ba%20Be.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir dann endlich im Nationalpark Ba Be ankamen, war es schon Nachmittag und wir wollten endlich nur laufen, gehen und uns bewegen nach dem zusammengefalteten Sitzen im Bus. Nachdem wir unsere Sachen in den Bungalows verstaut hatten, machten wir eine Erkundungstour zum Ba Be See (3-Seen-See, weil es sich um ein Gewässer aus drei verschiedenen Seen handelt), dem "Schatz" des Parks. Direkt am See ist alles so dicht bewachsen, das man von einem Dschungel sprechen kann. Im Nationalpark gibt es eine artenreiche Tierwelt, dort hat eine kanadische NGO eine Forschungsstation (die wir uns auch noch angeschaut haben) und die Parktverwaltung bemüht sich gerade darum, dieses Gebiet bei der UNESCO als Weltnaturerbe anzumelden. Und ich fand es ganz einfach nur wunderschön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag hatten wir dann eine Bootsfahrt (ein Muss!) auf dem Nang Fluss und dem Ba Be See geplant. Naja, an die vietnamesische Form von Organisation muss ich mich noch gewöhnen: erst hat uns der Guide versetzt und wollte noch nicht so früh losfahren. Wo wir uns alle extra früh zu 8 Uhr aus dem Bett gequält hatten! Als wir endlich nach 9 Uhr losfuhren, war dann gar kein Guide mehr da und wir bestritten das Unterfangen allein (plus - natürlich -der Typ, der uns rumschipperte). Die Bootsfahrt war sehr schön und ich genoss die Aussicht auf die tolle Umgebung.&lt;br /&gt;Und wer neugierig ist: das mit der Frauenrunde klappte auch erstaunlich gut. Elf Mädels ist ja nun nicht gerade ne kleine Runde, aber es war ganz angenehm, weil man sich immer schnell einigen konnte (naja, so viele verschiedene Möglichkeiten der Tagesgestaltung gabs ja auch nicht) und es war immer mal jemand anderes zum Erzählen da. So hab ich an dem Wochenende dort einige sehr nette Leute kennengelernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/03.09.%20Schattenblatt.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/03.09.%20Schattenblatt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/03.09.%20Wasserfall%201.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einiger Zeit auf dem Boot kamen wir in die Puong-Höhle. Da fährt man durch, aber wir hatten auch Zeit, etwas auf den Felsen rumzulaufen. Allerdings ist die Höhle über und über mit Fledermäusen bevölkert und so war das Ganze nur ein recht kurzer Zwischenstopp.&lt;br /&gt;Das nächste Mal hielten wir zum Mittagessen an, aber weil es noch nicht mal 12 Uhr war, wollten wir erstmal zum Wasserfall gehen, der ganz in der Nähe war. Auf dem Weg bekamen wir die Sonne mal wieder richtig gut zu spüren. Ich hatte meine körpereigene "sweat machine" wieder angeworfen und freute mich über jede Pause und jedes schattige Plätzchen. Ehrlich, diese Luftfeuchte und unglaubliche Hitze die Tage dort in Ba Be werden mir wohl, neben all der landschaftlichen Schönheit, auch sehr deutlich in Erinnerung bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/03.09.%20Wasserfall%201.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/03.09.%20Wasserfall%201.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aber dann der Dau-Dong-Wasserfall. Was für ein Anblick! Der Wasserfall war nicht besonders tief, aber dafür breit und langgestreckt. Das Wasser bahnt sich seinen Weg durch ein wahres Felsenlabyrinth. Wir waren alle begeistert von diesem Fleckchen und wollten einfach ein bisschen länger dort bleiben. Nur unserem Guide gefiel das nicht. Ich glaube, er konnte uns Westler-Frauen absolut nicht verstehen, die wir so einen Aufstand machten wegen des bisschen tosenden Wassers.&lt;br /&gt;Jedenfalls hockten wir uns auf die Felsen, hielten die Füsse ins Wasser, einige kletterten auf den Steinen rum oder genossen nur die Aussicht auf die Umgebung. Ich hätte da ewig sitzen können! Anschliessend trabten wir dann brav zum Mittag im nahen Minoritätendorf der Thai-Bevölkerung. Und auch wenn die Behausung nur eine kleine Hütte und äusserst einfach eingerichtet war: das Essen war super lecker und wir kamen sogar mit den Leuten dort etwas ins Gespräch.&lt;br /&gt;Die verbleibende Zeit der Bootstour fuhren wir dann auf dem Ba Be See rum. So das wir am späten Nachmittag zurück am Anlieger und nach einem Tag, wo ich eigentlich nur "grün" gesehen hab, gut erschöpft aber auch mit vielen neuen Eindrücken zurück waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor es am nächsten Tag zurück nach Hanoi ging (jawoll, auch dieses Mal betrug die Fahrzeit wieder 7 lustige Stunden im Bus) teilten wir uns in 2 Kleingruppen und gingen entweder in aller Herrgottsfrühe wandern oder zu angemessener Zeit, nämlich um 8 Uhr, zum Walking in die nähere Umgebung. Ich beteiligte mich bei letzterem und wir konnten noch ein weiteres Mal etwas mehr von der schönen Landschaft dort am Nationalpark mitbekommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115779718426695530?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115779718426695530/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115779718426695530' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115779718426695530'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115779718426695530'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/09/13.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115779197096098850</id><published>2006-09-09T15:43:00.000+07:00</published><updated>2006-09-09T16:56:05.563+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/27.08.%20Eingang%20Hanoi%20Towers.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/27.08.%20Eingang%20Hanoi%20Towers.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; 09. September 06&lt;br /&gt;Nachdem ich nun schon mehr als einen Monat im Praktikum bin, sollte ich auch endlich mal etwas darüber berichten, was ich momentan so den lieben langen Tag tue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Bankengruppe, 1948 gegründet, ist Deutschlands führende Förderbank und im Bereich der Investitionsfinanzierung im Inland, in der Export- und Projektfinanzierung sowie in der Förderung von Entwicklungs- und Reformländern aktiv. Mit einer Bilanzsumme von rund 341 Milliarden Euro (in 2005) ist sie eine der acht größten Banken Deutschlands. Die Bankengruppe teilt sich in die Marken: KfW Förderbank, KfW Mittelstandsbank, KfW IPEX–Bank, KfW Entwicklungsbank sowie die DEG (Deutsche Investitions- und  Entwicklungsgesellschaft).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/28.08.%20deutsche%20Entwicklungszusammenarbeit.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/28.08.%20deutsche%20Entwicklungszusammenarbeit.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Innerhalb der Bankengruppe ist die KfW Entwicklungsbank (bei der ich mein Praktikum mache) zuständig für die Finanzielle Zusammenarbeit im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit. Neben der Finanziellen Zusammenarbeit, ist die DEG im Bereich der privaten Investitionsfinanzierung tätig und konzentriert sich auf die Entwicklung und den Ausbau privatwirtschaftlicher Strukturen durch angepasste Finanzierungsinstrumente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/08.09.06%20mein%20Arbeitsplatz.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/08.09.06%20mein%20Arbeitsplatz.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Hauptaufgabe während meiner Praktikumszeit bei der KfW ist es, den Ausbau des DEG Engagements in Vietnam zu unterstützen. Konkret heisst das, Marktnischen für die DEG ausfindig zu machen und eine systematische Akquisestrategie zu entwickeln, um neue, potentielle Projekte ausfindig zu machen. Ausserdem unterstütze ich das Regionalbüro in der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Zusammenstellung von Unterstützungsmöglichkeiten der deutschen Wirtschaft durch die KfW/DEG.&lt;br /&gt;So, das sind erstmal die Aufgaben im Allgemeinen formuliert - und nun müssen noch Taten folgen :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den ersten Wochen habe ich mich ausführlich mit der Literaturrecherche beschäftigt, um überhaupt einen Überblick über das ganze Bankenkauderwelsch und die Entwicklungshilfethematik zu bekommen. Wenn man so ganz ohne Vorkenntnisse - wie es ja in meinem Fall ist - reinkommt, braucht man doch schon einige Zeit, um das "big picture" zu erfassen. Aber jetzt hoffe ich, das es bald auch mit der operativen Arbeit losgehen kann und ich durch erste Gespräche mit Externen detaillierte Infos zum Marktgeschehen hier in Vietnam bekomme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im KfW-Team hier in Hanoi sind wir zu neunt. Neben drei Deutschen (incl. mir) sind sonst nur Vietnamesen beschäftigt. Es gibt einen Leiter (mein Boss), der für die KfW neben Vietnam ebenfalls für die Länder Laos und Kambodscha zuständig ist. Es gibt 2 Projektmanager, von denen eine (Giang) meine Tutorin und direkte Ansprechpartnerin für meinen Praktikumsschwerpunkt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/P1030490.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/P1030490.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Auf den Fotos seht ihr übrigens (von oben an): den Hanoi Tower, worin sich u.a. das Büro der KfW (6. Stock) befindet. Also mein täglicher Arbeitsplatz momentan. Auf dem 2. Bild seht ihr den Eingangsbereich zu unserem Büro. Die KfW teilt sich die Fläche im Hanoi Tower mit anderen deutschen Entwicklungshilfeorganisationen wie DED, InWEnt und Gtz. Und dann natürlich noch ein Foto von meinem Arbeitsplatz, damit ihr eine Vorstellung davon bekommt. Ich hab meine kleine abgetrennte Nische und teile das Office auch noch mit einem anderen (vietnamesischen) Praktikanten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschliessend seht ihr auf dem untersten Foto die überflutete Hai Ba Trung-Strasse beim Hanoi Tower am vergangenen Dienstag. Es ist unglaublich, was hier ein Gewitter/Wolkenbruch/Unwetter innerhalb von wenigen Minuten anrichten kann. Es geht rucki-zucki und die kleinen Gassen und auch Hauptstrassen sind überflutet. Nix geht mehr (da hilft dann auch kein schnell drüber geworfener Regenmantel mehr!). Es regnet dann so stark, das man kaum noch was sehen kann. Wirklich! Der Strassenverkehr ist lahmgelegt und nur noch wenige (wenn überhaupt) Vietnamesen wagen es, durch die Fluten zu waten (das ist echt ne Brühe!!! bäh!)...&lt;br /&gt;Komisch ist dann allerdings auch, das das Wasser nach dem Regen nicht lange stehen bleibt, sondern super schnell abfliesst - wohin konnte mir aber bislang auch noch niemand so richtig sagen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115779197096098850?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115779197096098850/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115779197096098850' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115779197096098850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115779197096098850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/09/09.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115764595659599420</id><published>2006-09-07T23:16:00.000+07:00</published><updated>2006-09-07T23:19:20.020+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>07. September 06&lt;br /&gt;Heute nur eine ganz kurze Info: es geht mir inzwischen schon viel besser als bei meinem letzten Eintrag. Ich hab die Erkältung sowie die Kreislaufbeschwerden gut überstanden. Lieben Dank für alle Nachfragen und guten Wünsche aus der Heimat.&lt;br /&gt;Melde mich über´s Wochenende wieder mal ausführlicher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115764595659599420?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115764595659599420/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115764595659599420' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115764595659599420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115764595659599420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/09/07.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115617684356577097</id><published>2006-08-21T23:13:00.000+07:00</published><updated>2006-08-21T23:14:04.020+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>21. August 06&lt;br /&gt;Das ich so schnell in die Lage komme, ein Krankenhaus hier in Vietnam von innen zu sehen, hätte ich bis vor ein paar Tagen auch nicht gedacht. Aber well: es kommt immer anders, als man denkt. Aber keine Sorge: es geht mir heute schon wieder ganz gut.&lt;br /&gt;Am letzten Freitag hockte ich schon den 3. Tag mit fetter Erkältung auf der Arbeit und eine Kollegin brachte gleich ganz hilfsbereit ein paar Kapseln an. Schön gross und sehr bunt. Ich weiss bis heute nicht, was das für Pillchen waren (alles Natur! natürlich), aber sie sollten wirken...&lt;br /&gt;Leider war mein Schnupfen wohl für homöopathische Mittel schon zu weit fortgeschritten, denn die Tabletten zeigten leider gar keine Wirkung und Samstag (sehr arbeitgeberfreundlich) gings mir dann richtig schlecht mit Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit u.ä. und weil auch mein Kreislauf nicht so richtig in Schwung kam, sah ich mein Zimmer in allen möglichen Farben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Freund riet mir dann doch mal zur Untersuchung ins Krankenhaus zu fahren. Ärzte besuchen Ausländer in den grossen Städten wie Hanoi und Saigon nicht direkt in Praxen, sondern in den privaten Krankenhäusern. Die Einrichtungen halten dort durchaus mit dem gängigen Standard einer Grosstadt in Deutschland mit. Also machte ich mich mit dem Taxi auf zum "French Hospital". Dort wollte dann an jeder Ecke das Personal, in freundlichem Englisch, von mir wissen, welchen Spezialisten ich denn sehen möchte. Mit verschnupfter Stimme erklärte ich nur, dass ich wegen meiner Erkältung hier wäre und gern einen zuständigen Arzt sprechen wollte. Nachdem ich ein Infoblatt mit meinen Daten ausgefüllt hatte, wurde mir erklärt, die Untersuchung koste pauschal 55 US-$. Damit hatte ich ja schon gerechnet, bzw. von anderen Krankenhäusern von durchaus höheren Preisen gehört. Ich wurde dann in ein Wartezimmer geschickt, hatte aber immer noch keine Idee, welchen Arzt ich denn nun sehen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einiger Wartezeit brachte mich dann eine nette Frau in ein Behandlungszimmer und der vietnamesische Arzt stellte sich als HNO-Arzt heraus. Zumindest waren das die Bereiche, die er bei mir untersuchte. Das ich eine entzündete Nase hatte? ja, das wusste ich schon! Und Kratzen im Hals? Ja, auch das. Mit der Diagnose der Erkältung war ich aber eigentlich schon selbst zum Krankenhaus gekommen. Ich wollte nur einen weiteren Checkup und Medikamente.&lt;br /&gt;Der Arzt schaute mich nach der Hals-Nasen-Ohren-Untersuchung freundlich an, meinte "no problem" und machte sich daran, ein Megarezept auszustellen.&lt;br /&gt;Ich sass nebendran und merkte, dass mir nicht gut war...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kam wieder zu mir, als der kleine Arzt laut und auf Vietnamesisch auf mich einredete. Dann durfte ich in einem Rolli Platz nehmen (sowas hatte ich auch noch nie zuvor) und wurde in ein Krankenzimmer gefahren. Die Einrichtung (das bekam ich dann aber erst später mit) war standardmäßig mit Bett und nem TV an der Decke. Und hat nach meiner unwissenden Einschätzung schon wie ein absolut normales Krankenzimmer ausgesehen. Dort konnte ich mich endlich auf ein Bett legen, denn ich fühlte mich einfach nur unendlich müde. Nachdem ich versicherte, dass ich gegen nix allergisch bin, wurde mir gesagt, das man eine Infusion legen und ich Sauerstoff bekommen würde. Bevor das allerdings "angeschlossen" wurde, kam eine andere freundliche Dame vom Personal und informierte mich, das die Behandlung jetzt nochmal irgendwas über 100 US-$ kosten würde. Ahh, schnurz-egal! Mir gehts schlecht, da zahl ich, was es kostet!&lt;br /&gt;Es ist echt schon heftig, wenn man - wo auch immer - direkt oder indirekt nur als wandelnder Geldschein betrachtet wird. Und da gibts ja nun wahrlich angenehmere Orte als ein Krankenhaus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich etwas geschlafen hatte und auch der Tropf die erste Wirkung zeigte, gings mir schon besser. Zumindest konnte ich das lustige Krankenhausmittag essen (es gab Sandwich und Pommes und eine undefinierbare orange Suppe). Allerdings horchte ich auf, als ich gefragt wurde, was ich zum Abendessen gern hätte? Abendessen? So lange wollte ich aber gar nicht bleiben. Zum Glück kam ein Arzt und bestätigte mir, das ich nach dem Durchlaufen der Infusion, was so 3 Stunden dauern sollte, wieder gehen konnte.&lt;br /&gt;Und so schlummerte ich dann mehr oder weniger die restliche Zeit und durfte dann, noch etwas wackelig auf den Beinen, zum Auschecken und Bezahlen. Ich fühlte mich aber wirklich schon besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings musste ich mich später noch auf den Weg machen, um die Liste der Medikamente zu besorgen, die mir der Arzt verschrieben hat. Als ich in einer Apotheke fündig wurde, musste ich für die verschreibenen Sachen, die, für hiesige Verhältnisse, schier unglaubliche Summe von über 20 € für 4 Medikamente zahlen. Leider konnte ich mich bei der Hälfte der Tabletten weder nach dem Wirkstoff noch den Nebenwirkungen erkundigen, denn hier werden Tabletten nicht in der ganzen Packung sondern einzeln bzw. wie vom Doktor verordnet zugeteilt. Daher hab ich jetzt eine gute Tüte voll mit allen möglichen Antibiotika, die ich aber nicht alle ganz genau zuordnen kann und gewiss auch nicht komplett aufbrauchen werde. Ich will ja nicht als Dauer-Zombie durch die Gegend laufen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weil´s mir kreislaufmässig (auch vom aktuellen Wetter her, denke ich) immer noch nicht so rosig geht und ich ja den angestrebten Komplett-Check-Up noch nicht bekommen hab, geh ich morgen früh nochmal ins French Hospital. Jetzt weiss ich auch, wo ich genau lang muss...&lt;br /&gt;Aber keine Sorge! Bin bald wieder fit! ;o)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115617684356577097?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115617684356577097/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115617684356577097' title='7 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115617684356577097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115617684356577097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/08/21.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115538153404155038</id><published>2006-08-12T18:00:00.000+07:00</published><updated>2006-08-15T21:16:50.940+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/26.07.%20Trixi%20beim%20Krabbenknacken.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/26.07.%20Trixi%20beim%20Krabbenknacken.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;12. August 06&lt;br /&gt;Beste Samstagsgrüsse aus Hanoi!&lt;br /&gt;Ah, so kann man es aushalten. Ausschlafen, zum Schwimmen gehen, essen, den Abend verplanen, beim Markt frisches, exotisches Obst kaufen, zur Schneiderin gehen und neue Kleidung in Auftrag geben und dann ein bisschen faulenzen. Das hab ich heut alles schon hinter mir und daher ist es jetzt mal wieder an der Zeit, meinen Blogg zu füttern.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/26.07.%20Trixi%20beim%20Krabbenknacken.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich hab immer noch nicht mit meinem Bericht meiner Nord-Süd-Vietnamreise abgeschlossen. Damit mach ich gleich mal weiter. Nach den Tagen am Strand in Nha Trang, wo wir abends fast immer zum Seafood-Essen waren (s. Bild, wo ich mich gerade ans Kraben-knacken mache), gings weiter zu unserem letzten Zielort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die verbleibenden Tage unserer Tour verbrachten wir in Saigon, oder wie es heute ja offiziell heisst: Ho Chi Minh City. Mit dem Bus kamen wir im Touri-Eck "Pham Ngu Lao" an und hatten auch keinerlei Probleme dort eine günstige Unterkunft in einem Minihotel zu finden. Da kamen wir dann auch gleich mit einer kleinen Meute an, denn zu uns beiden Deutschen kamen noch meine koreanische und US-amerikanische Mitbewohnerin, eine befreundete Canadierin und die dritte HNP´lerin aus unserer Gruppe dazu. Also, eine grosse Frauenrunde auf Wochenendbesuch in Saigon ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/29.07.%20orginale%20Tunnel??ffnung.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/29.07.%20orginale%20Tunnel%3F%3Fffnung.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Und einen Ausflugsplan für den nächsten Tag hatten wir auch schon. Wir wollten uns die Tunnel von Cu Chi (ca. 1.5 Stunden ausserhalb von HCMC) anschauen.&lt;br /&gt;Im Vietnamkrieg hatten Vietcong-Kämpfer im Gebiet um den Ort Cu Chi (strategisch günstig, weil sehr nahe an Saigon) ein Tunnelsystem von mehr als 200 km Gesamtlänge angelegt. Dort wurde die Bevölkerung in Sicherheit gebracht, die Vietcong versteckten sich und Lebensmittel, Waffen und sonstiges wurden in dem unterirdischen Netz gelagert. Heute ist das Areal eine Touristenattraktion und man kann sich die gut erhaltene Tunnelanlage ansehen. Und das hatten wir dann auch vor...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/29.07.%20Cu%20Chi,%20Sandaufsch??ttung.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/29.07.%20Cu%20Chi%2C%20Sandaufsch%3F%3Fttung.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Zuerst wurden wir mit einem schwarz-weiss Film (man versicherte uns, das Material wurde in den letzten 10 Jahren zusammengestellt, aber daran habe ich aufgrund der schneeigen Bilder ziemlich gezweifelt) auf die Geschichte von Cu Chi eingestimmt. Leider muss ich sagen, dass der Film ziemlich schlecht gemacht war, keinerlei wirkliche Informationen enthielt, und den Besucher angesichts der ganzen Propaganda nur stirnrunzelnd entliess. Da hab ich, im Vergleich dazu, in der Vorbereitungszeit in Deutschland wirklich sehr gut gemachte und interessante Berichte und Reportagen gesehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschliessend zeigte uns unser Guide einen Originalzugang zum Tunnel (s. Bild oben). Ich frag mich, wie da Leute reingepasst haben! Die Öffnung war ein Witz! Probeweise konnte man versuchen, da reinzukommen, aber schon bei der blossen Vorstellung bekam ich Platzangst. Okay, die Vietnamesen sind schon alle von anderer Statur und Körperbau, aber dennoch!&lt;br /&gt;Danach konnten wir sehen, wo beispielsweise der ganze Sand beim Anlegen des Tunnelsystems geblieben ist. Wie im Bild nebenbei zu erkennen, wurde die Erde an einigen Bäumen aufgeschüttet und gleichzeitig wurden Luftlöcher in die Sandhaufen gemacht, damit die Frischluftversorgung unterirdisch gesichert war. Ausserdem gab es einige Bombenkrater, die in der Zeit mit dErde aufgefüllt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das alles auf diesem historischen Boden war schon sehr beeindruckend, vor allem, wenn man bedenkt, dass das Ganze vor noch nicht mal 50 Jahren gewesen ist. Umso schockierter war ich, als ich feststellen musste, dass es auf dem Gelände einen Schiessstand gibt, wo man für Kohle Patronen kaufen und dann rumballern kann!!!! Das war so surreal und ich bin die ganze Zeit immer bis ins Mark erschrocken gewesen, wenn es wieder irgendwo gekracht hat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/29.07.%20fast%20auf%20Krabbelh??he.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/29.07.%20fast%20auf%20Krabbelh%3F%3Fhe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Am beeindruckendsten fand ich dann allerdings, das wir die Möglichkeit hatten, selbst einen kurzen Abschnitt des Tunnels abzugehen. Der Eingang - extra auf Westler-Grösse erweitert - führte direkt ins Schwarze. Ehrlich, es war nix zu sehen und viele aus unserer Gruppe behalfen sich mit dem Licht ihrer Handys. Zu der Dunkelheit kam das gebückte Gehen und die stehende Hitze dazu! Kurzum: kein wirklicher Spass und die (nur!!!) 30 m unter der Erde kamen einem unendlich lang vor. Wir waren alle froh (und durchgeschwitzt) als wir wieder das Tageslicht erblickten. Dennoch hat mir die Begehung den bleibendsten Eindruck von ganz Cu Chi vermittelt. Mehr als die ausgestellten Puppen in traditioneller Bekleidung oder die Plätze, wo gezeigt wurde, mit welchen Fallen und Verteidigungsmethoden die Vietcong gearbeitet haben. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/29.07.%20QBar,%20chocolate%20martini.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/29.07.%20QBar%2C%20chocolate%20martini.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Saigon hatten wir dann noch fast 2 Tage Zeit, uns die Stadt etwas anzuschauen. Nach einem Rundgang durch die Stadt liessen wir es uns dann am Abend gutgehen und testeten in der "QBar" die reichhaltige Cocktailkarte...&lt;br /&gt;Hmm, chocolate Martini! Ich hätte ja nicht gedacht, das ich das hier in Vietnam bekommen würde ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, und das war dann auch schon so ziemlich das Ende meiner Veitnamtour. Aber da gibts ja noch so viele Orte, die ich noch nicht gesehen hab und die noch auf dem Plan stehen.&lt;br /&gt;Aber ein bisschen Zeit hab ich ja auch noch...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115538153404155038?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115538153404155038/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115538153404155038' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115538153404155038'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115538153404155038'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/08/12.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115444052560711607</id><published>2006-08-01T20:36:00.000+07:00</published><updated>2006-08-09T22:24:44.783+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>09. August 06&lt;br /&gt;Tja, und weil Bilder ja immer für sich sprechen, hier nochmal ein paar Bilder und Infos zu meiner Reise von vorletzter Woche.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/23.07.%20Br??cke"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/23.07.%20Br%3F%3Fcke%20am%20Fluss%2C%20Hoi%20An.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ein Bild von Hoi An nach einem tierischen Unwetter (auf dem Foto sieht´s sehr friedlich aus). Hoi An liegt am Song Thu Bon Fluss und ist ein wunderschönes Hafenstädtchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/CIMG0658.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/CIMG0658.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;My Son - Cham Tempel&lt;br /&gt;Das ist ein Bild eines der Cham Türme in der Tempelstadt. Leider ist nur noch ein kleiner Teil der ursprünglichen Hindustätte erhalten. Im letzten Krieg wurde sehr viel zerstört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/CIMG0648.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/CIMG0648.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Und ein weiterer, wenn auch nur kleiner Eindruck von der Gewaltigkeit und Einzigartigkeit der Tempelanlage. Das Gelände ist sehr abseits und im Wald gelegen.&lt;br /&gt;Der Weg durch die Anlage war allerdings nur wenig spassig, weils es unglaublich warm war und die Luftfeuchtigkeit einem überheizten Gewächshaus nahe kam...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/24.07.%20Hoi%20An%20Fluss.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/24.07.%20Hoi%20An%20Fluss.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/24.07.%20Trixi%20auf%20dem%20Boot.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das ist der Song Thu Bon Fluss bei Hoi An. Nach unserem Ausflug nach My Son gings mit dem Boot zurück und wir hatten Gelegenheit, die Zeit auf dem Wasser zu geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/24.07.%20Trixi%20auf%20dem%20Boot.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/24.07.%20Trixi%20auf%20dem%20Boot.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Hmm, und das bin ich.&lt;br /&gt;Ganz in Urlaubslaune und glücklich in Vietnam unterwegs sein zu können...&lt;br /&gt;Nach unserem Stopp in Hoi An gings ja weiter. Mit dem Nachtbus fuhren wir weiter nach Süden. Die Fahrt war echt die Hölle - ich wusste schon nach einer Stunden nicht mehr, wie ich sitzen sollte. Diese open-tour Busse hier sind eigentlich ein Muss für jeden Vietnam-Reisenden und wirklich unschlagbar günstig (wir sind für umgerechnet 4 € eine knapp 500 km Strecke gefahren), aber die Angelegenheit ist auch einfach sehr unbequem, anstrengend und zeitaufwendig. Leider gab es von Hoi An keine Zugverbindung.&lt;br /&gt;Als wir dann nach 12 Stunden am frühen Morgen endlich im Strandort Nha Trang, direkt am Südchinesischen Meer, ankamen, hiess es auch gleich: ab an den Strand. Und dort habe ich dann auch die meiste Zeit der nächsten drei Tage verbracht... ;o)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115444052560711607?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115444052560711607/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115444052560711607' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115444052560711607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115444052560711607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/08/09.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115443706577716970</id><published>2006-08-01T19:21:00.000+07:00</published><updated>2006-08-01T20:36:07.626+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>01. August 06&lt;br /&gt;So, ich bin schon wieder zurück in Hanoi und da meine Rundreise schon vorbei ist, kommen jetzt noch ein paar Bilder, damit ihr ein paar Eindrücke bekommt, wie schön dieses Land ist.&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/CIMG0579.jpg" border="0" /&gt;Phuoc-Duyen-Turm, das Wahrzeichen von Hué&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/CIMG0571.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/CIMG0571.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;"Geisterallee" in der Grabanlage des Königs Khai Dinh&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/CIMG0587.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/CIMG0587.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; das Mittagstor führt in die Königsstadt hinein (Hué)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/CIMG0590.jpg" border="0" /&gt; Dachkonstruktion in der Verbotenen Purpurnen Stadt (Königsstadt) von Hué&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115443706577716970?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115443706577716970/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115443706577716970' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115443706577716970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115443706577716970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/08/01.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115373717054511076</id><published>2006-07-24T17:32:00.000+07:00</published><updated>2006-07-24T17:35:57.953+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>24. Juli 2006&lt;br /&gt;Xin chao aus Hoi An!&lt;br /&gt;Ich bin heute bereits den dritten Tag unterwegs auf meiner Reise durch Vietnam.&lt;br /&gt;Der Sprachkurs ist seit letzter Woche beendet und bevor es mit dem Praktikum am 01.08. losgeht haben wir noch einige Tage frei. Die moechte ich damit verbringen, das Land etwas mehr kennen zu lernen und wie geplant sind noch eine andere Deutsche und ich seit letztem Freitag (21.07.) unterwegs.&lt;br /&gt;Es ist total schoen hier ueberall, aber auch sehr anstrengend, weil die Sonne brennt und brennt und brennt...&lt;br /&gt;Da wir aber schon gestern die Wetterscheide passiert haben, sind wir jetzt im subtropischen Klima und es ist Regenzeit. Daher weht grad ein ordentliches Windchen und der Himmel sieht auch aus, als ob gleich noch was runterkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind am Freitag abend mit dem Zug von Hanoi aus losgefahren. Gut durchgeschuettelt kamen wir am naechsten Morgen in Hue, der alten Koenigsstadt an. Dort fanden wir auch schnell ein nettes Hotel und machten uns dann daran, die Stadt zu erkunden.&lt;br /&gt;Hue (gehoert schon zu Zentralvietnam) liegt am Parfuemfluss (der allerdings nicht so riecht, wie er heisst) und ist bekannt fuer die Koenigsgraeber, die Verbotene Purpurne Stadt (Zitadelle) und einige Pagoden.&lt;br /&gt;Da wir keine Tour vorab gebucht hatten, entschieden wir uns fuer etwas "individuelles" und buchten zwei Xe-Om Fahrer (Mopedtaxis), die uns rumfuhren. So bekamen wir gleich noch was von der Umgebung ausserhalb von Hue mit. Die Landschaft ist unglaublich schoen und man kann schon die ersten Berge vom zentralen Hochland sehen. Allerdings haben wir von unseren Guides (meiner sprach allerdings nur Vietnamesisch, wodurch sich unser Gespraech nach wenigen Minuten erledigt hatte) erfahren, dass Hue ca. 1 Mio Einwohner haben sollte. Das konnte ich kaum glauben. Auf mich wirkte das Staedtchen eher klein, beschaulich und laendlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weil wir nur einen Tag fuer den Aufenthalt in Hue geplant hatten, mussten wir uns zeitlich etwas sputen. Das heisst, wir mussten in der prallen Mittagssonne alle wichtigen Sachen anschauen. Ich weiss, kein Vietnamese oder sonstiger normaler Mensch wuerde das sonst freiwillig tun - wir schon!&lt;br /&gt;Die Anlagen sind alle immens, gewaltig und z.T. erstaunlich gut erhalten, und geben einen guten Einblick, welche unterschiedlichen Einfluesse im Laufe der Zeit hier gewirkt haben. Die Nguyen-Dynastie hat hier einen bleibenden Eindruck hinterlassen und ueberall sind die Einwirkungen der chinesischen Herrschaftszeit zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern morgen gings dann mit dem "Open Tour Bus" weiter Richtung Hoi An. Die Abfahrt zog sich dann allerdings noch gut eine Stunde hin, weil wir noch auf andere Fahrgaeste warten mussten. Aber so uebt man bzw. Trixi sich wenigstens mal in Geduld...&lt;br /&gt;Am fruehen Nachmittag erreichten wir Hoi An und nach einem kurzen Dipp in den Pool, gingen wir in die Stadt. Mir gefielen gleich die kleinen Cafes und Restaurant am Flussufer und insgesamt finde ich das Hoi An ein wirklich schoener Flecken ist. (Wir hatten leider keine Zeit gehabt, den Strand auszutesten, aber der soll hier auch super schoen und noch netter als in Da Nang - ca. 20 min von hier entfernt - sein).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schauten uns die Japanische Bruecke (das Wahrzeichen) und das Tan-Ky-Haus an, welches das aelteste Haus Hoi Ans ist und architektonische Einfluesse aus dem Chinesischen, dem Japanischen und dem Vietnamesischen hat. Ausserdem befindet es sich seit sieben Generationen in der gleichen Familie. Und die Frau, die uns im Haus herumfuehrte, gehoert dieser Familie an. Es war echt interessant zu hoeren, wo die Materialien (fast alles noch original) fuer das Haus her stammen, wie es immer wieder gegen die jaehrlichen Fluten geschuetzt werden muss oder wo besondere Landeseinfluesse beim Bau des Hauses verarbeitet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute haben wir dann einen Halbtagesausflug nach My Son unternommen, um uns die Cham-Tempel anzuschauen. Das war ebenfalls sehr beeindruckend. Wir fuhren mit dem Bus dorthin und wurden dann zu den Hindu-Tempeln gefuerht. Die Tuerme wurden in der Zeit vom 4. bis 13. Jahrhundert kontinuierlich entwickelt und erbaut.&lt;br /&gt;Leider stehen in der gesamten Anlage heute nur noch wenige der Tempel, da viele im Vietnamkrieg durch die Bombenangriffe der Amerikaner zerstoert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Besondere an den Cham-Towern ist, das die roten Backsteine so aufeinander gestellt/gelegt wurden, das sie hielten, ohne das Moertel oder irgendein "Klebkram" (kenn mich im Baugewerbe nicht so aus) fuer die Fugen verwendet wurde. Und niemand kann heute nachvollziehen, wie diese Bauweise funktioniert hat. Das muss man sich mal vorstellen: vor Hunderten von Jahren erbaut, Stein auf Stein und es steht heute noch! Das kann man nicht von vielen Haeusern - ob nun hier in Vietnam oder sonstwo - sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rumgestapfe dort in der Mittagssonne hat allerdings auch wieder seinen Tribut gefordert und ich war auf der Rueckfahrt mit dem Boot doch ziemlich k.o.&lt;br /&gt;Gleich werde ich aber genug Zeit zum "Erholen" haben, weil wir in wenigen Minuten zur 12-Stunden-ueber-Nacht-BUSFAHRT nach Nha Trang starten. Fragt sich nur, wie "ausgeruht" wir dann morgen frueh am Zielort ankommen werden...&lt;br /&gt;Aua, mein Po und Ruecken tun mir jetzt schon weh, wenn ich nur dran denke!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115373717054511076?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115373717054511076/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115373717054511076' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115373717054511076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115373717054511076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/07/24.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115312515961279267</id><published>2006-07-17T15:07:00.000+07:00</published><updated>2006-07-20T08:20:46.943+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/03.07.%20Berggegend.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/03.07.%20Berggegend.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;20. Juli 06&lt;br /&gt;Weiter gehts mit dem 2. Teil meines Berichts von unserem Sa Pa-Wochenende.&lt;br /&gt;Die 2. Trekking-Tour in Sa Pa begann bereits am nächsten Morgen um 9 Uhr. Nach dem Frühstück im Hotel wurden wir von unserer Begleiterin abgeholt und - wieder im gewohnten schnellen Tempo - gings los. Die angepeilte Route sollte uns in weitere Bergdörfer nach Lao Chai, Ta Van und Giang Ta Chai führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch heute führte uns der Weg wieder durch einmalig schöne Landschaften. Und alles bei blauem Himmel und Sonnenschein! Zwischendurch gabs hin und wieder mal eine Pause für uns und immer standen gleich eine Handvoll Kinder in unserer Nähe, die Armbänder, kleine Taschen oder Geldbörsen verkaufen wollten. Die Kinder waren allesamt so niedlich und grinsten uns die ganze Zeit an. Ich glaub, ich hab wirklich noch nie zuvor so viele hübsche Kinder gesehen. Und alle schauten einen immer mit riesengrossen Augen an...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/03.07.%20im%20Wasser.1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/03.07.%20im%20Wasser.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Nur unser Guide mochte uns drei deutschen Mädels wohl nicht so recht. Schon am Vortag war sie eher einsilbig geworden und hat kaum mit uns gesprochen. Das fiel uns aber erst heute auf, weil sie sich mit anderen Touristen (vorzugsweise Jungs) dann doch sehr gern zu unterhalten schien. Hmm, Pecht für uns und so mussten wir uns allein unterhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg wurde dann immer windiger und steiler und ich war froh, meine festen Schuhe angezogen zu haben. Dennoch gings in flottem Tempo weiter und gegen Mittag brannte die Sonne dann auch schon mächtig. Als wir dann endlich am Fuss des Berges waren und auf einen Fluss trafen, war dies ein willkommender Platz für die nächste Pause. Ein paar von den Touris hüpften auch gleich noch ins Wasser, aber allein mal kurz aus den Schuhen rauszukommen war schon eine Wohltat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/03.07.%20Red%20Sao-Frau.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/03.07.%20Red%20Sao-Frau.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Das nächste Ziel war dann der Ort, wo wir Mittagessen sollten. Ich hatte vom ganzen Rumlaufen mächtig Hunger und verdrückte mein banh trung (Brot mit Rührei) und Obst in Windeseile.&lt;br /&gt;Da merkte ich dann auch erstmals, dass die Sonnencreme am Morgen nicht meinen Nacken erreicht hatte. Aua, aua, da hatte ich mir gut was verbrannt und hatte auch in den nächsten Tagen noch einen Heidenspass damit.&lt;br /&gt;Als es zur letzten Strecke des Tages weiterging, trafen wir gleich noch Frauen der Red Dao Minderheit (s. Foto). Grundsätzlich soll man die Menschen aus Respekt ja nicht fotografieren, aber ich habs dann doch gemacht, weil ich die Kleidung und das ganze Auftreten so beeindruckend fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag erreichten wir dann das Ende der Trekking-Strecke und mit Bussen gings zurück nach S&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/03.07.%20weiter%20gehts.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/03.07.%20weiter%20gehts.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;a Pa, wo wir im Hotel noch Zeit hatten, bevor es später mit dem Bus wieder nach&lt;br /&gt;Cao Lac zum Zug ging.&lt;br /&gt;Am Bahnhof gab es dann wieder das selbe Spielchen wie zwei Abende vorher. Wir hatten Belege für die Rückfahrt, aber keine Tickets. Ich lief wie angestochen im Bahnhof hin und her, denn ich wollte diesen Zug nicht auch noch verpassen.&lt;br /&gt;Irgendwie half uns dann noch noch jemand vom Bahnpersonal und kurz darauf sassen wir im zugewiesenen Abteil des Schlafwagens. Dieses Mal war auch die Klimaanlage erfreulicherweise so eingestellt, dass man nicht das Gefühl hatte, im Gefrierfach zu hocken, was die ganze Sache um einiges angenehmer machte.&lt;br /&gt;Auf der Hinfahrt hatten wir ja noch ewig gesessen und erzählt, aber die Wanderungen hatten doch Spuren hinterlassen und wir legten uns schon bald hin zum Schlafen.&lt;br /&gt;Und kurz nach 5 Uhr morgens erreichten wir Hanoi total verpennt am nächsten Morgen. Zum Glück hatten wir unseren Sprachkurs für den Tag gleich auf später angesetzt, so hatte ich noch Zeit mich etwas auszuschlafen und meinen Sonnenbrand zu pflegen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115312515961279267?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115312515961279267/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115312515961279267' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115312515961279267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115312515961279267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/07/20.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115280968092613128</id><published>2006-07-13T23:35:00.000+07:00</published><updated>2006-07-17T00:28:34.930+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/05.07.%20Motorbike%20ist%201%20Woche%20alt.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/05.07.%20Motorbike%20ist%201%20Woche%20alt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; 16. Juli 06&lt;br /&gt;Zuerst einmal: jawoll, ich habe ein eigenes bike. Und das schon seit gut 2 Wochen. Daher jetzt eine Quizfrage: welches der Mopeds auf dem Foto nebenan (vor meiner Haustür in unserer Strasse) könnte meins sein? :o)&lt;br /&gt;Die Auflösung dazu gibts am Ende meines heutigen Beitrags weiter unten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, nun ist die WM vorbei und langsam bin ich auch zurück im normalen Rhythmus, nämlich: nachts schlafen und nicht Fussi schauen. Und endlich komme ich auch wieder dazu, meinen Blogg zu aktualisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor knapp 2 Wochen hatte ich erneut die Gelegenheit etwas mehr von Vietnam kennen zu lernen, indem ich übers Wochenende zum Trekking nach Sa Pa in den Norden des Landes gefahren bin. Der Ort hat in den letzten Jahren den Wandeln von einem versteckten Bergdorf in ein für Vietnamesen und Touristen beliebtes Reiseziel vollzogen. In der Nähe befindet sich auch der höchste Berg Vietnams, nämlich der Phan Si Pan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tour wurde von einem ansässigen Reisebüro angeboten und zusammen mit den beiden anderen deutschen Mädels aus meinem Programm buchten wir das 3 Tage/2 Nächte-Angebot. Wir hatten uns dafür vom Sprachkurs extra einen Tag freigenommen, um das Wochenende für den Ausflug verlängern zu können.&lt;br /&gt;Nur die Anreise verlief ziemlich holprig (- genau wie die Rücktour). Am vereinbarten Treffpunkt wurden wir leider nicht abgeholt, rasten dann auf eigene Faust mit dem Taxi zum Bahnhof. Aber da die Züge hier sehr pünktlich fahren, war unser Zug nach Lao Cai (Zielstation für alle Sa Pa-Reisende) schon weg. Und da man in Vietnam Zugtickets nicht per sofort sondern immer im voraus kaufen muss, sah es leider nicht gut für uns aus, Hanoi überhaupt wie geplant zu verlassen. Irgendwann tauchte der Guide vom Reisebüro auf und wollte uns schon auf einen späteren Termin für Sa Pa vertrösten, aber da hatte er die Rechnung ohne die drei aufgebrachten deutschen Mädels gemacht. Und da Zug fahren hier sehr populär ist und die Plätze eigentlich immer ausgebucht und voll sind, schien es nicht so, als ob wir noch an neue Karten für den Abend rankommen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss nicht wie, aber irgendwie besorgte der Typ noch 3 Tickets für uns (ich sag nur: Schwarzmarkt) und eine knappe Stunde später sassen wir wirklich im Zug Richtung Norden.&lt;br /&gt;Während dieser Fahrt in der Nacht ist mir aufgegangen, daß Air Conditioning auch eine negative Seite haben kann, nämlich wenn man sie nicht ausschalten bzw. regulieren kann. Ich sag´s mal so: wir drei haben ordentlich gebibbert, kaum ein Auge zugemacht und ich hab beim Liegen alle möglichen Taschen um mich herum auf dem Bett aufgebaut um den eisigen Windzug irgendwie abzuhalten. Und das in dem Land, wo es mir sonst eigentlich immer zu heiss ist!&lt;br /&gt;Ich muss dann wohl auch eingeschlafen sein, denn als der Schaffner knapp an die Tür klopfte, waren wir schon da. In nullkommanichts hatten wir unser Gepäck zusammen und sassen im nächsten Bus nach Sa Pa.&lt;br /&gt;Ich hab wohl die gesamte Fahrt aus dem Fenster geschaut. Die Landschaft dort ist wunderschön. Die Berge, das Licht, die angenehmen Temperaturen und überall dieses satte Grün.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten mi&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/02.07.%20Berglandschaft.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/02.07.%20Berglandschaft.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;t dem Package für das Wochenende auch zwei Trekking-Touren gebucht und gleich nach dem Einchecken im Hotel ging unsere erste Wanderung los. Unser Guide, ein Mädchen der H´mong sollte uns begleiten.&lt;br /&gt;Die H´mong-people sind eine von 54 anerkannten ethnischen Gruppen in Vietnam und leben in den Bergdörfern im Norden des Landes. Das Mädchen, das uns herumführen sollte, gehört zur Gruppe der "Black H´mong". Man erkennt die Leute ziemlich leicht an ihrer Kleidung, die vorwiegend schwarz-blau ist und in der Indigofärbung selbst hergestellt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tour am ersten Tag vor Ort führte uns nach Cat Cat und Xin Chai (H´mong Minderheit) und zum Thac Bac "Silver Waterfall". Dazu war eine ca. 4-stündige Wanderung (10 km) angesetzt. Wir liefen durch wunderschöne Landschaften und immer vorbei an vielen Reisterassen. Zwischendurch regnete es immer mal leicht, aber das war eher angenehm als störend. Unser Guide zeigte uns, wie die H´mong die Indigofärbung praktizieren, wie sie wohnen und ihren Reis anbauen. Und während wir nach dem auf- und ab wandern auf dem manchmal rutschigen Boden doch etwas ins Stolpern und Schwitzen kamen, lief unsere Begleiterin flotten Schrittes vorweg und auch all die anderen "Gems in ihren FlipFlops" (O-Ton meiner Begleiterin).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Abend verbrachten wir dann ganz ruhig; einerseits mangels Angebots von Bars oder Kneipen in Sa Pa. Andererseits waren wir auch ziemlich kaputt von der Nacht im Eisschrank und der Wanderung. Schliesslich sollte die nächste Trekkingtour am folgenden Tag mit angesetzten 15 km und ca. 6 Stunden Wandern doch etwas umfangreicher sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich noch mehr Bilder einfügen möchte, und das jetzt grad nicht klappt, mache ich hier jetzt einen Schnitt und berichte im nächsten Beitrag weiter vom 2. Tag in Sa Pa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Trixis%20bike,%2014.07.06.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Trixis%20bike%2C%2014.07.06.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Jetzt aber noch wie versprochen die Auflösung zu meinem Rätsel am Anfang: voilà! Das bin ich in voller Montur auf meinem Moped mit der unbeschreiblichen Farbe (mein ersten Eindruck war, dass die Farbe ein bisschen wie Baby-AA nach Durchfall aussieht, aber man kann es auch mit olivgrün oder dunkelgold [wenns diese Farbbezeichnung überhaupt gibt] beschreiben). Auf jeden Fall ist das gute Stück mein ganzer Stolz &lt;grins&gt;und ich bin richtig happy, dass ich mich zu dem Kauf entschlossen hab.&lt;br /&gt;Ich wollte ja unbedingt ein Automatik-Moped haben, aber weil´s die so selten gebraucht zu kaufen gibt, war ich mit Bekannten auf dem Schwarzmarkt und hab es dort erstanden.&lt;br /&gt;Nun bin ich täglich auf meinem Blitz in Hanoi unterwegs und mache die Strassen mit rasanten 30 km/h unsicher. Und ich bin - nicht nur wegen der Farbe - schon von weitem zu erkennen, denn: ich hab einen Helm auf (von dieser Art gibts hier leider nur mal ne Handvoll). Aber ich muss wirklich sagen: so mittendrin im Verkehrsfluss ist es einfacher, als wenn man sich das ganze Spektakel nur von der Ferne aus ansieht. Also, keine Bange, ich liebe es!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115280968092613128?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115280968092613128/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115280968092613128' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115280968092613128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115280968092613128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/07/16.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115156251330405426</id><published>2006-06-29T13:10:00.000+07:00</published><updated>2006-06-30T17:46:05.723+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Bong%20da%20auf%20der%20Strasse%201.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Bong%20da%20auf%20der%20Strasse%201.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; 30. Juni 06&lt;br /&gt;Bevor Deutschland heute abend im Viertelfinale der WM auf Argentinien trifft, wollte ich euch doch gern wissen lassen, wie ich die WM bisher hier in Hanoi erlebt habe. Aus Deutschland erhalte ich dankbar regelmäßige "Lageberichte" und höre, wie toll die Stimmung bei euch ist. Da kann ich ruhig zugeben, dass ich schon etwas traurig bin, momentan nicht in der Heimat zu weilen; einfach nur des Erlebnisses wegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch Vietnam ist seit Wochen komplett im WM-Fieber. Schon vor Beginn des World Cup hingen überall Plakate mit den Spielzeiten, war viel über das Ereignis in der Zeitung zu lesen und wir Deutschen wurden gefragt, was um alles in der Welt wir denn gerade jetzt in Vietnam machen würden...&lt;br /&gt;Hier ist der deutsche Fussball sehr bekannt und ich bin immer erstaunt, wenn mir Vietnamesen die Namen von Fussballern aus der deutschen Bundesliga nennen. Die kenn ich ja nicht mal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/VN-Fussi-Fan%20im%20Regen.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/VN-Fussi-Fan%20im%20Regen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Übertragung der "wichtigen" Spiele habe ich bislang immer mit Freunden zusammen geschaut. Zum Eröffnungsspiel waren wir im Goethe-Institut, wo es Freibier gab und das Spiel auf einer Grossbildleinwand auf dem Innenhof der Anlage übertragen wurde. Wenig hilfreich war da für mich allerdings die vietnamesische Moderation. Es war rappelvoll auf dem Gelände und alle - Vietnamesen wie Deutsche - unterstützten die Gastgebermannschaft. Sogar als es anfing zu regnen, hielten die meisten tapfer durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Polen-Deutschlandspiel war ich dann auf mich allein gestellt, denn das Spiel begann erst um 2 am morgens. Aber ganz patriotisch hab ich mir zu der Zeit den Wecker gestellt, um mir die Begegnung im TV anzusehen. Als dann endlich das erlösende Tor für Deutschland kam und ich mich nur leise freuen konnte, um meine Mitbewohner nicht zu wecken, waren trotz der späten/frühen Stunde Leute draussen auf der Strasse zu hören, die kräftig für Deutschland jubelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/24.06.%20dt.%20Botschaft.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/24.06.%20dt.%20Botschaft.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/24.06.%20Fussi-abend.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/24.06.%20Fussi-abend.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Für das Achtelfinale Deutschland-Schweden letzte Woche sind wir einer Einladung der deutschen Botschaft gefolgt und konnten dort auf dem Gelände bei Grillfleisch und Freibier das Spiel verfolgen. Ein paar schwedische Fans waren auch da und haben ihr Team kräftig unterstützt, aber hat ja nix genützt! Die Stimmung war prima und so konnten wir wenigstens ein bisschen etwas von dem Gefühl bekommen, wie´s momentan im deutschen Lande ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anderen Spiele haben wir natürlich auch geschaut; meist in einer Kneipe oder der WG, wo´s dann natürlich immer besonders hoch her ging, wenn die Mannschaft eines/einer Mitbewohner(s)in spielte.&lt;br /&gt;Und auch unsere Sprachkurs-Zeiten wurden an die WM angeglichen. Da die Liveübertragungen hier ja immer erst sehr spät abends sind, ist der morgendliche Beginn des Unterrichts kurzerhand nach hinten verlegt worden. So haben wir wenigstens ein paar Minuten mehr Zeit zum Ausschlafen, auch wenn das Tunier den Schlafrhythmus ja doch gehörig durcheinander bringt. Aber da geht´s euch in Deutschland ja momentan sicher nicht anders!&lt;br /&gt;Nach der WM muss ich mich auf jeden Fall mal richtig ausschlafen. Aber so lange müssen wir halt einfach stark sein und durchhalten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum heutigen Viertelfinale treffe ich mich nachher noch mit Freunden und wahrscheinlich geht es nochmal ins Goethe-Institut, wo die Begegnung auch wieder übertragen wird.&lt;br /&gt;Und obwohl die meisten Leute hier Argentinien für sehr stark halten, gelten dem deutschen Fussballteam heute abend alle Sympathien! Also: auf ein gutes Spiel!&lt;br /&gt;Hanoi und ich drücken die Daumen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115156251330405426?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115156251330405426/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115156251330405426' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115156251330405426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115156251330405426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/06/30.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115147588781848206</id><published>2006-06-28T13:09:00.000+07:00</published><updated>2006-06-29T00:42:27.696+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Ha%20Long%20Bucht.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 152px" height="166" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Ha%20Long%20Bucht.0.jpg" width="200" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;28. Juni 06&lt;br /&gt;Auf unserer Fahrt durch die Ha Long Bucht konnten wir dann eine Umgebung wie im Bilderbuch sehen. Es war unbeschreiblich und einfach wunderschön. Die vielen unterschiedlichen, steilen "Berge" im Wasser bilden eine bizarre See-Landschaft.&lt;br /&gt;Jedenfalls schipperten wir bei blauem Himmel und tollem Sonnenschein stundenlang durch die Bucht und genossen einfach nur die vielen schönen Eindrücke um uns herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 17 Uhr hatten wir die Möglichkeit vom Boot zu gehen und entweder Kayak zu fahren oder in der Bucht schwimmen zu gehen. Da es mal wieder unglaublich warm gewesen war, entschi&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Trixi%20beim%20Sonnen.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Trixi%20beim%20Sonnen.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eden wir uns fürs Baden, was eine echte Wohltat war.&lt;br /&gt;Allerdings waren wir Westler die Einzigen, die sich mit altmodischen Schwimmbewegungen etwas weiter ins tiefere Wasser vortrauten. Ich habe gehört, daß viele Vietnamesen angeblich nicht schwimmen können. Obwohl mir das angesichts der fast 1700 km Küstenlänge Vietnam`s schon sehr mysteriös erscheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück an board konnten wir dann auch unsere Zimmer (insgesamt waren wir 12 Personen) für die Übernachtung auf dem Boot in Augenschein nehmen und welche Freude: zu unserer grossen Überraschung waren die Zimmer sehr luxuriös und komfortabel eingerichtet. Schöne Bambusmöbel und sogar ein Bad mit Dusche und WC auf jedem Zimmer. Damit hatten wir ja gar nicht gerechnet. Wer also mal die Gelegenheit bekommt, auf einem Boot zu nächtigen, sollte dies unbedingt nutzen; anstatt wie sonst im Hotel zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum A&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Ha%20Long%20Bucht%201.2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Ha%20Long%20Bucht%201.2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;bendessen erreichte das Schiff dann auch die "Haltestelle" in der Bucht für die kommende Nacht. Um uns herum lagen natürlich noch weitere Boote vor Anker. Es war - im Gegensatz zum gewohnten Lärm in Hanoi - unglaublich ruhig und der Abend brachte eine angenehme Brise, so das man auch nach dem Abendessen noch gemütlich auf dem Oberdeck sitzen konnte.&lt;br /&gt;Und auch wenn wir fern ab der nächsten Stadt waren, so gab es auch auf dem Boot die momentan allgegenwärtige WM-Stimmung und mit verschneitem Empfang konnten wir, zusammen mit der unglaublich netten und gastfreundlichen Crew, das abendliche Fussballspiel im TV verfolgen (auch wenn das Bild zeitweise so verzehrt war, daß man das Gefühl hatte, die Spieler würden immer 2 Bällen nachlaufen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht an Board verlief, was das Schaukeln des Kahns auf dem Wasser anging, erstaunlicherweise äusserst ruhig. Aber da wir unter Deck schliefen, hielt sich ein ständig leichter Dieselgeruch und eine stehende Wärme im Raum. Es war ein bisschen wie Schlafen neben einer&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="152" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Boot%20auf%20dem%20Meer.0.jpg" width="200" border="0" /&gt; Tankstelle. Daher sahen wir am nächsten Morgen beim Frühstück alle gleich verpennt bzw. fertig aus. Vielleicht hätte ich doch dem ersten Impuls folgen und in den Sonnenstühlen auf dem Oberdeck schlafen sollen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf alle Fälle war der Aufenthalt auf dem Boot eine tolle Gelegenheit gewesen, die ganze Natur und Einzigartigkeit der Ha Long Bay ausgiebig auf sich wirken zu lassen...&lt;br /&gt;Nach einer weiteren Möglichkeit zum Schwimmen - direkt vom Boot aus! - steuerten wir wieder unseren Ausgangshafen Ha Long City an, wo es am frühen Nachmittag zurück nach Hanoi ging, wo mir der Kontrast zwischen Stadt und Land natürlich zum gerade Erlebten besonders stark auffiel. Aber ich freute mich doch auch, wieder zurück in "meiner" Stadt zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115147588781848206?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115147588781848206/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115147588781848206' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115147588781848206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115147588781848206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/06/28.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115133954062764159</id><published>2006-06-26T22:58:00.000+07:00</published><updated>2006-06-27T00:21:38.003+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>26. Juni 06&lt;br /&gt;Kaum zu glauben, aber heute bin ich schon genau seit 4 Wochen in Vietnam. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht und vor allem, wie schnell man sich an eine neue Umgebung gewöhnt und die gegebenen Umstände adaptiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein erster Ausflug ins Umland von Hanoi ist dagegen erst eine Woche her. Am vergangenen Wochenende waren wir drei Deutschen aus unserem Programm mit einem hiesigen Reiseveranstalter für zwei Tage in der Ha Long Bucht. Eine Tour dorthin ist sowieso ein Muss für jeden Vietnamurlaub, und da wir bislang noch gar nicht ausserhalb von Hanoi waren, wollten wir durch diese Fahrt auch gleich mal etwas von der Umgebung sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ha Long Bucht ist ca. 170 km von Hanoi entfernt und liegt am Ausläufer des Golfs von Tonking im Südchinesischen Meer. In der Bucht gibt es etwa 3000 Felsinseln, die aus dem Wasser ragen. Und einer Legende nach wurden die Inseln in der Bucht von einem riesigen Drachen geschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/alte%20Dschunke.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/alte%20Dschunke.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unser Ausflug begann am Samstag (17.06.) früh mit einer schaukeligen 3,5 Stunden Fahrt in einem Minibus mit weiteren 15 Leuten (natürlich alles nur Touries). Als wir Hanoi hinter uns gelassen hatten, fuhren wir an endlosen Reisfeldern entlang. Nach der Ankunft in Ha Long City erwartete uns schon eine - auf alt gemachtes - Dschunke (Holzboot), welches unsere Behausung für die nächsten 24 Stunden sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem unsere Geduld doch sehr auf die Probe gestellt wurde und wir noch ewig im Hafen festhockten, schipperten wir dann gegen 13 Uhr endlich der Bucht entgegen. Unser erster Halt war dann auch gleich eine Insel, und auf dem Programm stand, die beiden Tropfsteinhöhlen "Tien Cung" und "Dau Go" zu besuchen. Tapfer stapften wir also im Gänsemarsch (eine Reisegruppe nach der anderen) in der Mittagshitze zum Eingang der Höhle in der Vorfreude auf eine kühle Auszeit. Aber nix da: auch im Inneren war die Temperatur überraschenderweise gleichbleibend warm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Tropfsteinh??le.1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Tropfsteinh%3F%3Fle.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Tropfsteinhöhlen müssen hier der totale Renner sein, denn es war proppenvoll. Für meinen doch eher schlichten und schnörkellosen Geschmack war mir das Innere dann auch ein bisschen zu bunt beleuchtet. Allerdings war ich begeistert von einer Stelle, wo das Tageslicht durch ein Loch in der Aussenwand in die Höhle fiel und somit das Sonnenlicht einen tollen Kontrast bildete und es ein einmaliges Bild ergab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der zweiten Höhle streikte ich dann aber. Man konnte durch die Riesenöffnung in der Felswand schon von Aussen reinschauen und nur nochmal mit den Massen durchlaufen wollte ich dann nicht mehr. Also gings wieder zurück aufs Schiff und der beste Teil der Reise begann, denn jetzt fuhren wir richtig in die Bucht mit den vielen verschiedenförmigen Inseln rein...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115133954062764159?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115133954062764159/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115133954062764159' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115133954062764159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115133954062764159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/06/26.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115070475763718330</id><published>2006-06-19T15:03:00.000+07:00</published><updated>2006-06-21T16:07:21.666+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>21. Juni 06&lt;br /&gt;Nachdem ich in der letzten Woche wieder mächtig mit dem vietnamesischen Internet, einer heftigen Magenverstimmung sowie einer Erkältung zu kämpfen hatte, geht es mir jetzt wieder prima und ich kann mich endlich wieder meinem Blogg widmen.&lt;br /&gt;Ich hoffe, im Fussball-verrückten Deutschland gehts euch allen auch gut und ihr geniesst die, sicherlich einmalige und tolle Stimmung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine bereits erwähnten Magenprobleme Anfang letzter Woche haben mich ziemlich ausgeknockt, aber ich glaub, ich war daran auch ein bisschen selbst Schuld...&lt;br /&gt;Das Essen hier in Vietnam ist insgesamt ein absoluter Traum. Die Speisen sind abwechslungsreich, immer lecker mit frischen Kräutern und scharfen Sossen gewürzt und auch richtig was fürs Auge. Und als Überbleibsel aus der franz. Kolonialzeit gibt es auch den Luxus von frischem Brot, tollem Kuchen und anderen Leckereien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nach gut 2 Wochen haben wir Deutschen uns dann auch fit und Vietnam-erfahren genug gefühlt, mal was Exotisches auszuprobieren und wollten Schlange essen gehen. Von unserem Sprachlehrer bekamen wir den Tipp für ein bekanntes Schlangen-Restaurant etwas ausserhalb von Hanoi, in Le Mat. Voller Vorfreude fuhren wir da am vergangenen Sonntag zur besten Essenszeit hin, nachdem wir uns seelisch und moralisch schon auf den Speiseplan eingestellt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Anfang lief auch alles prima, denn im Restaurant gab es nur ein Gericht: Schlange. Somit waren zumindest schon eventuelle Sprachschwierigkeiten aus dem Weg geräumt. Wir entschieden uns für eine Kobra, denn das Fleisch sollte am besten schmecken. Pro Person kostete der Spass 10 $, was für vietnamesische Verhältnisse eine Riesensumme ist. Aber was tut man nicht alles für eine Spezialität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/unsere%20Cobra.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/unsere%20Cobra.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Auf das, was dann kam war ich allerdings nicht vorbereitet. Der gute Hilfskellner brachte unser zukünftiges Abendessen direkt an unseren Tisch. Und zwar noch lebend! Ich hab zwar keine Angst vor Schlangen, war aber doch überrascht, das sich windende Tier direkt vor der Nase zu haben. Zu meinem Horror kam hinzu, das die Schlange genau neben uns getötet wurde. Ich konnte gar nicht hinschauen. Allerdings kam´s dann noch besser, als wir nämlich je ein kleines Likörglas mit einer roten und einer grünen Flüssigkeit drin an den Tisch bekamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne weiteres Nachfragen wussten wir, was darin war: frisches Blut und Gallensaft der Schlange. Das gilt hier als Besonderheit und soll eine "belebende" Wirkung haben. Darauf konnte ich getrost verzichten und schob das Glas gleich weit ausserhalb meiner Reichweiter. Abschliessend - und diesen Anblick werde ich nie vergessen - brachte uns der Kellner einen Teller, worauf das noch schlagende Herz der Kobra lag. Er sah uns fragend an, wer das Herz zusammen mit dem Blut trinken wollte. Ich muss wohl schon sehr blass um die Nase ausgesehen haben, denn mein Glässchen peilte er gar nicht an und ich blieb verschont.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voller Bewunderung aber ohne jede Spur von Neid kann ich sagen, daß nur Bettina aus unserer Gruppe so mutig war, nach dieser Vorstellung wirklich das Blut zu trinken (an die grüne Galle wollte aber niemand ran). Auch wenn unser narzistischer Kellner regelmäßig an unseren Tisch zurückkam und uns immer wieder die kleinen Gläser zuschob, um uns zum Trinken anzuhalten.&lt;br /&gt;Damit war ich schon vorm Essen satt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Cobra-Chips.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Cobra-Chips.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und was das Schlagenfleisch und die einzelnen Gerichte (6) an sich anging, waren wir dann doch etwas enttäuscht. Das Fleisch schmeckte nach nichts Besonderem und es war nur mässig gewürzt. Ich knabberte dafür ein bisschen mehr am Brot rum. Ich meine, für mich war an dem Abend sowieso egal, was bei mir auf dem Teller lag, weil ich schon von der Zeremonie vorher traumatisiert war.&lt;br /&gt;(Komischerweise konnte ich dann aber die Schlangen-Chips [s. Bild] mit dem typischen Muster der Haut ohne weiteres verputzen, wo meine beiden Mitstreiterinnen streikten.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Ausprobieren von anderen Spezialitäten, wie z.B. Hundefleisch werde ich aber auf jeden Fall noch eine laaaange Zeit warten....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Tor%20im%20Littempel.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Tor%20im%20Littempel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Und damit ihr keine Alpträume von meiner Essenserfahrung bekommt, hier noch ein Bild vom schönsten Tor (Khue Van Cac Mon) im Literaturtempel, den ich mir vor ein paar Tagen angesehen hab.&lt;br /&gt;Der "Van Mieu" ist die grösste Pagode (Tempel) Hanois und eines der Wahrzeichen. Es besteht aus fünf verschiedenen Höfen. Dort wurde schon vor knapp 1000 Jahren unterrichtet. U.a. lehrte Konfuzius an dieser "ersten Universität in Vietnam".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Tor%20im%20Littempel.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115070475763718330?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115070475763718330/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115070475763718330' title='7 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115070475763718330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115070475763718330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/06/21.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-115010787480606772</id><published>2006-06-12T17:12:00.000+07:00</published><updated>2006-06-12T17:29:52.763+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Oper%20Hanoi.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Oper%20Hanoi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Pho%20essen.4.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Pho%20essen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;12. Juni 2006&lt;br /&gt;Die Mittagshitze und das aufkommende Gewitter haben mich heute frühzeitig ins Haus getrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anbei noch zwei neue Fotos.&lt;br /&gt;Zum einen ist das schöne, koloniale Gebäude die Oper von Hanoi. Die ersten Tage führte mich mein Schulweg immer dort vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und auf dem 2. Bild seht ihr mich ;o) in einer Garküche auf der Strasse sitzen. Dort gibts die traditionelle Pho zu essen. Diese Suppe enthält Nudeln und wird entweder mit Rind- oder Hühnerfleisch gegessen. Dazu bekommt man viele, frische Kräuter und scharfe Sossen, mit der man die Brühe würzen kann. In diesen einfachen Küchen am Strassenrand hockt man auf Mini-Plastikstühlchen; und dort isst man einfach am besten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-115010787480606772?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/115010787480606772/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=115010787480606772' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115010787480606772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/115010787480606772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/06/12.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-114961077263994626</id><published>2006-06-06T23:07:00.000+07:00</published><updated>2006-06-09T17:56:42.953+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/1600/Strasse%20in%20Altstadt.3.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2/3031/200/Strasse%20in%20Altstadt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; 09. Juni 06&lt;br /&gt;Da mich das vietnamesische Netz die letzten Tage nicht online gelassen hat, gibt´s erst heute wieder Neuigkeiten von mir.&lt;br /&gt;(Foto anbei von der Altstadt in Hanoi)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum zu glauben wie schnell die ersten 1,5 Wochen vergangen sind. Und ich wage zu behaupten, dass ich mich bereits ganz gut eingelebt habe. Ich weiss schon in etwa, wo welche Strasse ist. Ein paar nette Kneipen und Cafés kenn ich auch schon, und ich hab sogar schon über Preise verhandelt (auch wenn ich da am Ende bestimmt immer noch überteuert rauskomme).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch etwas hat sich im Vergleich zur letzten Woche geändert, nämlich das Wetter. Wir haben jetzt ca. 40°C im Schatten und man hält´s kaum aus. Innerhalb der Gebäude lässt es sich mit den Klimaanlagen gut aushalten. Diese sind im Gegensatz zu anderen Ländern wie den USA auch nicht ganz so bitter-kalt eingestellt, sondern sehr angenehm (Ausnahme hier: amerikanische Hotels!). Aber draussen auf der Strasse hocken die Leute nur im Schatten und nutzen Fächer, vor allem um die Mittagszeit herum. Nur die Touris sieht man auch bei der grössten Hitze immer durch die Gegend stapfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss mich da aber auch noch mit zuzählen, da ich noch immer nix fahrbares habe. Erklärend ist hinzuzufügen, dass ich noch nie Moped (was anderes kommt hier zum Fahren für mich nicht in Frage. ALLE fahren hier Moped!) gefahren bin. Und für einen Moped-Fahranfänger wie mich, ist das die Hölle. Allein beim dran Denken wird mir noch wärmer, als es schon ist. Wie schon mal gesagt, ist der Strassenverkehr in Vietnam der absolute Wahnsinn! Ich habe immer noch nicht rausbekommen, ob hier offiziell Links- oder Rechtsverkehr herrscht. Jeder fährt wie und wann er will. Will man z.B. ganz einfach rechts abbiegen, kann es jederzeit sein, das einem jemand genau an der Ecke entgegenkommt - auf gleicher Höhe. Auch Einbahnstrassen halten nicht das, was sie für uns in Deutschland versprechen. Jeder fährt so wie er will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ampeln gibts (wenn auch nur sehr wenig für so ein riesiges Verkehrsaufkommen wie in Hanoi), aber die gelten bestenfalls als Empfehlung. Alles geht kreuz und quer und auch die mutigen Radfahrer und wenigen Autofahrer sind immer mit dabei. Immer wenn ich hier im Feierabendverkehr an einer Ampel stehe und es wird grün, habe ich das Gefühl, als ob in Deutschland eine komplette Kleinstadt auf einem Mal mit Mopeds auf mich zukommen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies vorausgeschickt bin ich dennoch wild entschlossen, mobil zu werden. Daher leiht mir eine Freundin seit einigen Tagen mittags ihren Roller und ich drehe hier in einer Seitengasse meine Runden. Die Vietnamesen scheine ich mit meinem Übungen gut zu unterhalten. Jedenfalls hab ich immer Publikum, die dann an der Seite stehen, kluge Tipps auf Vietnamesisch geben und sich offensichtlich prima amüsieren. Da Fahren erfordert nun keine grosse logistische Leistung, aber etwas Können und Praxis sind schon gefragt. Okay, gestern hab ich einen Eimer umgefahren (der stand aber auch echt doof rum) und heute hab ich einen Kleinbus gestreift (aber nur ganz sacht!), weil ich die Bremse nicht so schnell finden konnte. Wie ihr seht, braucht es noch eine Weile, aber ich bin guten Mutes! Und bitte keine Kommentare! :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sprachkurs hält uns weiterhin vormittags beschäftigt, aber so ganz hab ich mich auch jetzt, nach der 2. Woche, noch nicht mit der Startzeit von 8 Uhr morgens angefreundet. Die Pause mit vietnamesischem, starkem Kaffee, der typisch süssen Milch und Eiswürfel dazu im Café neben dem Sprachinstitut sind für mich immer der erste Lichtblick am Morgen. Aber wenigstens habe ich es jetzt nicht mehr so weit zum Unterricht, denn ich habe eine neue Bleibe gefunden, die nicht weit von der Schule entfernt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mit der Wohnung hat sich bei mir doch schneller geklärt als erwartet. Ich habe ein Zimmer in einem Haus im "Hoan Kiem District" von einer Französin übernommen, die zusammen mit uns Vietnamesisch lernt. Die Ecke hier ist sehr zentral, aber weg von der Altstadt, wo die Touri-Hochburg ist. Es ist eine kleine Seitengasse, die von der Pho Hué abgeht. Meine neue Adresse für die nächste Zeit ist somit: 26, Ngo Hué.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun bekomme ich mit meinen 30 Jahren auch erstmals die Gelegenheit, in einer WG zu leben. Ich teile das Haus zusammen mit einem Kanadier, einem Franzosen (der anscheinend sehr gern und sehr laut französischsprachige Filme schaut, worin die Leute immer schluchzend rumschreien und weinen) und einer Koreanerin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt zum Glück eine LAN-Verbindung im Haus, so dass ich ganz bequem vom Zimmer aus online gehen kann. Ansonsten haben wir noch eine gemeinsamenEingangsbereich, der nachts als Unterstellplatz für die Mopeds genutzt wird und ansonsten den TV-Bereich und die Küche beinhaltet. Und es gibt eine grosse Dachterasse, aber da kann man tagsüber nicht rauf, weil man das Gefühl hat, über brennende Kohlen zu gehen. Aber es ist perfekt für gemütliches Sitzen am Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Appropo Abend: die Zeit tickt hier eh ganz anders. Wenn ich um kurz vor 8 am noch verschlafen aus dem Haus gehe, hat man den Eindruck, das alle Vietnamesen schon stundenlang unterwegs sind. Der Morgen geht hier wirklich für viele schon um 5 am los. Und abends wirds dann auch relativ früh dunkel (gegen 6:30 pm ist es finster). Ich glaube, ich brauche noch etwas, bis ich mich an diesen Rhythmus gewöhnt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich mich jetzt ins Wochenende verabschiede, möchte ich mich noch ganz herzlich bei denen bedanken, die mir bereits fleissig geschrieben haben. Ich freu mich immer sehr, von euch zu hören und werd auch alle mails beantworten!&lt;br /&gt;Ich mach mich jetzt gleich auf den Weg machen und einige Freunde treffen. Wir wollen später natürlich das WM-Fussi-Eröffnungsspiel schauen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-114961077263994626?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/114961077263994626/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=114961077263994626' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/114961077263994626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/114961077263994626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/06/09.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-114940345805939612</id><published>2006-06-04T13:35:00.000+07:00</published><updated>2006-06-04T17:04:46.596+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>04. Juni 2006&lt;br /&gt;Es ist Sonntag, die Sonne scheint und draussen haelt man es jetzt in der Mittagshitze nicht aus. Da hock ich mich doch gleich noch kurz an den PC und schreib ein paar Zeilen. Mein erstes Wochenende in Hanoi ist leider schon fast wieder rum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag abend haben wir Maedels uns ins Hanoier Nachtleben gestuertzt - und waren doch etwas enttaeuscht. Es gibt zwar einige nette Bars und Kneipen (da sind vorwiegend "tays", sprich Westler - Touris und Expats zu treffen), aber wegen der hiesigen Sperrstunde macht hier ganz viel schon um 11 pm oder Mitternacht zu.&lt;br /&gt;Ueber einige Leute wurden wir dann doch noch ueber andere Locations informiert, und es ist schoen zu wissen, das man doch auch mal laenger als nach Mitternacht ausgehen kann. Vor allem in Anbetracht dessen, dass ich ja doch erstmal ne zeitlang hier verweilen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern, am Samstag, wollten wir dann den grossen Dong Xuan Markt besuchen. Der Markt ist zwar riesig und im ersten Augenblick ist man von der Auswahl an Stoffen, Schuhen, Klamotten, Taschen usw. wie erschlagen.&lt;br /&gt;Mein erstes Ziel waren die Schuhregale, wo es schon wie wild glitzerte und funkelte, weils da Schlappen in allen moeglichen und unmoeglichen Farben und Fertigungen gibt.&lt;br /&gt;Ich werd in den naechsten Monaten wohl einen mega-Verschleiss an Flip-Flopps haben. Fuer lange Touren auf Asphalt sind diese Dinger nicht so wirklich konzipiert. Leider gabs da aber nix in meiner Schuhgroesse (wie erwartet), und die Maennermodelle sagten mir auch nicht zu. Nach kurzen Hosen zu suchen, war dann auch nur minimaler Fun, weil ich mit meiner europaeischen Figur doch nicht so ganz in diese Kindergroessen passe. Ich werde mich in der naechsten Zeit wohl doch nach Stoffen und einem Schneider umschauen, damit ich noch ein paar Klamotten fuer mich bekomme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer. Nach dieser unerfolgreichen Shoppingtour beschlossen wir, uns nachmittags den Luxus zu geben und schwimmen zu gehen. Da ein Maedel aus unserer Runde nicht so gute Erfahrungen mit oeffentlichen Baedern gemacht hatte, wollten wir in eins der grossen Hotels gehen, wo man auch als nicht-Gast (gegen Gebuehr versteht sich) den Pool nutzen kann.&lt;br /&gt;Im "Melia Hotel" wurden wir dann fuendig und konnten den Aussenpool auf der Dachterasse mit Blick ueber Hanoi geniessen. Das war so genial und entspannend - wie Urlaub!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend kam es dann zu einem Platzregen mit Gewitter, was zwar nicht wirkliche Kuehle brachte, aber die Luft war etwas angenehmer als am Tag.&lt;br /&gt;Tagsueber ist es okay, wenn der Himmel bedeckt ist. Die Luft ist dann zwar warm und schwuel, aber man kommt zurecht. Sobald aber die Wolken aufbrechen und die Sonne rauskommt, haelt man's nicht mehr aus und zu sagen, das man dann sehr schwitzt ist eine blanke Untertreibung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-114940345805939612?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/114940345805939612/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=114940345805939612' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/114940345805939612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/114940345805939612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/06/04.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-114922962066347086</id><published>2006-06-02T13:24:00.000+07:00</published><updated>2006-06-02T18:50:54.343+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>02. Juni 2006&lt;br /&gt;Freitag mittag, 12 Uhr - es ist Wochenende! Klingt das nicht genial?&lt;br /&gt;Nach den ersten beiden Tagen Vietnamesisch-Sprachkurs steht jetzt erstmal wieder ein bisschen Erholung an. Pfingsten, was ja zur Zeit in Deutschland ansteht, gibts hier nicht. Aber auf diesem Weg wuensche ich euch allen ein schoenes und verlaengertes Wochenende!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern morgen zur nachtschlafenden Zeit von halb acht morgens machten wir uns, mit einem Stadtplan bewaffnet, auf den Weg zum Sprachinstitut, wo wir waehrend der naechsten sechs Wochen jeweils werktags vor- oder nachmittags Vietnamesischunterricht bekommen. Dort werden wir, aufbauend auf die Phonetik- und Vokabelkenntnisse aus dem Sprachkurs in Berlin, weiterhin in dieser doch ziemlich vertrackten Sprache unterrichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natuerlich mussten wir erfahren, dass wir nach 3 Wochen Pause in Deutschland viel vergessen bzw. die Toene in der letzten Zeit doch sehr vernachlaessigt haben. Dies wird daher nun auch im Fokus fuer die ersten Tage stehen.&lt;br /&gt;Unser Unterrichtsraum ist eher ne kleine 3x3m Butze (ohne Fenster, aber mit "schicken" Glassbausteinen). Erfreulicherweise gibt es auch eine Klimaanlage, die wir sehnlichst erwarten, wenn wir nach dem 40 min. Fussmarsch angekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab naechster Woche wollen wir dann aber einen fahrbaren Untersatz besorgen, damit man mobil ist. Sonst ist man hier bei der Hitze einfach aufgeschmissen und da hier wirklich jeder mit dem Moped/Rad (wenige Autos) unterwegs ist, wollen wir uns auch ins Getuemmel werfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-114922962066347086?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/114922962066347086/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=114922962066347086' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/114922962066347086'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/114922962066347086'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/06/02.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28590992.post-114906425553099013</id><published>2006-05-31T15:11:00.000+07:00</published><updated>2006-05-31T15:30:55.560+07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>31.05.2006&lt;br /&gt;Hallo aus Hanoi!&lt;br /&gt;Ich hab's geschafft. Nach all der Planung und Vorbereitung der letzten Monate und Wochen bin ich jetzt in Vietnam angekommen - und mir gehts fuer den ersten Tag prima.&lt;br /&gt;Zusammen mit meinen beiden Mitstipendiatinnen sind wir am Montag von Frankfurt ueber Kuala Lumpur nach Hanoi geflogen, wo wir gestern nachmittag angekommen sind.&lt;br /&gt;Mein (Mammut) Uebergepaeck hatte mir ja doch einiges Kopfzerbrechen bereitet, aber das war dann kein Problem, da der Flieger auch nicht komplett ausgebucht war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Flug trafen wir dann noch Leute vom Programm, die nach Malaysia wollten. So verging der gut 11 Stunden Flug dann ziemlich schnell. Und fuer alle die mich kennen: es war ziemlich entspannt, weils kaum ruckelig und bumpy war :o)&lt;br /&gt;Die Wartezeit in KL zog sich dann allerdings doch ziemlich hin, weil der Flug nach Hanoi Verspaetung hatte und alles in allem hockten wir dann 5 Stunden in Malaysia. Viel Zeit zum Kaffee trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber endlich um 1:30 pm Ortszeit erreichten wir dann endlich vietnamesischen Boden. Unser Sprachtrainer holte uns auch wie versprochen direkt am airport ab und mit einem Kleinbus gings in die Innenstadt, wo wir in der Altstadt ein Hotel bewohnen. Das war alles schon reserviert, und so konnte ich dann gleich mal mein ganzes Gepaeck abladen und mich gleich ein paar Stunden hinlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends wagten wir uns dann gleich mal in die Stadt raus zum essen und waren auch noch (in ner stinknormalen Touri-Kneipe) wast trinken, um unseren ersten Abend hier zu begiessen.&lt;br /&gt;Vom Wetter her ist es ziemlich warm und schwuel, aber man hat uns schon gesagt, das es fuer vietnamesische Verhaeltnisse noch "angenehm kuehl" ist. Von daher wirds in der naechsten Zeit sicherlich noch heisser werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein erster Eindruck gestern war insgesamt, das es hier doch SEHR anders ist. Das ganze Gewusel um einen rum ist doch mehr ist, als ich es gedacht hatte. Ueberall stehen und sitzen Leute rum, es wird immer und ueberall gehupt, der Strassenverkehr ist immens und es ist laut. Aber es ist einfach toll, gleich so mittendrin zu sein. Die Leute schauen einen alle freundlich an (und mangels grossartiger Sprachkenntnisse laechel ich dann immer fleissig zurueck) und ich bin sogar schon ueber die Strasse gekommen, ohne umgenietet zu werden. Dieser Strassenverkehr ist echt so'n Thema fuer sich. Ob ich mir hier je einen fahrbaren Untersatz zulege ist momentan noch sehr zweifelhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie ihr hoert gehts mir gut und ich denke, dass ich mich auch ziemlich schnell einleben werde. Ich muss aber auch sagen, dass es schon sehr schoen ist, das ich in Begleitung der beiden anderen deutschen Maedels bin. Den Anfang hier allein zu wuppen, waere bestimmt nochmal ne andere Geschichte...&lt;br /&gt;Morgen geht dann erstmal der Sprachkurs los und dann wird sich mit der Zeit sicher schon alles finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28590992-114906425553099013?l=trixi-vietnam.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/feeds/114906425553099013/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28590992&amp;postID=114906425553099013' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/114906425553099013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28590992/posts/default/114906425553099013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://trixi-vietnam.blogspot.com/2006/05/31.html' title=''/><author><name>Trixi weit weg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10300388545345893396</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
